Dieter Ising – författare
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Inbunden, Engelska, 2009
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Engelska, 2009957 kr
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Johann Christoph Blumhardt (1805-1880) was a pastoral counselor and theologian of hope. His theology and pastoral approach, shaped as they were by the awakening in his congregation and numerous incidents of faith healing, provoked earnest and lively debate, and the controversy continues today. Ising''s work mines the original sources, the product of an interaction with Blumhardt''s life and work that goes back many years. He has drawn a portrait that explores the shadows as well as its bright side. Readers are invited to enter fully into the nineteenth century, Blumhardt''s century, yet are constantly reminded that the problems of that day have lost none of their currency within the altered mental horizons of today.
Häftad, Engelska, 2009
553 kr
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PDF, Tyska, 2010370 kr
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Die aus der Handschrift neu edierte Autobiographie des württembergischen Theologen Friedrich Christoph Oetinger (1702–1782) zeigt, wie er – von seinen Zeitgenossen oft missverstanden – auf das Verständnis künftiger Generationen hofft. Das geschieht ohne Pathos. Aber Betroffenheit spürt man, etwa wenn es um seine Kritik an der Philosophie und Theologie der Aufklärung geht, um das Verhältnis zum radikalen Pietismus, um seine alchemistischen Versuche, die Stellung zu Swedenborg und Oetingers freundschaftliche und dann doch höchst konträre Begegnungen mit Zinzendorf. Oetingers Rückbesinnung führt zu der zentralen Erkenntnis: Die von Gott geschaffene Natur dient als Verstehenshilfe für die Heilige Schrift. Wer in beiden lese, komme zu einem Gesamtsystem der Wahrheit, der ''Heiligen Philosophie''. Ergänzt wird die Edition durch einen Überblick zur Druckgeschichte des Werkes.
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PDF, Tyska, 2016143 kr
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Der württembergische Theologe und Seelsorger Johann Christoph Blumhardt (1805–1880), von den einen kritiklos verehrt, von anderen als dämonengläubiger Wunderheiler verspottet, schildert in seinen Briefen, Tagebüchern und Schriften die als Seelsorger gemachten Erfahrungen. Die vorliegende Auswahl aus der vom Editor publizierten Gesamtausgabe der Korrespondenz Blumhardts (7 Bände 1993–2001, über 2.800 Dokumente) gibt ein Bild der Blumhardtschen Anschauungen vom Ursprung der Krankheiten, von der Macht des Gebets, von geistlichem Neuanfang und Heilungen seelischer und körperlicher Gebrechen. Das in Möttlingen und Bad Boll Erlebte führt ihn zu einer Theologie der Hoffnung, zur Naherwartung einer neuen Ausgießung des Heiligen Geistes über die ganze Welt. Ausführliche Erläuterungen ergänzen den Band.Der Leser ist eingeladen, in ein Gespräch mit Blumhardt einzutreten, kritisch zu fragen, zuzuhören, sich der Grenzen des anderen und auch der eigenen bewusst zu werden.
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PDF, Tyska, 20122 386 kr
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Der württembergische Theologe Johann Albrecht Bengel (1687–1752) hat die Kirchen- und Theologiegeschichte nachhaltig beeinflusst. Seine textkritische Arbeit am griechischen Neuen Testament, seine Auslegungen des biblischen Textes, die Verbindung von wissenschaftlicher Arbeit mit erbaulichen Anmerkungen etwa im Gnomon, haben auf Generationen von Theologen ihre Wirkung nicht verfehlt. Dazu gehört auch Bengels gescheiterter Versuch, die Ereignisse der Heilsgeschichte zu berechnen.Die auf mehrere Bände angelegte Edition seiner Korrespondenz bietet erstmals das gesamte erhaltene Material: über 3.100 Briefe von und an Bengel. Stücke, die für Bengels Biographie, Theologie, Pädagogik oder Seelsorge wichtig sind, werden als Volltext geboten; andere erscheinen als ausführliche Inhaltsangabe. Fremdsprachige Schreiben werden übersetzt. Der textkritische Apparat gibt einen Überblick über verschiedene Überlieferungen eines Briefes; der erläuternde Apparat liefert Informationen zu genannten Personen, Sachbezügen und Buchtiteln. Register der Bibelstellen, Personen und Orte erschließen jeden Band zusätzlich.Auf den im ersten Band vorgelegten frühen Briefwechsel (1707–1722) folgt nun in Band 2 die Korrespondenz der mittleren Denkendorfer Jahre (1723–1731). Der Denkendorfer Klosterpräzeptor gewinnt Konturen als Pädagoge und Seelsorger. Wir bekommen Einblick in seine Arbeit am Novum Testamentum Graecum (erschienen 1734) und am Gnomon (1. Aufl. 1742), auch in das Zustandekommen seiner endzeitlichen Berechnungen und das geteilte Echo im Freundeskreis.
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PDF, Tyska, 20221 610 kr
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Der württembergische Theologe Johann Albrecht Bengel (1687–1752) hat die Kirchen- und Theologiegeschichte nachhaltig beeinflusst durch seine textkritische Arbeit am griechischen Neuen Testament sowie Auslegungen, die wissenschaftliche Arbeit mit erbaulichen Anmerkungen verbinden. Dazu gehört auch Bengels gescheiterter Versuch, die Ereignisse der Heilsgeschichte zu berechnen.Die auf mehrere Bände angelegte Edition seiner über 3.100 Stücke umfassenden Korrespondenz bietet die Briefe als Volltext oder ausführliche Inhaltsangabe. Fremdsprachige Schreiben werden übersetzt. Der erläuternde Apparat liefert Informationen zu genannten Personen, Sachbezügen und Buchtiteln. Register der Bibelstellen, Personen und Orte sind jedem Band beigegeben.Auf den frühen Briefwechsel (Bd. 1, 1707–1722) und die Korrespondenz der mittleren Denkendorfer Jahre (Bd. 2, 1723–1731) folgen in Band 3 die Briefe aus Bengels später Denkendorfer Zeit (1732–1741). Der Klosterpräzeptor gewinnt Konturen als Pädagoge und Seelsorger. Als Textkritiker und Exeget kann er die Früchte langer Vorarbeiten ernten. Weitgehend Unbekanntes erfahren wir über das Zustandekommen seiner endzeitlichen Berechnungen und das geteilte Echo der Zeitgenossen.
Inbunden, Tyska, 2008
3 649 kr
Tillfälligt slut
Der wërttembergische Theologe Johann Albrecht Bengel (1687-1752) hat die Kirchen- und Theologiegeschichte nachhaltig beeinflusst. Seine textkritische Arbeit am griechischen Neuen Testament lässt sich aus der Geschichte der Erforschung des neutestamentlichen Textes nicht wegdenken. Zudem haben Bengels Auslegungen des biblischen Textes, die Verbindung von wissenschaftlicher Arbeit mit erbaulichen Anmerkungen auf Generationen von Theologen ihre Wirkung nicht verfehlt.Der erste Band der Edition seiner Korrespondenzen enthält den frëhen Briefwechsel (1707-1722) und zeichnet das Bild des Studenten, Bildungsreisenden, Wissenschaftlers und Lehrers, der innerhalb des deutschsprachigen Raums ein Netz von Korrespondenzen unterhielt. Ein textkritischer sowie ein erläuternder Apparat runden diese Edition ab.