Franz Xaver Risch – författare
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Die Klemens-Biographie
Epitome prior. Martyrium Clementis. Miraculum Clementis
Inbunden, Klassisk grekiska, 2008
1 816 kr
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Die in diesem Band erstmals vollständig edierte Klemens-Biographie der griechischen Kirche ist aus der sogenannten Epitome prior der griechischen Pseudoklementinen, einem aus dem Lateinischen übersetzten Martyrium Clementis und einem ursprünglich griechischen Miraculum Clementis vielleicht schon im fünften, sicher vor dem zehnten Jahrhundert zusammengestellt worden. Sie nimmt in der komplexen Transformationsgeschichte der Pseudoklementinen eine Schlüsselstellung ein, indem sie von der Dichtung zur Hagiographie überleitet und die romanhafte Klemensgeschichte zur Grundlage biographischer Information macht. Dadurch wurde sie zur Basis für die Bearbeitung des Klemensstoffes durch Symeon Metaphrastes und eine Reihe anderer, unbekannter Autoren bis ins siebzehnte Jahrhundert.Ausgangspunkt vorliegender Arbeit waren die intensiven überlieferungsgeschichtlichen Vorarbeiten von Albert Ehrhard und Franz Paschke. Das handschriftliche Material, das nun zum größten Teil detailliert ausgewertet ist, ist nicht nur für die Kritik der Homilien bedeutsam; es führt in Einzelheiten bis zu den verlorenen griechischen Vorlagen der syrischen und der lateinischen Version zurück.Mit diesem vierten Band der Pseudoklementinen, der für die Erforschung weiterer, kaum bekannter Clementina unentbehrlich ist, beendet die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften die Editionsarbeit an den Pseudoklementinen.
2 025 kr
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Origenes und Eusebius stehen am Anfang der christlichen Psalmenkommentierung. Ihre einleitenden Texte zu den Psalmen behandeln technische und formale Fragen, wie die Einteilung des Psalters oder die Autorschaft der Psalmen, aber auch inhaltliche, wie die Bedeutung der Psalmen für das christliche Selbstverständnis. Die vergleichsweise kurzen Texte haben eine lange Rezeptionsgeschichte. Sie boten nicht nur späteren patristischen Autoren Ausgangs- und Kritikpunkte, sondern sie wurden bis in die Neuzeit hinein immer wieder in die Prologsammlungen von Psalmenkatenen aufgenommen. Auf der breiten Basis dieser Prologsammlungen werden die Texte in einer neuen, kritischen Edition mit Übersetzung und Anmerkungen vorgelegt. Sowohl für Origenes als auch für Eusebius sind damit erstmals alle bekannten Prologtexte zu den Psalmen in einer einzigen zuverlässigen Ausgabe vereint, wobei frühere Falschzuweisungen behoben werden konnten. Zwei themenverwandte Essays und farbige Abbildungen ergänzen die Sammlung.
1 694 kr
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Eusebius von Cäsarea (ca. 265-340) ist der erste Autor, der den gesamten Psalter Vers für Vers in einem zusammenhängenden Kommentar auslegte. Das umfangreiche Werk bildete für Jahrhunderte die wissenschaftliche Basis der Psalmenkommentierung. Es wird in der Reihe der „Griechischen Christlichen Schriftsteller" erstmals in drei Bänden kritisch ediert. Zu Ps 101-150 sind nur mehr Fragmente in Katenen erhalten. Sie waren bisher unzulänglich und mit reichlich Fremdmaterial vermengt von B. Montfaucon (1706) und A. Mai (1847), nachgedruckt in den Bänden 23 und 24 der Patrologia Graeca, sowie von J. B. Pitra (1883) herausgegeben worden. Der dritte Band wertet mit der sogenannten Palästinischen Katene (6. Jh.) und der Psalmenkatene des Niketas von Herakleia (spätes 11. Jh.) Überlieferungen aus, die in den alten Editionen unberücksichtigt geblieben waren. So bietet die vorliegende Sammlung gegenüber den bekannten Bruchstücken nicht nur einen fundierten kritischen Text, sondern erweitert ihn mit sehr vielen bislang unbekannten Partien.
Del 16 - Vigiliae Christianae, Supplements
Pseudo-Basilius: Adversus Eunomium IV-V
Einleitung, Übersetzung und Kommentar
Inbunden, Tyska, 1992
2 707 kr
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This book treats a decisive phase in the theological history of the fourth century AD. When in 360 the 'Arians' Aetius and Eunomius maintained the difference in essences between the Father and the Son and the created nature of the Holy Spirit, the theologians of Nicaean orthodoxy were challenged to develop a theory of the Homousia of the Father, Son and Holy Ghost which paved the way to the Trinitarian doctrinal decisions of the Council of Constantinople in 381.The two books Adversus Eunomium IV-V probably form the first literary reaction to the 'Neo-Arians' and set the tone for the further development of the debate. In the MSS in which they are transmitted they follow on from the three books by Basil of Caesarea against Eunomius, but have been seen since at least the 18th century as pseudepigraphical and were probably composed by Apolinarius of Laodicea. The introduction to the present work discusses questions of authorship, identifies opponents (not only Aetius and Eunomius but also Marcellus of Ankyra), demonstrates the hitherto often questioned integrity of the tract and establishes the date of composition of Book IV as 360 and of Book V as 362/3. It also makes particularly clear the influence of contemporary philosophy. The translation follows the improved Migne text of 1886, while the commentary elucidates the often difficult content and prepares the way for further research on the interweaving of the threads of theological debate in the second half of the fourth century.