Erika Thomalla – författare
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11 produkter
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Del 34 - Publikationen Zur Zeitschrift Fuer Germanistik
Unoriginelle Literatur um 1800
Nachahmung nach der Nachahmungspoetik
Häftad, Tyska, 2024
777 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2026
1 871 kr
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Das Handbuch verbindet historische und theoretisch-systematische Perspektiven auf die Verlagsarbeit. Die gegenwärtigen Aufgaben, Strukturen und Tätigkeitsfelder von Verlagen werden gleichermaßen vor dem Hintergrund ihrer historischen Genese betrachtet und im gesellschaftlichen Kontext verortet. Angesichts eines in den letzten Jahren stetig gewachsenen Interesses an der Materialität der Literatur, an kollaborativen Praktiken, an der Literaturbetriebsforschung sowie der Sozial- und Mediengeschichte der Literatur stellt ein solches Handbuch in der Buch-, Literatur- und Kulturwissenschaft gleichermaßen ein Desiderat dar. Der Fokus liegt zwar auf dem deutschsprachigen Raum. Doch auch die rasante Internationalisierung des Verlagswesens in den letzten Jahrzehnten wird in den Blick genommen.
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PDF, Tyska, 2025327 kr
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Maxim Billers einzigartiges Werk besticht durch seine Vielstimmigkeit: Von Romanen wie "Sechs Koffer" und "Mama Odessa", die von seiner Familiengeschichte inspiriert sind, über Short Stories, Novellen, Kolumnen und Essays bis hin zu Songs, Theaterstücken und Kinderbüchern reicht sein literarisches Spektrum. Mit dem Selbstporträt "Der gebrauchte Jude" hat er dem Genre des Memoirs neue Impulse verliehen. In seinen Texten begegnen sich deutsche und jüdische Traditionen ebenso wie nordamerikanische sowie mittel- und osteuropäische Einflüsse – und verschmelzen zu einer unverwechselbaren literarischen Tonalität.Das Heft beleuchtet Billers Werk aus wissenschaftlicher und kritischer Perspektive und erstmals unter Einbeziehung des im Deutschen Literaturarchiv Marbach bewahrten Vorlasses – ein neuer Blick auf die Schreibverfahren eines Autors, der zu den prägnantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gehört.
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Maxim Billers einzigartiges Werk besticht durch seine Vielstimmigkeit: Von Romanen wie "Sechs Koffer" und "Mama Odessa", die von seiner Familiengeschichte inspiriert sind, über Short Stories, Novellen, Kolumnen und Essays bis hin zu Songs, Theaterstücken und Kinderbüchern reicht sein literarisches Spektrum. Mit dem Selbstporträt "Der gebrauchte Jude" hat er dem Genre des Memoirs neue Impulse verliehen. In seinen Texten begegnen sich deutsche und jüdische Traditionen ebenso wie nordamerikanische sowie mittel- und osteuropäische Einflüsse – und verschmelzen zu einer unverwechselbaren literarischen Tonalität.Das Heft beleuchtet Billers Werk aus wissenschaftlicher und kritischer Perspektive und erstmals unter Einbeziehung des im Deutschen Literaturarchiv Marbach bewahrten Vorlasses – ein neuer Blick auf die Schreibverfahren eines Autors, der zu den prägnantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur gehört.
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"e;Sprechen macht einfach so eine Laune, ich hoffe, es hort nie auf."e; Moritz von UslarMoritz von Uslar zahlt zu den pragenden Grenzgangern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Seit seinen Anfangen in Popzeitschriften wie "e;Tempo"e; verbindet er auf einzigartige Weise Journalismus und Literatur und entwickelt daraus neue Formen. Von seinem Coming-ofAge-Roman "e;Waldstein oder Der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005"e; (2006) uber die fruhen Erzahlungen, die Theaterstucke und die gefeierten Reportage-Romane "e;Deutschboden"e; (2010) und "e;Nochmal Deutschboden"e; (2020) bis zu seinen Interviews, die langst als eigene literarische Kunstform gelten, hat Uslar mit Witz, Scharfe und Gespur fur Popkultur wie Alltagswirklichkeit immer wieder das Verhaltnis von Erzahlen, Beobachten und Wirklichkeit neu vermessen. Seine Texte sind "e;Sprachspiele mit Wahrheitsanspruch"e; prazise, gegenwartsnah und voller popkultureller Referenzen. Das Heft widmet sich erstmals umfassend seinem Werk, seiner Poetik und seiner besonderen Stellung zwischen Literatur und Journalismus. Ein Highlight: ein bislang unveroffentlichtes Interview von Rainald Goetz mit Moritz von Uslar. Im Mittelpunkt der bereits 1962 gegrundeten Zeitschrift fur Literatur TEXT+KRITIK stehen Autorinnen und Autoren sowie aktuelle Themen der deutschsprachigen Literatur, vor allem der Gegenwart, aber auch der Literaturgeschichte die Spannweite reicht von Martin Luther uber Juli Zeh bis hin zu Mangas, Comics und Graphic Novels und zu Fragen digitaler Literatur und kunstlicher Intelligenz. TEXT+KRITIK vermittelt Literatur, macht mit Analysen und kritischen Essays Lust auf Lekture und richtet sich an alle, die an literarischen Fragen interessiert sind und sich mit Literatur beschaftigen. Die Herausgebenden und Beitragenden der Reihe sind ausgewiesene Fachleute aus Wissenschaft, Journalismus und Kulturvermittlung sowie die Autorinnen und Autoren selbst.
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"e;Sprechen macht einfach so eine Laune, ich hoffe, es hort nie auf."e; Moritz von UslarMoritz von Uslar zahlt zu den pragenden Grenzgangern der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Seit seinen Anfangen in Popzeitschriften wie "e;Tempo"e; verbindet er auf einzigartige Weise Journalismus und Literatur und entwickelt daraus neue Formen. Von seinem Coming-ofAge-Roman "e;Waldstein oder Der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005"e; (2006) uber die fruhen Erzahlungen, die Theaterstucke und die gefeierten Reportage-Romane "e;Deutschboden"e; (2010) und "e;Nochmal Deutschboden"e; (2020) bis zu seinen Interviews, die langst als eigene literarische Kunstform gelten, hat Uslar mit Witz, Scharfe und Gespur fur Popkultur wie Alltagswirklichkeit immer wieder das Verhaltnis von Erzahlen, Beobachten und Wirklichkeit neu vermessen. Seine Texte sind "e;Sprachspiele mit Wahrheitsanspruch"e; prazise, gegenwartsnah und voller popkultureller Referenzen. Das Heft widmet sich erstmals umfassend seinem Werk, seiner Poetik und seiner besonderen Stellung zwischen Literatur und Journalismus. Ein Highlight: ein bislang unveroffentlichtes Interview von Rainald Goetz mit Moritz von Uslar. Im Mittelpunkt der bereits 1962 gegrundeten Zeitschrift fur Literatur TEXT+KRITIK stehen Autorinnen und Autoren sowie aktuelle Themen der deutschsprachigen Literatur, vor allem der Gegenwart, aber auch der Literaturgeschichte die Spannweite reicht von Martin Luther uber Juli Zeh bis hin zu Mangas, Comics und Graphic Novels und zu Fragen digitaler Literatur und kunstlicher Intelligenz. TEXT+KRITIK vermittelt Literatur, macht mit Analysen und kritischen Essays Lust auf Lekture und richtet sich an alle, die an literarischen Fragen interessiert sind und sich mit Literatur beschaftigen. Die Herausgebenden und Beitragenden der Reihe sind ausgewiesene Fachleute aus Wissenschaft, Journalismus und Kulturvermittlung sowie die Autorinnen und Autoren selbst.
Inbunden, Tyska, 2025
386 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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Tyska, 2025302 kr
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Laut, subjektiv, experimentierfreudig. Klatsch statt Kommentar, Rankings statt Analysen, Moden und Trends als Kampfansagen: Ende der 1970er und in den 1980ern entsteht eine neue, auf regende Art des Schreibens. In Magazinen wie Mode & Verzweiflung, Spex, Wiener oder Tempo sprengen junge Autor:innen und Redaktionen die Grenzen zwischen Journalismus und Literatur. Sie schreiben nicht nur uber die Welt - sie leben voll und ganz in ihr und erfinden sie neu. Sie interviewen Popstars uber ihre Zahnputztechnik oder Brillenmodelle, Politiker uber ihre Lieblingsmusik und machen Alltagliches zum Spektakel. Perspektive, Sprache und die richtige asthetische Uberzeugung werden bald wichtiger als das, woruber man schreibt. Erika Thomalla zeichnet die Entwicklung und Highlights des literarischen Journalismus nach mit den Stimmen all derer, die dabei waren. Ihre Anekdoten und anarchischen Geschichten fuhren an die Anfange der Karrieren von literarischen Gro en, die aus unseren Bucherregalen nicht mehr wegzudenken sind: von Maxim Biller uber Christian Kracht, Thomas Meinecke und Moritz von Uslar bis zu Johanna Adorjan, Helge Timmerberg, Jan Weiler und Max Goldt. Ein Trip durch rund 25 Jahre, in denen im deutschsprachigen Journalismus so wild und kompromisslos geschrieben wurde wie niemals zuvor und nie mehr danach. Erzahlt u.a. von: Johanna Adorjan, Maxim Biller, Rebecca Casati, Diedrich Diederichsen, Max Goldt, Christian Kracht, Andreas Lebert, Eckhart Nickel, Giovanni di Lorenzo, Thomas Meinecke, Oliver Maria Schmitt, Claudius Seidl, Helge Timmerberg, Jan Weiler, Moritz von Uslar
Häftad, Tyska, 2025
280 kr
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PDF, Tyska, 2022444 kr
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"Der Roman ist tot", verkündete der US-amerikanische Schriftsteller Tom Wolfe zu Beginn der 70er Jahre – es war der Beginn eines neuen Zeitalters: das des New Journalism.Wolfe bezeichnete mit diesem Begriff Schreibweisen zwischen Literatur und Journalismus, die zunächst in Kolumnen oder Reportagen, zunehmend aber auch in neuen Romantypen wie der ''Nonfiction Novel'' zu finden waren. Auch im deutschsprachigen Bereich gab es zur selben Zeit vermehrt produktive Wechselbeziehungen zwischen Journalismus und Gegenwartsliteratur, bei denen mit Beobachterpositionen, Reporterfiguren, literarischen Erzählverfahren, Techniken der Verfremdung oder Fiktionalisierung experimentiert wurde. Der TEXT+KRITIK-Sonderband nimmt Spielarten dieses deutschsprachigen New Journalism seit den 1970er Jahren in den Blick. Neben einzelnen Autoren und Werken von Jorg Fauser bis Stefanie Sargnagel werden auch Publikationsmedien, privilegierte Gattungen sowie Vermarktungsformen der Journalliteratur untersucht. Darüber hinaus enthalt der Band einen poetologischen Text zum Verhältnis von Literatur und Journalismus von Moritz von Uslar sowie ein Interview über die Geschichte des deutschsprachigen New Journalism mit Diedrich Diederichsen.
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"Der Roman ist tot", verkündete der US-amerikanische Schriftsteller Tom Wolfe zu Beginn der 70er Jahre – es war der Beginn eines neuen Zeitalters: das des New Journalism.Wolfe bezeichnete mit diesem Begriff Schreibweisen zwischen Literatur und Journalismus, die zunächst in Kolumnen oder Reportagen, zunehmend aber auch in neuen Romantypen wie der ''Nonfiction Novel'' zu finden waren. Auch im deutschsprachigen Bereich gab es zur selben Zeit vermehrt produktive Wechselbeziehungen zwischen Journalismus und Gegenwartsliteratur, bei denen mit Beobachterpositionen, Reporterfiguren, literarischen Erzählverfahren, Techniken der Verfremdung oder Fiktionalisierung experimentiert wurde. Der TEXT+KRITIK-Sonderband nimmt Spielarten dieses deutschsprachigen New Journalism seit den 1970er Jahren in den Blick. Neben einzelnen Autoren und Werken von Jorg Fauser bis Stefanie Sargnagel werden auch Publikationsmedien, privilegierte Gattungen sowie Vermarktungsformen der Journalliteratur untersucht. Darüber hinaus enthalt der Band einen poetologischen Text zum Verhältnis von Literatur und Journalismus von Moritz von Uslar sowie ein Interview über die Geschichte des deutschsprachigen New Journalism mit Diedrich Diederichsen.