Christoph Kann – författare
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11 produkter
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Del 2015 - suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Die Ziele von Erziehung und Bildung und andere Essays
Häftad, Tyska
237 kr
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Del 28 - Studia philosophica et historica
Logoi and Pathêmata
Aristotle and the modal/amodal distinction in modern theories of concepts
Inbunden, Engelska, 2017
873 kr
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«Concept» is a central notion in modern philosophy that also influences other disciplines like psychology and linguistics. The author compares modern theories to the work of Aristotle as the first philosopher with an extensive corpus and one of the predecessors both of classical theory and of modal theories of «concepts». It is surprising that there is no equivalent term for «concept» in his work. Both pathêma and logos are central to his theory of language and thought. Therefore, this book describes which notion in Aristotle’s writing comes closest to «concept» and whether or not it generates a precise theory.
Del 29 - Studia Philosophica Et Historica
Formung und Umwendung der Seele
Eine Rechtfertigung ambivalenter Darstellungen in der Literatur im Rahmen von Platons Politeia
Inbunden, Tyska, 2017
980 kr
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Del 30 - Studia Philosophica Et Historica
Freiheit Der Buerger Und Die Stabiltaet Des Staates Bei Spinoza Und Hayek
Inbunden, Tyska, 2018
824 kr
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Del 31 - Studia Philosophica Et Historica
Philosophische Sprache Zwischen Tradition Und Innovation
Inbunden, Tyska, 2019
701 kr
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Del 32 - Studia philosophica et historica
Kant's Notion of a Transcendental Schema
The Constitution of Objective Cognition between Epistemology and Psychology
Inbunden, Engelska, 2020
494 kr
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The main aim of this book is to provide a critical and historical inquiry into Kant’s schematism chapter contained in the Critique of Pure Reason. More specifically, the book argues that Kant’s schematism chapter is a necessary step within the project of the Critique. It deals with a problem of its own, one which is not the object of the previous chapters: How can categories be applied to intuitions? The author shows that the term ‘schema’ has an interesting and long tradition of different philosophical uses that finds in the works of Kant a point of no-return. In the philosophical works written before Kant, the notion of schema did not have a specific and distinctive meaning and function of its own but was rather used in different contexts (from rhetoric to logic to psychology). After Kant, all philosophers who speak of schemata refer in one way or another back to Kant’s distinctive notion, which possesses a specific, epistemic meaning. Moreover, this book aims to provide a contribution to the understanding of the relation between philosophy and the sciences. It is by means of demonstrating the importance of the schematism chapter not only within the Critique but also from a broader perspective, deriving from the fact that Kant’s doctrine of schemata had an impressive influence not only on philosophers but also on psychologists.
Del 23 - Paradeigmata
Fußnoten zu Platon
Häftad, Tyska, 2001
1 066 kr
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Inbunden, Tyska, 1995
1 176 kr
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PDF, Tyska, 2012567 kr
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Synkategorematische Sprachzeichen bilden ein zentrales Thema der Logik, Sprachphilosophie, Linguistik und Grammatik von der Antike bis zur Gegenwart. Im Mittelalter verstand man unter »syncategoremata »Ausdrücke, denen eine besondere Bedeutung für die logische Analyse von Aussagen und Schlüssen zukommt.Zu den Synkategoremata zählte eine relativ eng begrenzte Gruppe von Wörtern wie etwa die distributiven Zeichen («?eder«, »kein«?, die Exklusiva («?llein«, »nur«?, Konjunktionen wie »und«, »oder« und »wenn«, die Kopula »ist«, aber auch einzelne Verben wie »anfangen« und »aufhören«.Synkategoremata haben anders als Kategoremata wie »Mensch«, »Lebewesen »und »läuft« keine selbständige Bezeichnungsfunktion, sondern erhalten eine solche Funktion erst im Satzzusammenhang. In den im 13. Jhdt. verbreiteten und einflussreichen Traktaten dieses Genres werden Synkategoremata oft unter Rückgriff auf Sophismata, d.h. mehrdeutige, analysebedürftige Aussagen, behandelt. Im Mittelpunkt stehen neben Fragen zu ihrem Skopus (insbesondere bei quantifizierenden und in irgendeiner Form negierenden Zeichen) auch die der Abhängigkeit ihrer syntaktischen Funktion von ihrer Bezeichnungsfunktion.Die Traktate bieten Regeln zur Verwendung der einzelnen Synkategoremata und weisen dabei vielfältige Bezüge zur aristotelischen Logik, speziell der Fehlschlusslehre, sowie zu den genuin mittelalterlichen Lehren der Folgerungen und der Supposition der Termini auf.
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PDF, Tyska, 2001567 kr
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Was besagt Whiteheads berühmte Charakterisierung der europäischen Philosophietradition als eine Reihe von »Fußnoten zu Platon«? Welches Platon-Bild liegt der Fußnoten-These zugrunde? Wie verhält sich die Fußnoten-These zu Whiteheads sonstigen philosophiegeschichtlichen Analysen und zu seiner eigenen philosophischen Kosmologie?Im Vordergrund der Untersuchung stehen Whiteheads philosophiegeschichtliche und historiographische Grundpositionen. Dabei zeigt sich, dass er der platonischen Philosophie sowohl inhaltlich als auch methodologisch einen Prinzipienstatus zuschreibt: Inhaltlich rekonstruiert er bei Platon ein grundlegendes Repertoire metaphysischer Grundbegriffe, methodologisch ein dort erstmals greifbares Ensemble von Spekulationskriterien sowie das Ideal eines mehr fragenden als dogmatisch behauptenden Philosophierens.Whitehead entnimmt der platonischen Philosophie eine Programmatik, der die nachfolgenden Traditionen - insbesondere die Fußnoten-Beiträge von Aristoteles, Descartes, Newton, Locke, Leibniz, Hume und Kant - allenfalls ansatzweise gerecht werden. Insofern für diese Denker aus Whiteheads Sicht u.a. ein wesentlich statisches Substanz-Qualitäts-Schema maßgeblich ist, entfernen sich ihre Konzeptionen von dem genuin platonischen Paradigma eines prozeßhaften Naturgeschehens.Whiteheads Organismusphilosophie tritt mit dem Anspruch auf, Grundpositionen der Philosophiegeschichte von Aristoteles bis Kant kritisch zu reflektieren und die in ihnen nur defizitär umgesetzte platonische Programmatik mit einer hypothetischen Metaphysik zu erfüllen, die, ausgehend von der Kosmologie des Timaios, Platons Verständnis vom Sein als Werden Rechnung trägt und zugleich ein geeignetes Erklärungsmodell unserer Gesamterfahrung anbietet.
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PDF, Tyska, 1995623 kr
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William of Sherwoods Einführung in die Logik zählt zu den herausragenden und wirkungsgeschichtlich fruchtbarsten Beiträgen des Mittelalters zur philosophischen Bewältigung dieses Themas. Die Introductiones gleichen in ihrem Aufbau den beiden anderen bedeutenden Logik-Kom-pendien aus dem 13. Jahrhundert, denen von Petrus Hispanus und Lambert von Auxerre. In den fünf Traktaten werden die Grundbegriffe der Logik behandelt und die Aussage- wie die Schlußformen. Deutlich zeigen sich in den Introductiones der Einfluß aristotelischer Tradition und deren scholastische Umformung.