Dagmar Heller – författare
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PDF, Tyska, 2014109 kr
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Erst zum zweiten Mal hat eine Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) im asiatischen Raum stattgefunden: nach Neu-Delhi 1961 nun 2013 in der zweitgrößten Stadt Südkoreas, Busan. Die 10. Vollversammlung befasste sich außer mit der notvollen Lage der gespaltenen koreanischen Halbinsel hauptsächlich mit den Themen Mission, Einheit, Gerechtigkeit und Frieden. Die ökumenische Bewegung ist dank der Anwesenheit und offiziellen Stellungnahmen von Vertretern der Weltweiten Evangelischen Allianz, der Pfingstkirchen, der Lausanner Bewegung u. a. in Busan erweitert und gestärkt worden. Die über 800 Delegierten der 345 Mitgliedskirchen haben das Programm des ÖRK für die nächsten sieben Jahre diskutiert und unter der Überschrift verabschiedet: ''Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens''.In diesem offiziellen Dokumentationsband sind alle wichtigen Beiträge enthalten, dazu die Berichte von Generalsekretär Olav Fykse Tveit und dem Vorsitzenden des Zentralausschusses Walter Altmann. Wer über die gegenwärtige ökumenische Lage Bescheid wissen und mitreden will, braucht dieses Buch in seiner Handbibliothek.
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Das Attribut "katholisch" wird in vielen Kontexten als Konfessionsbezeichnung einer bestimmten Kirche missverstanden. Die in diesem Band vorgelegten Vorträge der 18. Wissenschaftlichen Konsultation der Societas Oecumenica beleuchten die ökumenische Bedeutung der "Katholizität" die alle Kirchen im Glaubenbekenntnis bekennen. Dabei werden auch die Spannungen zwischen Einheit und Viefalt sowie die Herausforderungen durch neuere Entwicklungen in der weltweiten Christenheit in den Blick genommen.In many contexts the attribute "catholic" is misunderstood as a confessional term describing one specific church. The papers of the 18th Academic Consultation of Societas Oecumenica presented in this book give insights to the ecumenical significance of the "catholicity", which all churches confess in the Creed. They also take into consideration the tensions between unity and diversity as well as the challenges by new developments in worldwide Christianity.
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PDF, Engelska, 2018346 kr
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Warum feiern die verschiedenen christlichen Kirchen das Abendmahl immer noch getrennt? In der Auseinandersetzung um diese Grundfrage des ökumenischen Dialogs spielen immer wieder zwei Begriffe eine wichtige Rolle: (gegenseitige) Anerkennung und Rezeption (Aufnahme/Annahme). Es geht letztlich um die Anerkennung der jeweils anderen Kirchen als Ausdruck oder Form der einen Kirche Jesu Christi. Diese ist aber nur möglich, wenn alle beteiligten Seiten sich in einem Rezeptionsprozess die gemeinsam formulierten Einsichten zu eigen machen.Der Band dokumentiert die Vorträge der 19. Wissenschaftlichen Konsultation der Societas Oecumenica (Europäische Gesellschaft für ökumenische Forschung), die sich aus verschiedenen Perspektiven und mit verschiedenen Ansätzen mit diesen beiden Begriffen und ihrer Bedeutung bzw. ihrem Potenzial für die ökumenische Bewegung befassen.Why do the different Christian churches still celebrate the Lord''s Supper separately? The discussion about this fundamental issue of ecumenical dialogue keeps coming back to two concepts that play an important role: (mutual) recognition and reception. In the end, it is about recognition of the other churches as an expression or form of the one church of Jesus Christ. This is only possible, however, if all the parties involved accept, within a process of reception, the insights they have formulated together.This volume documents the papers given at the 19th academic consultation of Societas Oecumenica (European Society for Ecumenical Research), and which deal with these two concepts from different perspectives and approaches and their importance or potential for the ecumenical movement.
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PDF, Tyska, 2023370 kr
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Differenzen in moralisch-ethischen Fragen belasten zunehmend die Einheit innerhalb und zwischen den Kirchen. Die Kommission für Glauben und Kirchenverfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen hat 2021 mit dem Dokument "Dialog fördern, um Koinonia zu stärken" eine neue Herangehensweise erarbeitet, die den Kirchen helfen soll, die Prozesse der Urteilsbildung in ethischen Fragen besser zu verstehen. Es geht darum zu erkennen, wie und warum unterschiedliche Auffassungen entstehen, obwohl alle danach streben, dem Willen Gottes gerecht zu werden. Damit wird ein Weg für einen konstruktiven Umgang mit Differenzen aufgezeigt.Der vorliegende Band enthält die Beiträge einer Tagung, organisiert vom Konfessionskundlichen Institut Bensheim und dem Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn, bei der das Dokument von Fachleuten aus verschiedenen Konfessionen vorgestellt, erläutert und diskutiert wurde.Mit Beiträgen von Markus Iff, Alexander Jensen, Vasilios N. Makrides, Sigrid Müller, Miriam Rose, Stephan von Twardowski und Myriam Wijlens.