Christoph Schärtl - Böcker
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Del 145 - Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Das Spiegelbildprinzip im Rechtsverkehr mit ausländischen Staatenverbindungen
Unter besonderer Berücksichtigung des deutsch-amerikanischen Rechtsverkehrs
Häftad, Tyska, 2005
1 393 kr
Tillfälligt slut
Die Anerkennung ausländischer Urteile bereitet insbesondere dann Schwierigkeiten, wenn der Urteilsstaat staatsorganisatorisch nicht als Zentralstaat, sondern als Staatenverbindung ausgestaltet ist. Gemäß §328 I Nr. 1 ZPO können im Inland nämlich nur solche gerichtlichen Entscheidungen Anerkennung finden, bei denen das ausländische Gericht die Internationale Anerkennungszuständigkeit besitzt, also bei hypothetischer Anwendung der inländischen Regeln der Internationalen Entscheidungszuständigkeit zur Entscheidung berufen wäre ("Spiegelbildprinzip"). Hier stellt sich die - gerade im Rechtsverkehr mit den Vereinigten Staaten von Amerika bisher heftig umstrittene - Frage, was unter dem Begriff "Staat" im anerkennungsrechtlichen Sinn zu verstehen ist. Christoph Schärtl entwickelt einen eigenständigen, auf alle Arten von Staatenverbindungen gleichermaßen anwendbaren und dogmatisch begründbaren Lösungsansatz: Maßgeblich ist demnach die Ableitung der staatlichen Hoheitsgewalt von einem gemeinsamen Souverän.Der Autor verdeutlicht die praktische Handhabbarkeit dieses Lösungsansatzes am Beispiel der USA, in welchen die einzelnen Bundesstaaten eine weitgehende Unabhängigkeit genießen und eigene Einzelstaatengerichtssysteme geschaffen haben.
Dogmatik als Fundament für Forschung und Lehre
Festschrift für Herbert Roth zum 70. Geburtstag
Inbunden, Tyska, 2021
3 549 kr
Tillfälligt slut
Die vorliegende Festschrift zum 70. Geburtstag von Herbert Roth ehrt einen herausragenden Zivilrechts- und Zivilprozessrechtslehrer unserer Zeit. Der Jubilar hat in seinem umfangreichen Œuvre wichtige Impulse zur dogmatischen Fortentwicklung nicht nur des materiellen Rechts, sondern auch des deutschen und internationalen Verfahrensrechts gesetzt. Kennzeichen seiner Forschung sind dabei sowohl eine tiefgründige, am gesetzlichen Normenbestand orientierte Problemanalyse als auch der klare, kritische Blick auf die rechtspraktische Entwicklung. Dabei reichen seine Arbeiten vom Allgemeinen Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches über das Schuld- und Sachenrecht bis hin zu den vielfältigsten Facetten des deutschen, europäischen und internationalen Verfahrensrechts sowie der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Die ihm gewidmeten Beiträge greifen die beeindruckende Schaffensbreite Herbert Roths auf und geben einen Anstoß zur weiteren dogmatischen Vertiefung zentraler Kernfragen des deutschen sowie des internationalen Zivil- und Zivilverfahrensrechts.