E. Zieler – författare
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Häftad, Tyska, 2011
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Der Apparat steht heute zwischen Arzt und seinen Patienten, er scheint den Kontakt zwischen beiden auflösen, aufheben zu wollen. Dennoch muß der Nutzen dieser Entwicklung von allen in Form eines Erkenntnisgewinnes gesehen und anerkannt werden. Speziell die Anwendung von Strahlungen in Verbindung mit der Mikroelektronik einschl. Computer hat die visuelle Wahrnehmung von Krankheitsbefunden erleichtert, verfeinert, oft über haupt ermöglicht. Der effiziente Einsatz der neuartigen bildgebenden Verfahren in Klinik und Praxis setzt ein Wissen von den physikalischen Grundlagen und techni schen Prinzipien voraus. Dieses Buch will diese Bedingung erfüllen. Kom petente Fachkräfte haben nach der Konzeption je eines erfahrenen Radio logen und eines Strahlenphysikers diese Aufgabe übernommen. Die Appa rate-Medizin wird sich weiter vergrößern und den Kostenaufwand im Gesundheitswesen steigern. Der Nutzeffekt wird jedoch auch bisher Uneinsichtige von dem Wert dieser neuen radiologischen Untersuchungs verfahren überzeugen. Berlin, Sommer 1984 HEINZOESER Vorwort Seit der inzwischen klassischen Monographie Spieglers Physik in der Rönt gendiagnostik haben sich weitere bildgebende Verfahren zur Darstellung von Bereichen des Körperinneren in der Radiologie durchgesetzt. Wir haben uns daher entschlossen, die Physik der gebräuchlichen Verfahren zusammen mit Fachgenossen darzustellen. Nach wie vor nehmen dabei die Röntgenstrahlen den größten Raum ein. Hinzu kommen Szintigraphie, Ultrasonographie und Kernspintomographie als neue bildgebende Verfah ren. Die Herausgeber haben zwar das Ziel vorgegeben, dem einzelnen Autor aber Raum für die eigene Gestaltung seines Beitrages gelassen.
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PDF, Tyska, 2013755 kr
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Häftad, Tyska, 2014
789 kr
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Es ist wohl die Eigenart der meisten "Handbiicher", daB ihre Einzelbande nicht in numerischer Reihenfolge erscheinen. Das hat mehrere Griinde: J e mehr sich der in einem Handbuch zu bearbeitende Wissensbereich mit den verschiedensten Fachdisziplinen, z. B. der Medizin, iiberschneidet und je mehr andere Wissenschaften, wie Physik, Technik und Biologie, ihre Beitrage leisten miissen, urn so schwieriger wird eine zeitliche Koordi- nierung. Hinzu kommt u. v. a., daB manche Gebiete bereits seit einiger Zeit einen (mehr oder weniger) endgiiltigen Entwicklungsstand erreicht haben und damit handbuchmaBig zumindest schneller bearbeitet werden konnen, wahrend andere Fragestellungen ein gewisses "Abwarten" zweckmaBig und auch berechtigt erscheinen lassen. Bei einem "Handbuch der Medizinischen Radiologie" spielen diese und auch noch viele andere Gesichtspunkte verstandlicherweise hinsichtlich des Erscheinungstermins der einzelnen Bande eine ganz wesentliche Rolle. Verlag und Herausgeber freuen sich, mit dem nunmehr abgeschlossenen Band 1/1 allen Interessierten die "Basis" dieses Handbuches vorlegen zu konnen.Grundlage der gesamten Radiologie sind die ionisierenden Strahlungen selbst und namentlich die am 8. November 1895 von W. C. RONTGEN (geb. 27.3. 1845 in Lennep, gest. 10. 2. 1923 in Miinchen) entdeckten Bremsstrahlen, die ihm zu Ehren in aller Welt "Rontgenstrahlen" genannt werden, nachdem er sie selbst als X-Strahlen be- zeichnet hatte. Wegen dieser bewuBten Verkniipfung mit dem Namen von RONTGEN ist es bedauer- lich, daB man gelegentlich gerade diesen Namen des Entdeckers durch falsche Schreib- weise, wie "Roentgen" oder "Rentgen", entstellt. An dieser Stelle sei eine kurze geschichtliche Exkursion gestattet.