D. Harms - Böcker
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Soft tissue tumors are a very heterogeneous group of tumors in terms of histogenesis, morphology, cytogenetics, molecular biology, clinical manifestation, and prognosis. Their spectrum is fascinating for morphologists and basic scientists alike. Yet precisely this variability in the morphologic manifestation of soft tissue tumors, specifically their histologic and cytologic patterns, presents great difficulties to any effort to categorize them. Although many soft tissue tumors are today defined not only by histology but also by immunohistochemical, cytogenetic, and molecular biological findings, the histogenesis of many soft tissue tumors, in particular malignant ones, continues to be unknown. This is associated with the fact that the actual precursor cells that lead to these tumors have frequently not yet been identified. For this reason, the customary classification of malignant soft tissue tumors is primarily not histogenetic, but actually according to the dominant phenotype, however characteristic it is. Of course, an exact morphologic examination of soft tissue tumors con tinues to be an essential prerequisite for making a diagnosis and determining a therapy. The use of a wide range of additional modern examination techniques, however, can make a substantial contribution toward more precisely defining the biological behavior of a tumor, which without doubt can have therapeutic implications.
Die Milz / The Spleen
Struktur, Funktion Pathologie, Klinik, Therapie / Structure, Function, Pathology Clinical Aspects, Therapy
Häftad, Tyska, 2012
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Gerne nennt man auch heute noch die Milz ein "organon plenum mysterii" (GALEN). Man gibt damit zu, daB die naturwissenschaftliche Durchdringung des Phanomens Milz noch sehr unvollkommen ist. M ysterien lassen allzu leicht M ythen aufsprieBen, die sich bei Gutglaubigen bisweilen als Spiegel der Wirklichkeit aus- nehmen und zu handfesten Theorien verdichten. Hier tut dann eine unerbittliche Entmythologisierung not. Das vorgelegte Werk hat solche Hintergedanken: Es will den Schleier des Ge- heimnisses, welches das Organ Milz umwittert, luften. Es will auBerdem liebge- wordene Theorien und geniale Impressionen groBer Kliniker mit naturwissenschaft- lichen, insbesondere morphologischen und physikalischen Methoden auf ihre Trag- fiihigkeit prufen. In diesem Bemuhen haben sich Fachkenner aus allen Gebieten der Medizin und aus zahlreichen Landern zusammengefunden, urn - im Rahmen des 14. Deutschen Hamatologenkongresses yom 11.-13. 9. 1969 in Kiel- die Aspekte ihrer speziellen Arbeitsrichtung mit den Bemuhungen anderer Disziplinen zu konfrontieren. Dieser Dialog ist in den folgenden Seiten festgehalten. Er wurde freilich an manchen Stellen erweitert, an anderen Stellen gestrafft.Auch wurden kleine Beitrage, die aus auBeren Grunden wahrend der Tagung nicht vorgetragen werden konnten, eingefugt. So entstand eine aktuelle synoptische Darstellung der Milz und ihrer Erkrankungen. Den Herren Referenten schulden die Unterzeichner groBen Dank fur die un- eigennutzige Obernahme ihrer Aufgabe und deren brilliante L6sungen, eben so danken sie allen Vortragenden und Teilnehmern fur zahlreiche Bereicherungen und Anregungen. Besonderer Dank gebuhrt unseren skandinavischen, speziell unseren norwegischen Freunden mit Prof. Dr. H. HJORT an der Spitze, fur ihre Bereitschaft zu dies em gemeinschaftlichen Unternehmen.