Elisabeth Weisser-Lohmann – författare
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Del 17 - Wiener Reihe
Hegels Ästhetik als Theorie der Moderne
Inbunden, Tyska, 2013
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PDF, Tyska, 2013882 kr
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es ist eine häufig übersehene These der Hegelschen Ästhetik, dass die künstlerische Arbeit ein Ort der Selbstverständigung einer Gesellschaft ist. Schon in seinem ersten Hauptwerk, der „Phänomenologie des Geistes“, sind Hegels Überlegungen zur Kunst eingebunden in den Versuch einer Bestimmung der Moderne, und auch in den später publizierten Texten Hegels sowie in seinen Berliner Vorlesungen zur Philosophie der Kunst ist die Deutung der Geschichte der Kunst integraler Bestandteil seiner Theorie der Moderne. Hat die Standortbestimmung, die Hegel im Blick auf die Kunst seiner Zeit formuliert, auch für das heutige Selbstverständnis noch Relevanz? Im Zeichen dieser Frage wird in den Beiträgen des Buchs die Stellung der Kunst nach dem „Ende der Kunst“, die Interrelationen von Kunst, Religion und Philosophie unter Bedingungen radikalisierter subjektiver Freiheit, sowie die Spannung zwischen Individualität und Allgemeinheit am Ort der Kunst und die Bedeutung der ästhetischen Theorie im Kontext der Moderne erörtert. Mit Beiträgen von: István Fehér, Annemarie Gethmann-Siefert, Francesca Iannelli, Ludwig Nagl, Herta Nagl-Docekal, Alain Patrik Oliver, Sándór Radnóti, Erzsébet Rózsa, Alberto L. Siani, Gerrit Steunebrink, Klaus Vieweg, János Weiss und Elisabeth Weisser-Lohmann.
Häftad, Tyska, 1995
1 216 kr
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Del 38 - Hegel-Studien, Beihefte
Hegels Vorlesungen über die Philosophie der Weltgeschichte
Häftad, Tyska, 1998
1 216 kr
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Häftad, Tyska, 2019
949 kr
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PDF, Tyska, 1998827 kr
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Elisabeth Weisser-Lohmann. Einleitung I Hegels Jenaer Geschichtskonzeption. Hans Maier. "...diese dritte universale Gestalt des Weltgeistes". Weltgeschichtliches Denken in Hegels Verfassungsschrift – Dietmar Köhler. Der Geschichtsbegriff in Hegels Phänomenologie des Geistes II Die Berliner Weltgeschichtsvorlesungen. Andreas Grossmann. Hegel oder "Hegel"? Zum Problem des philosophischen und editorischen Umgangs mit Hegels geschichtsphilosophischen Vorlesungen – Franz Hespe. Geist und Geschichte. Zur Entwicklung zweier Begriffe in Hegels Vorlesungen – Elisabeth Weisser-Lohmann. "Reformation" und "Friedrich II." in den geschichtsphilosophischen Vorlesungen Hegels – Jörg Dierken. Hegels ›protestantisches Prinzip‹ – Jeong-Im Kwon. Kunst und Geschichte. Zur Wiederbelebung der orientalischen Weltanschauung und Kunstform in Hegels Bildungskonzeption III Hegels Weltgeschichtskonzeption: Rezeption und Kritik. Otto Pöggeler. Konkurrenz in Sachen Geschichtsphilosophie: Friedrich Schlegel und Hegel – Norbert Waszek. Gans'' Erbrecht als rechtshistorische Anwendung der Hegelschen Geschichtsphilosophie und im Kontext des rechtswissenschaftlichen Methodenstreits seiner Zeit – Stefan Jordan. Hegel und der Historismus – Hans-Jürgen Görtz. "Gott in der Religion", nicht "Gott in der Geschichte". Rosenzweigs Auseinandersetzung mit Hegel – Thomas Gil. Hans Freyers Rekonstruktion der Weltgeschichte Europas – Burckhard Liebsch. Diesseits eines "neuen Ursprungs". Überlegungen zu Ricœurs Verhältnis zu Hegel Namensregister – Literaturverzeichnis, zusammengestellt von Christoph Bauer – Bibliographie
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PDF, Tyska, 1995827 kr
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Christoph Jamme. Einleitung I Parlamentarismus und Reform. P. Wende, W. Steinmetz, A. Wirsching, G. Lottes. Anmerkungen zum historischen Umfeld der englischen Parlamentsreform des Jahres 1832 – Peter Wende. Die Diskussion der Reformvorschläge im britischen Parlament – Michel John Petry. The Prussian State Gazette and the Morning Chronicle on Reform and Revolution – Hartwig Brandt. Parlamente in Deutschland um 1830. Umrisse einer Institution – Andreas Wirsching. Das Problem der Repräsentation im England der Reformbill und in Hegels Perspektive – Willibald Steinmetz. Erfahrung und Erwartung als Argumente in Hegels Reformbill-Schrift und in der parlamentarischen Debatte in England – Günther Lottes. Hegels Schrift über die Reformbill im Kontext des deutschen Diskurses über Englands Verfassung im 19. Jahrhundert II Hegel und die Reformbill. Norbert Waszek. Auf dem Wege zur Reformbill-Schrift – Ernst Vollrath. Hegels Wahrnehmung Englands – Hans-Christian Lucas. Die "tiefere" Arbeit. Hegel zwischen Revolution und Reform – Howard Williams. Political Philosophy and Philosophy of History in Hegels Essay on the English Reform Bill – Norbert Madu. Das englische Reformgesetz und die Bedeutung der öffentlichen Meinung in Hegels Rechtsphilosophie – Stephan Skalweit. Die Reformbill in Hegels Schrift und in Dahlmanns "Politik" – Elisabeth Weisser-Lohmann. Englische Reformbill und preußische Städteordnung Auswahlbibliographie – Personenregister
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PDF, Tyska, 20091 247 kr
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Hegels »Grundlinien der Philosophie des Rechts« zählen zu den klassischen und wirkungsmächtigsten Werken der neuzeitlichen Rechts- und Staatsphilosophie. In ihnen entwirft er teils unter Rückgriff auf das frühere ''Naturrecht'', teils im Blick auf die politische und rechtliche Lage nach der Französischen Revolution und zu Beginn der Restaurationsepoche eine Philosophie des objektiven Geistes. Seit ihrer Erstveröffentlichung im Winter 1820/21 sind die »Grundlinien« Gegenstand heftiger philosophischer und politischer Auseinandersetzungen gewesen; sie haben bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren.Teilband 1 enthält den Text der »Grundlinien«, für dessen kritische Edition auch die Korrekturen herangezogen wurden, die Hegel in seinem Handexemplar verzeichnet hat.Inhalt: Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse - Grundlinien der Philosophie des Rechts. Erster Theil. Das abstracte Recht (Das Eigenthum. Der Vertrag. Das Unrecht) - Zweyter Theil. Die Moralität (Der Vorsatz und die Schuld. Die Absicht und das Wohl. Das Gute und das Gewissen) - Dritter Theil. Die Sittlichkeit (Die Familie. Die bürgerliche Gesellschaft. Der Staat)
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PDF, Tyska, 20102 437 kr
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Hegels »Grundlinien der Philosophie des Rechts« zählen zu den klassischen und wirkungsmächtigsten Werken der neuzeitlichen Rechts- und Staatsphilosophie. In ihnen entwirft er teils unter Rückgriff auf das frühere ''Naturrecht'', teils im Blick auf die politische und rechtliche Lage nach der Französischen Revolution und zu Beginn der Restaurationsepoche eine Philosophie des objektiven Geistes. Seit ihrer Erstveröffentlichung im Winter 1820/21 sind die »Grundlinien« Gegenstand heftiger philosophischer und politischer Auseinandersetzungen gewesen; sie haben bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren.Teilband 2 enthält als Beilagen zu den »Grundlinien«? Hegels Replik («?rklärung«? auf Gustav Hugos sehr kritische Rezension der »Grundlinien«, ferner die beiden Fragmente »Die erbliche festbestimmte Thronfolge« und »Was Recht ist« sowie vor allem die handschriftlichen »Notizen«, die Hegel auf zusätzlich eingebundenen Blättern seines Handexemplars zu den §§ 1-180 der »Grundlinien« niedergeschrieben hat.Der Edition sind Scans des Originals gegenübergestellt. Diese Notizen lassen Hegels Weiterarbeit an der Rechtsphilosophie und insbesondere seine Vorbereitung der späteren Vorlesungen erkennen.Die zunächst für GW 14,2 angekündigten Diktate zu Hegels Vorlesungen der Kollegien 1817/18 und 1818/19 werden demnächst in GW 26,1 erscheinen.
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PDF, Tyska, 20112 097 kr
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Hegels »Grundlinien der Philosophie des Rechts« zählen zu den klassischen und wirkungsmächtigsten Werken der neuzeitlichen Rechts- und Staatsphilosophie. In ihnen entwirft er teils unter Rückgriff auf das frühere ''Naturrecht'', teils im Blick auf die politische und rechtliche Lage nach der Französischen Revolution und zu Beginn der Restaurationsepoche eine Philosophie des objektiven Geistes. Seit ihrer Erstveröffentlichung im Winter 1820/21 sind die »Grundlinien« Gegenstand heftiger philosophischer und politischer Auseinandersetzungen gewesen; sie haben bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren.Teilband 3 enthält den »Anhang«; er erschließt durch den »Editorischen Bericht« die Entstehungsgeschichte und durch die »Anmerkungen« Hegels Quellen und den gedanklichen Kontext der Rechtsphilosophie. Das Personenverzeichnis umfasst alle drei Teilbände.
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PDF, Tyska, 2000680 kr
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Nur wenige Ereignisse haben mit solcher Vehemenz eine Umgestaltung der politischen Strukturen auf den Weg gebracht wie die französische Revolution, in deren Folgen nicht nur das politische Überleben des Reichs zur Disposition stand. Die Neugestaltung der überkommenen oder zerstörten Strukturen setzte eine Deutung der Ereignisse und der in ihnen Manifest gewordenen gesellschaftlichen Veränderungen voraus. Für Hegel ist die Frage nach der angemessenen Lehre, die aus diesem »Gericht« zu ziehen ist, nicht von dem Verständnis der vorausgegangenen gesamtgeschichtlichen Umwälzungen abzulösen. Der Status der Person, das Recht auf Eigentum und die Rechte des Individuums sind Wegmarken und Errungenschaften, die unabweisbar nach Institutionalisierung in den rechtlichen und politischen Grundstrukturen der modernen Gesellschaft verlangen, deren ungebremste Freisetzung allerdings auf Dauer zu Instabilitäten führt.