Dieter Lamping – författare
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1 315 kr
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Die Neuauflage des Standardwerks bringt neue Kapitel zu den Themen Lyrik und Komik, Lyrik und Bibel, Lyrik und Emotion, zum Verlegen und zum Unterrichten von Lyrik sowie zur aktuellen Gegenwartslyrik. Das komparatistisch ausgerichtete Handbuch stellt die Poetiken der Lyrik seit der Antike und die wissenschaftlichen Gattungstheorien vor. Es umreißt Tendenzen der neueren Lyrikforschung und macht mit Grundbegriffen der Interpretation vertraut. Die Themen und Verfahren der Lyrik werden ebenso behandelt wie das Verhältnis zu anderen Genres, inklusive Film und Pop. Auch Aspekte der Lyrikvermittlung kommen zur Sprache. Am Schluss steht ein Epochenüberblick von der Antike bis in die Gegenwart.
225 kr
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„Ich bin Ende oder Anfang“, hat Kafka 1918 geschrieben. Wenn es eine Frage war, so ist sie entschieden, und zwar durch die Nachwelt. Kafka war ein Ende: sofern er einer Welt angehörte, die im europäischen Totalitarismus untergegangen ist, der Welt des deutschsprachigen Prager Judentums vor 1933. Kafka ist aber auch ein Anfang: eine zentrale Figur der Moderne, von einer Ausstrahlung, die weit über die Literatur hinausgeht, aber in der Literatur besonders wirksam ist. Was Kafkas Werk und besonders seine Art des Erzählens ausmacht, skizziert der Band ebenso wie seine Wirkung, vor allem auf Philosophen und Schriftsteller von Theodor W. Adorno und Hannah Arendt bis zu Peter Handke und Mario Vargas Llosa.
243 kr
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Karl Jaspers gilt als ein Philosoph ohne schriftstellerischen Ehrgeiz, obwohl er der meistgelesene Philosoph der jungen Bundesrepublik war. Hannah Arendt ist die erste gewesen, die zwischen seiner Art zu schreiben und seinem weltbürgerlichen Denken eine Verbindung hergestellt hat. Diesem Hinweis geht das Buch nach, vor allem im Hinblick auf die Bücher und Aufsätze, mit denen Jaspers ein großes Publikum erreichte. Tatsächlich liegt ihnen ein eigenes schriftstellerisches Selbstverständnis zugrunde, das Jaspers andeutete, wenn er von sich als „der denkende Schriftsteller“ sprach. Der Ausdruck meint einen besonderen Autoren-Typus, nicht Dichter und nicht Gelehrter. Kennzeichnend für ihn ist eine Sprache, die in ihrer Syntax, ihrem Lexikon und ihrer Metaphorik Ausdruck eines eigenständigen, von Jaspers ‚ursprünglich‘ genannten Denkens sein sollte, auf ästhetische Gestaltung aber bewusst verzichtete. Dem Selbstverständnis des denkenden Schriftstellers liegt dabei eine Ethik zugrunde, die Jaspers in der Auseinandersetzung mit dem Typus des ‚Literaten‘ entwickelte, der ihm an Ende seines Lebens in der Kontroverse um Hannah Arendt wieder begegnete und den er schon früher besonders in Voltaire und Thomas Mann verkörpert sah.
Vergleichende Weltliteraturen / Comparative World Literatures
DFG-Symposion 2018
Inbunden, Tyska, 2019
1 097 kr
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Das Konzept der Weltliteratur ist über die Komparatistik hinaus zu einem grundlegenden Paradigma für die Erforschung der Literatur avanciert, das sich neben dem lange herrschenden nationalen etabliert hat. Die gerade durch neue literarische Entwicklungen komplexer gewordene Logik des Begriffs ‚Weltliteratur‘ reflektiert die verschiedenen Aspekte literarischer Internationalisierung. Sie verweist auch auf theoretische Differenzen, die zugleich eine historische und kulturelle Signatur haben und die deshalb nur komparativ-differenzierend beschrieben werden können. In diesem Sinn stellt die Pluralität der Weltliteratur als Begriff wie als Sache den Ausgangspunkt der Überlegungen des Symposions dar, die sich als in einem starken Sinn vergleichend verstehen und dabei auch über die europäische Literatur und den europäischen Kontext hinausgehen.
356 kr
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208 kr
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334 kr
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Ausgehend von handlichen Definitionen des Gedichts und des lyrischen Gedichts erörtert die Einführung Grundfragen der Lyrik-Theorie – etwa die, welche Bedeutung die Form beim Verstehen von Verstexten hat, wer in ihnen jeweils spricht, inwiefern Lyrik auch fiktional sein kann, welche Typen des lyrischen Gedichts sich unterscheiden lassen und welche Funktionen Lyrik erfüllt. Ihre Beispiele entnimmt sie der Weltliteratur von der Antike bis in die Gegenwart: von Sappho über Shakespeare und Goethe bis zu Rilke, Brecht und Kästner. Dabei bemüht sie sich um eine ohne spezielle Voraussetzungen verständliche Darstellung.
334 kr
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Rilke ist auch ein Jahrhundert nach seinem Tod noch eine unverwechselbare Gestalt: durch seine ebenso kunstvolle wie kühne Art zu schreiben, die ihn zu einem der großen Autoren des frühen 20. Jahrhunderts gemacht hat, und durch seinen Versuch, ‚künstlerisch zu leben‘, der ihn großen Spannungen vor allem zwischen seiner literarischen und seiner sozialen Existenz aussetzte. In seiner Lyrik wie in seiner Prosa hat dieser Lebensentwurf Rilkes samt seinem Selbstverständnis als Dichter durchgängig Spuren hinterlassen.
Autoren und ihre Lektüren
Eine Literaturgeschichte des Lesens von Cicero bis Susan Sontag
Inbunden, Tyska, 2026
432 kr
Kommande
Wie Dichter lesen ist eine kleine, also notwendig unvollständige Literaturgeschichte des Lesens. Sie beschränkt sich auf die anspruchsvollste und sachkundigste Gruppe von Lesern: auf Schriftsteller und deren autobiographische Berichte von eigenen Lektüren, an die sich immer weitergehende Überlegungen über das Lesen knüpfen.An 23 ausgewählten Beispielen aus der nicht-fiktionalen Weltliteratur von Cicero und Seneca über Rousseau und Goethe bis zu Derek Walcott und Mario Vargas Llosa wird gezeigt, wie Autoren lesen: wie sie das Lesen erlernt und erfahren, welche Art zu lesen sie ausgebildet und gepflegt, welche Lektüren sie beeindruckt und beeinflusst haben, schließlich was Lesen für ihr Leben und ihr Schreiben bedeutet hat und welche Bedeutung sie ihm allgemein zumessen.Dabei wird der Reichtum und die Komplexität des Lesens, die aus ihm mehr als eine bloße ‚Kulturtechnik‘ machen, deutlich: als wesentlicher Teil einer Lebensweise, als Mittel der(Selbst-)Erziehung, als ästhetische Erfahrung, als eine Schule des Schreibens, als Versicherung geistiger Verbindung, als Versuch, Leben und Welt zu verstehen, als Bereicherung des gelebten Lebens, ja als Alternative zu ihm.Unter den Beispielen sind prominente Texte wie die Bekehrungsszene in den Confessiones des Augustinus, Petrarcas Brief über die Besteigung des Mont Ventoux, Montaignes Essay über Lesen und Bücher, ähnliche Bemerkungen in Goethes Dichtung und Wahrheit, Prousts Essay über die Tage des Lesens und Virginia Woolfs Gedanken über das Bücherlesen, aber auch wenig bekannte Texte etwa von Leopardi, Gorki, Musil, Rilke und Nabokov.
223 kr
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237 kr
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