Eusebius von Caesarea - Böcker
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Del 152 - Texte und Untersuchungen zur Geschichte der Altchristlichen Literatur
Onomastikon der biblischen Ortsnamen
Edition der syrischen Fassung mit griechischem Text, englischer und deutscher Übersetzung
Inbunden, Tyska, 2005
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Eusebs Lexikon der biblischen Ortsnamen ist das grundlegende Handbuch zur historischen Landeskunde des Heiligen Landes diesseits und jenseits des Jordans. In seiner lateinischen Fassung hat es das Abendland stark beeinflusst. Die syrische Fassung hat auf den Orient ähnlich stark gewirkt. Sie enthält die Weiterungen der lateinischen Fassung nicht und ist damit auch für die Textgeschichte der griechischen Fassung von erheblicher Bedeutung. Die syrische Fassung wird hier erstmals in einer interlinearen Form geboten: griechisch und syrisch, samt englischer und deutscher Übersetzung. Für den griechischen und für den syrischen Text sind vollständige Indices der Personennamen, der Wörter, der Zahlen und Entfernungsangaben erstellt.Pluspunkte: Erste kritische Edition des syrischen Textes von Eusebs "Onomastikon". Eingehender Vergleich der syrischen mit der griechischen Version. Ausführlicher textkritischer Kommentar. Mit interlinearer englischer und deutscher Übersetzung. Vollständige Konkordanzen zum griechischen und syrischen Text.
1 645 kr
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Eusebius von Cäsarea (ca. 265-340) ist der erste Autor, der den gesamten Psalter Vers für Vers in einem zusammenhängenden Kommentar auslegte. Das umfangreiche Werk bildete für Jahrhunderte die wissenschaftliche Basis der Psalmenkommentierung. Es wird in der Reihe der „Griechischen Christlichen Schriftsteller" erstmals in drei Bänden kritisch ediert. Zu Ps 101-150 sind nur mehr Fragmente in Katenen erhalten. Sie waren bisher unzulänglich und mit reichlich Fremdmaterial vermengt von B. Montfaucon (1706) und A. Mai (1847), nachgedruckt in den Bänden 23 und 24 der Patrologia Graeca, sowie von J. B. Pitra (1883) herausgegeben worden. Der dritte Band wertet mit der sogenannten Palästinischen Katene (6. Jh.) und der Psalmenkatene des Niketas von Herakleia (spätes 11. Jh.) Überlieferungen aus, die in den alten Editionen unberücksichtigt geblieben waren. So bietet die vorliegende Sammlung gegenüber den bekannten Bruchstücken nicht nur einen fundierten kritischen Text, sondern erweitert ihn mit sehr vielen bislang unbekannten Partien.