D. Bös - Böcker
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Del 188 - Lecture Notes in Economics and Mathematical Systems
Economic Theory of Public Enterprise
Häftad, Engelska, 1981
552 kr
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The topic of this book has fascinated me for a long time. I have given lectures on the economic theory of public enterprise as professor at the universities of Bonn, Vienna and Graz since 1974 and as visiting professor at the London School of Economics since 1976. I discussed particular problems at scientific conferences. This book is the result of all this scientific business. I have greatly benefited from discussing various ideas with my colleagues. In Germany and Austria, above all N.Andel, Ch.B.Blankart, D.Elixmann, B.Genser, G.Gyarfas, R. Holzmann , Ch.Seidl, J.Tillmann, R.Watzke, W.Wiegard and G.Winckler have to be mentioned. At London School of Economics, discussions with A.Atkinson, Ch.Foster, S.Glaister, A.R.Prest, D.Quarmby, W.H.Robson, A.Sen, R.Turvey and A.A. Walters have been indicative for me. Last not least my thanks go to my German, Austrian and British students, especially to the critical ones among them. Needless to say that mentioning these discussion partners only means thanking them. The responsibility for any remaining faults is only at me.
Beiträge zur neueren Steuertheorie
Referate des finanztheoretischen Seminars im Kloster Neustift bei Brixen 1983
Häftad, Tyska, 1984
567 kr
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Progressive Besteuerung kann nicht nur als ein Instrument zur Optimie- rung einer sozialen Wohlfahrtsfunktion gesehen werden, sondern auch als Ergebnis einer Minimierung bestimmter negativer Querbeziehungen von Menschen zueinander. Diese Deutung einer progressiven Einkommen- steuer bietet eine alternative Erklarung des Umverteilungsstaates. Hierbei ist das Menschenbild des Einzelnen dtisterer als das der neo- klassischen Tradition. Wird doch implizit angenommen, daB es ftir den Einzelnen nicht erwtinscht sei, wenn andere in einer Position sind, die er lieber hatte. Aber, woher kommt eigentlich dieser bias der Neoklas- sik, daB sie einseitig egozentrische Menschen in ihrem Menschenbild der Praferenzrelationen akzeptiert, daB sie auch noch bereit ist, alt- ruistische Menschen anzunehmen, aber eine psychologische Erscheinung wie den Neid verdrangen mochte? Moglicherweise liegt der Grund darin, daB man ein gewisses AusmaB an Nejd als leistungserhohende Triebkraft eines Menschen ansieht, also sogar positiv zu bewerten bereit ist.Dies andert aber nichts daran, daB zunehmender Neid die noch naher zu erklarende "Supernutzenfunktion" der einzelnen Individuen in einer Gesellschaft reduziert, so daB auch eine Gesellschaft mit hohem Sozial- produkt, aber sehr intensiven Neidbeziehungen insgesamt wohlfahrtsmaBig ungtinstiger dastehen kann als eine mit niedrigerem Sozialprodukt, aber Reduzierung der Neidbeziehungen.
567 kr
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