Elisabeth Oy-Marra – författare
- Inbunden, Engelska, 2019
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- Del 5 - Beiträge zu den Historischen Kulturwissenschaften
Gewusst wo! Wissen schafft Räume
Die Verortung des Denkens im Spiegel der Druckgrafik
Inbunden, Tyska, 20081 016 kr
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Das von Mitgliedern des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums der Universitäten Mainz und Trier (vertreten sind Amerikanistik, Germanistik, Geschichte der Mathematik, Kunstgeschichte und Philosophie) sowie des Gutenberg-Museums in Mainz gemeinsam vorbereitete Ausstellungs- und Katalogprojekt veranschaulicht anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen die enge Beziehung von "Wissen" und "Raum". Die Resultate interdisziplinärer wissenschaftlicher Arbeit werden so – im wahrsten Sinne des Wortes – veranschaulicht und ihre Aktualität für ein breites Publikum einsichtig gemacht. Die Ausstellung, die vom 30. Oktober 2008 bis zum 29. März 2009 im Gutenberg-Museum in Mainz zu sehen sein wird, vermittelt also nicht nur kunst- und kulturhistorisches Faktenwissen. Vielmehr soll die Ausstellung die bewusste Auseinandersetzung mit Wissen und seiner Verortung fördern. Die Verbindung von Wissen und Raum lässt vielfältige Assoziationen zu. Denkt man zunächst an Schulen und Universitäten, Bibliotheken, Archive und Museen, kommen dann auch noch andere Wissensräume in den Blick: das Internet, unser Schreibtisch, Kirchen, Bücher, Zeitschriften, Filme, Bilder, Landkarten, das menschliche Gehirn. Überall wird Wissen in den unterschiedlichsten Räumen gesammelt, aufbewahrt, geordnet und zugänglich gemacht. - E-bokPDF, Tyska, 2009
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Das von Mitgliedern des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums der Universitäten Mainz und Trier (vertreten sind Amerikanistik, Germanistik, Geschichte der Mathematik, Kunstgeschichte und Philosophie) sowie des Gutenberg-Museums in Mainz gemeinsam vorbereitete Ausstellungs- und Katalogprojekt veranschaulicht anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen die enge Beziehung von "Wissen" und "Raum". Die Resultate interdisziplinärer wissenschaftlicher Arbeit werden so – im wahrsten Sinne des Wortes – veranschaulicht und ihre Aktualität für ein breites Publikum einsichtig gemacht. Die Ausstellung, die vom 30. Oktober 2008 bis zum 29. März 2009 im Gutenberg-Museum in Mainz zu sehen sein wird, vermittelt also nicht nur kunst- und kulturhistorisches Faktenwissen. Vielmehr soll die Ausstellung die bewusste Auseinandersetzung mit Wissen und seiner Verortung fördern. Die Verbindung von Wissen und Raum lässt vielfältige Assoziationen zu. Denkt man zunächst an Schulen und Universitäten, Bibliotheken, Archive und Museen, kommen dann auch noch andere Wissensräume in den Blick: das Internet, unser Schreibtisch, Kirchen, Bücher, Zeitschriften, Filme, Bilder, Landkarten, das menschliche Gehirn. Überall wird Wissen in den unterschiedlichsten Räumen gesammelt, aufbewahrt, geordnet und zugänglich gemacht.
- E-bokPDF, Tyska, 2015
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Die Autoren des Bandes fragen nach der Rolle der Bilder bei der Herausbildung einer Identität des Jesuitenordens. Die Schaffung einer "jesuitischen Identität" wird in den verschiedenen Beiträgen als ein Ideal des Ordens verstanden, das über alle ordensinternen Heterogenitäten hinweg zu vermitteln versucht wurde. Charakteristisch für die Jesuiten war eine Kultur des Wandels in einer sich wandelnden Welt, einer permanenten individuellen Akkommodation und Neuerfindung, die mit einer Vielzahl von Identitäten verbunden war. Vor allem die enorme Mobilität der Ordensmitglieder im Raum und in ihren Aufgaben und Handlungen ging mit Spannungen einher, die eine Neu- oder Umordnung tradierter Wissens- und Wissenschaftshierarchien erforderlich machte. Unter diesem Gesichtspunkt erscheinen gerade die vom Orden und seinen Mitgliedern aufgenommenen visuellen Strategien als formgebende Prozesse, die sowohl in den Orden hinein als auch über ihn hinaus wirken sollten. Die Beiträge beschäftigen sich daher sowohl mit Bildtheorien, die im Jesuitenorden eine große Rolle spielten, als auch mit für den Orden besonders bedeutsamen Bildern sowie mit der Frage nach der Rolle des Wissens und der Visualisierung der Ordensidentität.
- E-bokPDF, Tyska
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Selbstthematisierung und Selbstreflexion haben ihren klassischen Ort in Tagebuch, Memoiren und Brief. In der Moderne jedoch wird verstärkt das Haus als »Abdruck seines Bewohners« (Walter Benjamin) erkannt, was von einer neuen privilegierten Entäußerungsform des Ich in der Architektur zeugt.In diesem interdisziplinären Sammelband wird ein ebenso vielfältiges wie spannendes Bild davon entworfen, wie Sprache und Subjekt ihr Territorium auf das Haus ausdehnen und wie sich life writing und life building ergänzen. Ein Fazit, das alle Beiträge eint und sich erstaunlich vormodern liest: Das Ich bewohnt ein Haus, aber das Haus bewohnt auch das Ich.
- E-bokPDF, Tyska, 2018
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Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts war die Stadt am Golf ein Sehnsuchtsort, und auch heute noch blühen die Zitronen in Unteritalien. Dieser Band mit Beiträgen aus der Archäologie, der Geschichts-, Kunst-, Musik-, Film- und Literaturwissenschaft zeigt aber, dass Neapel auch stets ein Hort der Unruhe, des Zwielichtigen, wenn nicht des Anrüchigen war und ist. Die Stadt ist so durchlässig wie der Tuffsteingrund, auf dem Parthenope einst erbaut wurde. Als »Stadt des Porösen« (Walter Benjamin) steht Neapel für eine reiche antike Überlieferung, für eine hoch entwickelte Opernkultur und eine barocke Verblüffungskunst, die ihresgleichen sucht, aber auch für die lange spanische Fremdherrschaft, für blutige Rebellionen und nicht zuletzt für die Auswüchse globalisierter Kriminalität.Until the 1960''s the city situated on the Gulf was a place of desire and even today lemons are still blossoming in Southern Italy. This volume with essays from archaeology, study fields of history, art, music, film and literature depict that Naples also was and still is a hotbed of unrest, of shadiness not to say disreputability. The city is as porous as the volcanic tuff on which Parthenope once was built. As a »porous city« (Walter Benjamin) Naples stands for a rich ancient tradition, for a highly developed opera culture and for an outstanding baroque art but also for a long period of Spanish rule, for bloody rebellions and last but not least for global crime. - Inbunden, Tyska, 2018
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- Häftad, Tyska, 2024
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