Daniel Kraft – författare
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Häftad, Engelska, 2020
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C. Curry Bohm was a talented and highly regarded landscape artist who is most commonly associated with Brown County, Indiana. Most consider him a leader of the second generation of Brown County painters. However, Curry's career and success expanded well beyond the borders of Brown County. The artist was born in Nashville, Tennessee, in 1894. Much of his artistic training was received in Chicago. The Illinois metropolis served as an important focus for his career development and an outlet for exhibitions until the 1950s. Curry permanently moved to Brown County in 1930. Many of his works during the first half of his career portrayed landscapes painted in the Smoky Mountains of East Tennessee. Later, harbor and marine landscapes painted along coastal sites in Massachusetts and Maine provided new challenges and satisfaction for him over the second half of his career. Curry garnered success in all these artistic arenas. He won major awards at the Chicago Palette & Club in the early 1930s. He was awarded multiple exhibition prizes in East Coast shows during the 1950s. His Smoky Mountain and East Coast landscapes were major painting subjects for his showing in the Indiana Hoosier Salon exhibitions, from 1929-1967, where he won over 25 awards, including two Best in Show Awards. Curry Bohm thus became one of the leading painters in the Indiana arts community during the 20th century.
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PDF, Tyska, 2020156 kr
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Schwerpunkt dieser Ausgabe des JOURNALs ist die Frage nach Räumen und Orten der politischen Bildung. Als wir dieses Heft geplant haben, war die Vorstellung undenkbar, dass ein Virus demnächst das öffentliche Leben in diesem Land weitgehend stilllegen könnte. Oder dass Bildungsstätten für einen längeren Zeitraum geschlossen werden müssen, um einen Beitrag zur Eindämmung einer Pandemie zu leisten. Die Idee war, die Entwicklung neuer Formate, die sich verstärkende Vernetzung und die zunehmenden Kooperationen in der politischen Bildung zum Anlass zu nehmen, über Orte und Räume der politischen Bildung neu nachzudenken. Von der politischen Bildung sind in der jüngeren Vergangenheit eine Vielzahl neuer Formate entwickelt, andere Orte des Lernens entdeckt und neue Informations- und Kommunikationskanäle erschlossen worden. Wie können Grundlagen demokratischen Verhaltens wirkungsvoller vermittelt werden? Wie kann zur Prävention von Extremismus beigetragen, der Einsatz digitaler Medien ausgebaut, das wachsende Interesses an gesellschaftlicher und politischer Partizipation gestärkt werden? Wie gelingt es, einen besseren Zugang zu schwierig erreichbaren Zielgruppen aufzubauen? Wie kann die zunehmende Bereitschaft, sich für öffentliche Angelegenheiten zu engagieren, gestärkt werden? Von diesen Fragen sind die Innovationen geleitet. Dabei ist auch deutlich geworden, dass die Relevanz von Orten und Räumen für die Praxis politischer Bildung genauer zu reflektieren ist und die vielschichtigen Prozesse zur Gestaltung von Räumen und der Wirkung von Orten für Bildungsprozesse bewusster zu machen sind. Räume sind nicht nur physisch vorhandene, eventuell mit Einrichtungsgegenständen gestaltete Einheiten, sie werden von Akteuren angeeignet und durch die jeweilige Nutzung in ihrer Bedeutung geprägt. Sie können z.B. die Zugänge zur Bildung erleichtern oder erschweren, sie können Bildungsprozesse fördern oder blockieren, sie können Motivation anregen oder auch lähmen, auf jeden Fall sind sie pädagogisch wirksam. In den Beiträgen dieses Heftes werden diese Aspekte aufgenommen.