Erec von Astolat – författare
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Tyska, 201815 kr
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Mit Schwung bog das Mercedes-Cabrio auf den Parkplatz ein.Die Frühsonne reflektierte in der modernen Glasverkleidung der Senioren-Residenz ABENDGOLD.Cornelia Habermann schwang die langen, gebräunten Beine in den roten High Heels aus dem Wagen, ordnete mit einer lässigen Handbewegung das ungebändigte schwarze Haar und schlug die Tür zu. Die Handtasche unter dem Arm, schritt sie auf den gläsernen Eingang zu, der sich automatisch öffnete.Es würde wieder ein wunderbarer Tag werden.Angenehme Luft und das lustige Plätschern des Alabaster-Springbrunnens empfing sie. Hinter der Rezeption hatte Marion Grauberger Dienst.Mit einem strahlenden Lächeln empfing sie die Ankommende."N''Morgen Chefin!", rief sie fröhlich."Hi Marion…alles gut?" Cornelia Habermann lehnte sich über die Teakholz-Theke.Die junge Rezeptionistin lächelte. "Nur das Übliche. Die Nachtschicht hat vermerkt, dass Frau Brinkmann wieder mal genachtwandelt ist. Frau Frings hat viermal den Ambulanten angerufen, weil sie Langeweile hatte…" Sie blätterte in den Unterlagen. "Sonst alles im grünen Bereich.""Aha", machte Cornelia Habermann. "Und unser Dr. Jensen?"Marion Grauberger lachte herzlich auf. "Hat mal durchgeschlafen. Er kam eben etwas mürrisch zum Frühstück…", sie beugte sich zu ihrer Chefin vor, "…weil er den Ruf des weißen Adlers verpasst hat."Die Leiterin der Residenz verdrehte die Augen. "Er sollte weniger Karl May lesen in seinem Alter." Sie fasste die Handtasche fester und durchquerte die Lobby, um in einem kleinen Nebentrakt ihr Büro zu erreichen.Senta – ihre Sekretärin – hatte bereits einen Kaffee bereitgestellt. Auf dem halbrunden Schreibtisch tummelten sich einige Faxe. Cornelia überflog diese und murrte: "Die Münchener Geschäftsleitung sollte mal einen Tag hier arbeiten, dann würden die unsinnigen Vorschläge vom Tisch sein." Sie gab den Ausdrucken einen Schubs, dass diese in den Papierkorb wedelten. In München kannte man die aufmüpfigen Meinungen der Stiftsleiterin. Man wurde aber nicht müde, sich immer mal etwas Neues auszudenken. Jürgen Baumann, ihr oberster Chef, bekam immer Asthmaanfälle, wenn Cornelia wieder mal zynische Kommentare zu diesem und jenem abgab."Beantworten?", fragte Senta und warf einen Blick zum Papierkorb.Cornelia lachte. "Unnötig! Den Unsinn kann Baumann selber kundtun." Sie tauschte die High Heels gegen bequeme Schuhe aus."Oh…er kommt?"Cornelia kicherte. "Wie immer zum Quartalsende." Dann nahm sie Platz.Das Telefon meldete sich. Senta wollte den Anruf entgegen nehmen, aber ihre Chefin winkte ab."Seniorenresidenz Abendgold, Habermann", meldete sie sich. Es war…Baumann."Haben Sie mein Fax erhalten?"Cornelia runzelte gespielt die Stirn, was ihr Gesprächsteilnehmer aber nicht sehen konnte."Fax...Senta, haben wir heute ein Fax bekommen…? Tut mir leid, ist wohl stecken geblieben."Einen Moment blieb es still. Dann kam es sanft: "Frau Habermann, vielleicht schauen Sie mal in ihren Papierkorb und rufen mich gleich zurück."Klick! Gespräch unterbrochen.Senta grinste.Cornelia lehnte sich zurück. Ihr Chef kannte längst ihre Mucken.
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Tyska, 201816 kr
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Sie schleuderte den blau eingefärbten Brief quer über den Schreibtisch. Dann lehnte sie sich zurück, verschränkte die Arme vor der Brust und zog eine Grimasse."Du bist da wirklich mit einen blauen Auge herausgekommen", kommentierte Senta und schaute durch die Tür. "Bußgeld – keine Anzeige."Cornelia Habermann seufzte. "Ja…ich weiß das!"Die Residenzleiterin des ABENDGOLD schwang sich aus dem schwarzen Schreibtischsessel und trat ans Fenster.Grau in grau zeigte sich heute der Himmel. Bald würde es regnen.Sie wandte sich um. "Wo ist eigentlich Joschi?"Senta kicherte. "Der fährt Oma Lydia immer um den Springbrunnen im Foyer."Cornelia machte große Augen. "Was…", dehnte sie.Senta brach nun in schallendes Gelächter aus."Keep smiling, Darling. Beiden macht es enormen Spaß!"Cornelia lief auf die Tür zu. "Das sehe ich mir lieber selber an."Kopfschüttelnd blicke Senta ihr nach.Im Foyer der Residenz hörte Cornelia bereits von Fern Lachen und Applaus.Sie bog um die Ecke der Rezeptionstheke und blieb wie angewurzelt stehen.Marion, die eigentlich hinter ihrem Tresen stehen sollte, stand neben dem Springbrunnen und schwenkte eine weiß-schwarze Flagge."Lydia startet diesmal von der Pole Position vorn. Die Motoren heulen und…los!"Joschi stemmte die kleinen Beine auf den Marmorboden und der Rollstuhl mit Lydia Hover setzte sich Bewegung, wurde schneller und je schneller er sich bewegte, um so lauter jauchzte die alte Dame darin und die Zuschauer, die sich auf den Stühlen um den Brunnen wie in einer Arena aufgebaut hat, begannen zu klatschen.In rasender Fahrt ging es um den Brunnen zum Ausgangspunkt.
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Tyska, 201816 kr
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Jubel und Trubel.Cornelia stand mit Senta etwas abseits.Die Sonne schien warm und es war das perfekte Wetter-Timing für das alljährliche Sommerfest in der SENIOREN - RESIDENZ ABENDGOLD."Freund Berg hat tatsächlich die Finanzierung durch Fremd-Verkaufsstände hinbekommen", flüstere Senta.Cornelia lächelte. "Ich bin nicht überrascht."Senta warf ihr einen Seitenblick zu. "Du magst ihn…irgendwie."Die Residenzdirektorin schüttelte den Kopf. Etwas zu rasch nach Sentas Auffassung. "Unsinn.""Okay", dehnte ihre Assistentin und Freundin.Da sahen sie einen schwarzen Benz vorfahren."Ist das nicht seine Durchlaucht?", kam es leise von Senta."Oh", machte Cornelia. "Zeus steigt vom Olymp? Sowas…"Senta kicherte. Sie meinte, man solle ihn gebührend begrüßen.Cornelia winkte ab. "Warte noch."Sie sah, wie Gerhard Berg zu ihm ging."Mal sehen, was der Spion des Fürsten so macht."Senta runzelte die Stirn. "Denkst du wirklich…?""Weiß nicht", kam es nur kurz zurück.Sie beobachteten, wie der Fürst ausstieg, seinem Fahrer einen Wink gab und dann den Vorplatz der Residenz betrat.
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Tyska, 201816 kr
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Es säuselte in den Gräsern.Die letzten Nachmittagsstrahlen der Sonne zauberten einen sanften goldenen Glanz in die Moorbächlein, die sich wie ein Gespinst am Wege entlang schlängelten.Der Wind umschmeichelte Cornelias Haar.Tief sog die junge Frau die würzige Luft ein.Ihr Blick wanderte über die Weite der tief grünen Fläche bis hin zu den Giebeln des Gutshauses.Vorwitzig schienen sie aus der Senke über die Ebene zu schauen.Ihre Gedanken wanderten eine Woche zurück, als die überraschende Einladung – auf altmodischem Büttenpapier - mit dem Wappen des Fürsten von und zu Feldenbruch - in ihrem Postfach gelegen hatte.Cornelia Habermann hatte eben ihr Telefonat mit ihrem Chef Baumann beendet.In letzter Zeit verhielt der sich merkwürdig friedlich.Cornelia musste schmunzeln.Vor zwei Tagen waren die nagelneuen Herdfelder gekommen und die schon bestehenden wurden überprüft.
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Tyska, 201816 kr
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Der Regen prasselte.Cornelia konnte eben noch den Fuß zurückziehen, um nicht mitten in die Pfütze zu stapfen.Sie murmelte einen Fluch, schloss die Autotür wieder und startete den Motor. Vorsichtig setzte sie einen halben Meter zurück. Dann rannte sie, die Aktenmappe über den Kopf haltend, auf den Rezeptionseingang der Seniorenresidenz ABENDGOLD zu."Holla!", rief Maritta von der Theke her durch den luftigen Lobbyraum. "Du bist ja stürmischer als das Wetter!"Cornelia Habermann – die Residenzdirektorin – stützte sich an der Theke ab und ließ die Mappe auf das polierte Holz fallen."Als ich Joschi zur Schule brachte, schien noch die Sonne." Sie atmete tief durch."Also so geht das nicht!", erklang da eine herrische Stimme hinter ihr. Maritta verdrehte die Augen.Cornelia wandte sich um. "Guten Morgen Frau Mertens.""Von wegen gut! Gar nichts ist gut!"Cornelia hob die Augenbrauen. "Was ist denn passiert?"Die resolute kleine Frau schob ihren Rollator näher. Sie zwinkerte etwas mit den Augen. "Heute Morgen waren zwei fremde Männer in meiner Wohnung."Die Residenzdirektorin schaute erstaunt. "Zwei fremde Männer? Was wollten die denn?"
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Tyska, 201816 kr
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Baumann klang irgendwie nervös am Telefon."Frau Habermann, ich bin für das Wochenende zum Fürsten beordert worden. Haben Sie eine Ahnung, was dahinter steckt?" Cornelia runzelte die Stirn."Wieso fragen Sie mich das?""Weil er mir signalisierte, dass Sie auch kommen würden."Teufel! Was hatte der Fürst vor? Sie dachte über den Anruf vor zwei Tagen zu der ungewöhnlichen späten Stunde nach."Ehrlich, Herr Baumann – ich habe k e i n e Ahnung."Einen Moment blieb es still in der Leitung. Dann räusperte sich ihr Chef in München."Sie…äh…würden es mir sagen?"Holla! Was waren denn das für neue Töne?"Ich weiß wirklich nichts, Herr Baumann."Erneutes Schweigen.Dann: "Okay – warten wir ab."Er beendete das Gespräch.Senta schaute um die Ecke. "Was ist los?"Die Residenzdirektorin lachte leise. "Baumann hat Schiss. Er ist auch zum Wochenende nach Feldenbruch bestellt""Ubs", machte Senta. "Und du ahnst absolut nichts?"Cornelia reagierte sauer. "Nein, zum Henker!" Sie konnte alles vertragen, aber solch eine Geheimniskrämerei ging ihr auf die Nerven.Senta zuckte die Achseln. "Freitagabend weißt du mehr."Ihre Freundin und Chefin schaute sie fest an. "Soll mich das beruhigen?"
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Tyska, 2018105 kr
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C. P. T. LONDON ist eine privat geführte Sondereinheit für spezielle Fälle, bei denen Staatsorgane keine Eingreifmöglichkeit haben. Das CRIMINAL PREVENTION TEAM besteht aus 12 Spezialistinnen, deren Know-How kaum zu toppen ist - mit einer Technik ohne Grenzen. Von der Sabotage-Expertin, Teufelspilotin bis zur Hochseilartistin oder Illusionistin ist jeder Bereich vertreten. Sämtliche Einsatzmöglichkeiten können genutzt werden. Ihr Auftrag: VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHHEIT ZU VERHINDERN. Für besondere Fälle besitzt das Team eine extra konstruierte BOEING als Fliegende Einsatzzentrale, mit mehr Technik als die Airforce One des US-Präsidenten. Die Fälle des CPT liegen in einem Bereich, der der Öffentlichkeit verborgen bleibt. Es sind waghalsige Unternehmen, die das Team oftmals an seine Grenzen stoßen lässt. Geleitet wird das Team von Powerfrau Sheila Cargador, deren Zentrale sich in London - Park Lane 22 - befindet.
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Tyska, 2019105 kr
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10 Kriminal-Geschichten mit Finesse und Hochspannung
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Tyska, 2019105 kr
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Es war zu einer Zeit, die weit, weit zurückliegt. Genau wird es nicht mehr zu ermitteln sein, jedoch muss es sich etwa 9.000 v. Chr. zugetragen haben, als die Sahara noch grünes, fruchtbares Land war. Zu einer Zeit noch, in der, wie man sagt, die Götter mit den Menschen Kontakt hielten.Da standen am Tritonsee, im alten Libyen, zwei stolze Städte, deren Völker eine hohe Kulturstufe erreicht hatten. In Cherrónessos lebten die Amazonen, regiert von ihrer schönen und weisen Königin Myrena. Südöstlich davon stand Syarenôss, regiert von Myrenas Schwester Medusa, die spätere griechische Schriftsteller zum Ungeheuer umdichteten, um den hinterhältigen Mord des Perseus zu legalisieren.Ein weiteres großes Reich, beherrscht von Königin Isis aus Sais, lag am Nil. Am Ostufer des Gewässers, welches wir heute als das Schwarze Meer bezeichnen, fand man das Reich Kolchis der Königin Marpesia vor. Durch Intrigen des Neith-Priesters Toled wurde Zwietracht zwischen den Schwestern Myrena und Medusa gesät. So kam es immer wieder zum Krieg zwischen ihren beiden Völkern. Als sich die verfeindeten Frauen endlich die Hand zum Frieden reichten, ermordete Perseus Medusa, was dazu führte, dass Myrena einen der größten Vergeltungskriegszüge der alten Geschichte führte …
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Tyska, 2019105 kr
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Keiner Herrscherin der Zeit vor der Sintflut wurden mehr Lieder gewidmet, um keine Frau wurden mehr Legenden gesponnen – als über Myrena, die Königin der Triton-Amazonen.Das Reich am Tritonsee hatte einst Otreré gegründet – die größte Königin der Amazonen und mutigste Kriegerin. Nach ihrem Tode entstanden zwei Reiche, gelegen im alten Libyen (heute Tunesien/Schott el Dscherid). Das der Amazonen und das der Gorgonen.Zwei stolze Stadtstaaten, deren Völker auf einem hohen kulturellen Niveau standen. Doch immer wieder kam es zu Überfällen der Athener. Sie versuchten die Küsten und die ehemaligen atlantischen Kolonien an sich zu reißen. Als Theseus, während der heiligen Theaterspiele in Syarenôss, Königin Medusa bestialisch ermordet, startet ihre Schwester Myrena den größten Vergeltungskrieg der alten Geschichte. Unterstützt wurde sie von der Pharaonin des Nillandes – Isis.Der Sieg war nahe, als das Schicksal sich anders entschied …Ein grandioses Bild eines lange verkannten Volkes.
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Tyska, 201959 kr
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Estrella Avilla de Aragon gehört zu den schillerndsten und interessantesten Personen der ersten Hälfte des Kampfes der amerikanischen Siedler um die Unabhängigkeit.Als Corsarin kreuzt sie etwa 1762 mit der SILVER STAR durch die Meere. Sie kapert englische und französische Schiffe, um mit den erbeuteten Waffen den jungen George Washington zu unterstützen, der die Siedler gegen Englands und Frankreichs Widerstand zu einen versucht.Gejagt von den Großmächten, bedroht von Folter und Tod, tritt sie in die Fußstapfen ihrer Mutter Albany, die in Männerkleidung als "Schwarzer Corsar" in die Geschichte einging.Es ist ein Leben voller Abenteuer, Gefahren und politischer Intrigen …
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Tyska, 201959 kr
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Nachdem Washington vor dem Verrat gewarnt werden konnte und man auf Albany die Vorräte aufgefrischt hat, will Estrella ihre Schwester Lucia zurück nach San Luca Bay bringen – eine gefährliche Reise um das Kap Horn in den Pazifik nimmt ihren Lauf. Dabei gerät die SILVER STAR in eine Falle von Sklavenjägern. Zwar kann der Angriff abgewehrt werden, aber Lucia wird während des Kampfes verschleppt. Estrella und Helen nehmen die Verfolgung auf, verlieren in einem Sturm aber die Fährte. Der Zufall jedoch weist eine Spur nach Paris, an den Hof des Königs.Steckt Marie-Jeanne Dubarry, die Mätresse Louis XV. dahinter? Eine vom König gegengezeichnete Depesche der Dubarry führt die Corsarin auf Lucias Spur und in ein haarsträubendes Abenteuer.
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Tyska, 201959 kr
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^In Venedig ereilt die Corsarin ein Hilferuf von George Washington. Er versuchte, die Stämme der Sioux zu überzeugen, sich auf die Seite der Freiheitskämpfer zu stellen. Doch nun ist er von englischen Truppen – unter Hilfe von Preußischen Hilfsheeren – eingeschlossen. Es gelang, einen Kurier aus St. Louis herauszuschmuggeln. Unter beschwerlichem Weg erreicht er die Hudson Bay.Nur die Corsarin hat durch ihre Verwegenheit die Chance, dort den Mann aufzunehmen und nach Neu Orlean zu bringen. Doch sie muss sich eilen, denn die Bay friert zu. Sie kommt gerade noch rechtzeitig. Aber auf dem Weg nach Neu Orlean gerät sie durch Verrat in eine Falle. Eine wilde, haarsträubende Flucht durch die Bahamagruppe entwickelt sich, auf welcher der Abgesandte Washingtons bald zeigt, was in ihm steckt.Die Vaubernier konnte unterdessen König Louis XV. überreden, das Kopfgeld auf die Corsarin zu verdoppeln.Aber weshalb rettete sie ihr erst das Leben, um ihr dann wieder an den Kragen zu gehen? Estrella erfährt, dass es um viel mehr als nur um Frankreich und seine Krone geht.
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Tyska, 201959 kr
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Die Corsarin hat die Spur des chinesischen Piraten Chu-Li aufgenommen. Durch Zufall geriet ein Amulett in ihren Besitz, das einst ihrem Vater gehörte. Er hatte ihr immer gesagt: "Mit dem Inhalt stürzt du zwei Königreiche." Was das Amulett barg, wurde aber entfernt. War es Chu-Li? Was ist das Geheimnis?Estrella macht sich auf die Suche. Da erhält sie in einem Hafen von einem britischen Kauffahrer die Nachricht, dass San Luca von den Engländern erobert wurde und man ihre Schwester Lucia nach England in den Tower bringt. Die Corsarin startet nun eine wahnwitzige Rettungsaktion. Steckt auch hier wieder Madame Vaubernier hinter der Sache? Was führt sie überhaupt im Schilde?
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Tyska, 201959 kr
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In einer Hafenspelunke von Marseille will Estrella einen Informanten treffen. Jemand, der ihren Vater kannte und vielleicht Aufschluss über das Geheimnis des Medaillons geben kann. Sie erkennt, dass der Inhalt dieses Schmuckstückes zwei Königreiche stürzen kann.Die Lösung könnte in Versailles liegen – bei Madame Pompadour …Ein Weg voller Gefahren.Verrat, Folterkammer und Kerker bedrohen Estrella Avilla de Aragon bei ihrer Ermittlung. Was sie aber dann erfährt, ist ungeheuerlich.
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Tyska, 201959 kr
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Nach ihrem haarsträubenden Abenteuer in Paris und am Hofe Versailles führt eine geheimnisvolle Spur nach St. Petersburg.Zarin Katharina herrscht weise, aber mit harter Hand. Was weiß sie über das Geheimnis des Amuletts?Die europäischen Geheimdienste sind aufgeregt; unzählige Agenten halten sich am Hofe auf – und Estrella gerät mitten in einen Umsturzversuch.Kann sie Katharina retten?
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Tyska, 201959 kr
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Wird Estrella in Potsdam endlich das Rätsel um das Amulett lösen? Wird sie das Geheimnis lüften, das die europäischen Fürstenhöfe in helle Aufregung versetzt?Im Archiv Friedrichs des Großen macht die Corsarin eine eigenartige Entdeckung, die Hinweise auf Wales enthält.Was haben Frankreich und England zu verbergen? Und wer ist die mysteriöse Person, die Estrella immer wieder Hilfestellung leistet?Die neue SILVER STAR beginnt einen Wettlauf mit der Zeit. Die Corsarin kommt kaum zum Luftholen. Ihr gefährlichster Kampf steht bevor – mit einem Gegner, den sie nicht auf der Rechnung hatte.