F. Leonhardt – författare
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Häftad, Tyska, 1978
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Häftad, Tyska, 1979
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Der sechste Teil dieser "Vorlesungen über Massivbau" behandelt die Brücken aus Stahlbeton und Spannbeton, deren Bauarten und Bauweisen in den letzten Jahrzehnten eine ungewöhnliche Entwicklung erfahren haben. Der Verfasser war seit 1934 im Brückenbau tätig und hat durch viele Neuerungen zu dieser Entwicklung beigetragen, er schöpft daher aus reicher eigener praktischer Erfahrung. Es war vor allem die Einführung des Spannbetons, der dem Beton brückenbau neue Möglichkeiten brachte und sein Anwendungsgebiet stark erweiterte, so daß heute fast 90 % aller Brücken in der Bundesrepublik Deutschland mit Spannbeton gebaut wer den. Die Anforderungen des modernen Straßenverkehrs bedingten nicht nur den Bau vieler Brücken sondern auch vielgestaltiger Brücken für Kurven, für schiefwinklige Kreuzungen, für trompe tenartige Verbreiterungen usw. Die Brücken müssen sich heute den Verkehrsbedingungen un terordnen. Dadurch entstanden statische und konstruktive Probleme, deren Lösung durch Bei träge vieler schöpferischer Brückeningenieure heute ausgereift ist und hier dargestellt wird. In diesem Band werden vorwiegend die Überlegungen behandelt, die beim Entwurf einer Brücke hinsichtlich der Wahl der Spannweiten,des Trägersystems, des Querschnittes, der Bauhöhe, der Stützung und Lagerung angestellt werden müssen, um zu einer günstigen Lösung zu kom men. Die heutigen Bauverfahren werden beschrieben, weil sie starken Einfluß auf den Ent wurf haben. Bewußt wird hier auf die statische Berechnung nicht eingegangen, weil diese im Lehrfach Baustatik geboten wird. Für die statische Lösung besonderer Brückenprobleme wird auf geeignete neuzeitliche Veröffentlichungen verwiesen. Die Bemessung der Querschnit te kann auch für Brücken mit den in denTeilen 1 bis 5 vermittelten Methoden durchgeführt werden.
Häftad, Tyska, 1984
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PDF, Tyska, 2013464 kr
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Der sechste Teil dieser "Vorlesungen über Massivbau" behandelt die Brücken aus Stahlbeton und Spannbeton, deren Bauarten und Bauweisen in den letzten Jahrzehnten eine ungewöhnliche Entwicklung erfahren haben. Der Verfasser war seit 1934 im Brückenbau tätig und hat durch viele Neuerungen zu dieser Entwicklung beigetragen, er schöpft daher aus reicher eigener praktischer Erfahrung. Es war vor allem die Einführung des Spannbetons, der dem Beton brückenbau neue Möglichkeiten brachte und sein Anwendungsgebiet stark erweiterte, so daß heute fast 90 % aller Brücken in der Bundesrepublik Deutschland mit Spannbeton gebaut wer den. Die Anforderungen des modernen Straßenverkehrs bedingten nicht nur den Bau vieler Brücken sondern auch vielgestaltiger Brücken für Kurven, für schiefwinklige Kreuzungen, für trompe tenartige Verbreiterungen usw. Die Brücken müssen sich heute den Verkehrsbedingungen un terordnen. Dadurch entstanden statische und konstruktive Probleme, deren Lösung durch Bei träge vieler schöpferischer Brückeningenieure heute ausgereift ist und hier dargestellt wird. In diesem Band werden vorwiegend die Überlegungen behandelt, die beim Entwurf einer Brücke hinsichtlich der Wahl der Spannweiten,des Trägersystems, des Querschnittes, der Bauhöhe, der Stützung und Lagerung angestellt werden müssen, um zu einer günstigen Lösung zu kom men. Die heutigen Bauverfahren werden beschrieben, weil sie starken Einfluß auf den Ent wurf haben. Bewußt wird hier auf die statische Berechnung nicht eingegangen, weil diese im Lehrfach Baustatik geboten wird. Für die statische Lösung besonderer Brückenprobleme wird auf geeignete neuzeitliche Veröffentlichungen verwiesen. Die Bemessung der Querschnit te kann auch für Brücken mit den in denTeilen 1 bis 5 vermittelten Methoden durchgeführt werden.
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PDF, Tyska, 2013555 kr
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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Während im ersten Teil der "Vorlesungen über Massivbau" die Grundlagen zur Bemessung im Stahlbetonbau mit einer kurzen Übersicht über die Baustoffe und das Tragverhalten und die Be messung von Stabtragwerken für Biegung, Querkraft, Torsion mit und ohne Längskraft sowie die Bemessung von Druckgliedern mit Knicksicherheitsnachweisen behandelt wurden, werden im zweiten Teil Sonderfälle der Bemessung dargelegt. Diese Sonderfälle kommen in der Pra xis zwar laufend vor, werden aber meist unzulänglich gelöst, weil brauchbare Bemessungs verfahren z. T. erst in den letzten zehn Jahren entwickelt wurden und daher in den gängigen Handbüchern in veralteter Form oder gar nicht enthalten sind. Die neuen Bemessungsverfah ren sind meist nur in Zeitschriften verstreut zu finden und daher vielen Praktikern kaum be kannt. Wir haben uns in diesem zweiten Teil bemüht durch Auswertung des Schrifttums, neuester Forschungsberichte und eigener Forschungsergebnisse den heutigen Stand unseres Wissens darzustellen, und zwar in einer Form, die für die Anwendung in der Praxis geeignet ist. Das letzte Kapitel ist dem Leichtbeton gewidmet, wobei eine kurze Übersicht über die Leicht betonarten gegeben wird, um dann den Leichtbeton für Tragwerke ausführlicher zu behandeln, da er mit Recht mehr und mehr angewandt wird. Seine besonderen Eigenschaften bedingen bei der Bemessung einige Abweichungen von den Regeln für den normalen Beton, die hier für die deutschen Verhältnisse angegeben werden.
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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PDF, Tyska, 2013527 kr
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Die Erfahrungen mit Stahlbetonbauten im letzten Jahrzehnt lehrten uns, daß wir uns mehr als bisher mit dem Verhalten der Tragwerke im Gebrauchszustand, also unter den ständigen oder häufigen Einwirkungen,beschäftigen müssen. Bei der hohen Ausnutzung der Baustoffe und den immer kühner werdenden Entwürfen der Ingenieure genügt es nicht mehr, die Be messung allein für die Tragfähigkeit mit vorgeschriebener Sicherheit durchzuführen, viel mehr muß auch ein einwandfreies Verhalten im Gebrauchszustand gewährleistet werden. Hier spielen die bei der Bemessung vorausgesetzten Risse im Beton eine wesentliche Rolle, weil jeder sichtbar werdende Riß beim Laien den Eindruck einer beginnenden Zerstörung oder einer Gefahr erweckt. Die Bewehrung muß daher so bemessen und angeordnet werden, daß die Rißbreiten auf ein in der Regel unsichtbares Maß beschränkt werden. Auch Durchbie gungen haben wiederholt zu Schäden oder zu einer Beeinträchtigung der Gebrauchsfähigkeit geführt. Dieser vierte Teil ist daher hauptsächlich den wissenschaftlichen Grundlagen für entsprechende Gebrauchsfähigkeitsnachweise gewidmet. Die Grundlagen für die Berechnung von Rißbreiten im Beton haben trotz vieler Forschungs arbeiten noch keinen befriedigenden Stand erreicht. Der Verfasser versucht,in diesem Band einige neue Gedanken zur Rissebeschränkung einzuführen,und geht damit über das hinaus, was er in den vergangenen Jahren in Vorlesungen behandelt hat. Er hinterläßt damit seine Einsichten und Erkenntnisse als Anregung und in der Hoffnung, daß auf diesem Gebiet weitere Forschungsarbeiten bald die nötige Abklärung bringen. Der Stoff ist trotzdem so behandelt, daß auch der in der Praxis stehende Ingenieur im Bedarfsfall damit arbeiten kann und auf alle Fällebrauchbarere Ergebnisse erhält als bei Anwendung früherer Regeln.
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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Der erste und zweite Teil dieser "Vorlesungen über Massivbau" behandeln die Bemessung im Stahlbetonbau. Der dritte Teil ist den Grundlagen des Bewehrens gewidmet. Für die richtige Führung der Bewehrungen muß man den Verlauf der Zugkräfte im Inneren der Stahlbetontragwerke kennen. Die Bewehrungen müssen zur Gewährleistung der Trag- und der Gebrauchsfähigkeit der Stahlbetontragwerke dem Verlauf der Zugkräfte möglichst genau entsprechen. Diese Forderung kann aus fertigungstechnischen Gründen meist nicht voll erfüllt werden. Deshalb muß der Ingenieur, gestützt auf Versuchsergebnisse und Erfahrung, Lösun gen anstreben, die neben der unabdingbaren Standsicherheit kleinstmögliche Rißbreiten ge währleisten. Dazu muß er die Gesetze der Verbundwirkung und der Verankerungen kennen und wissen, welche Einflüsse die Größe der Stabdurchmesser , die Abstände der Bewehrungs stäbe und die Abweichung ihrer Richtung von der Richtung der Hauptzugspannungen auf die Rißbreiten haben. Für die Bauausführung muß darüber hinaus die Herstellung und das Zusammenfügen der Be wehrungen und Bewehrungskörbe im Auge behalten werden, wobei es heute darauf ankommt, nicht unbedingt das Minimum an Stahlgewicht zu erreichen, sondern Arbeitslöhne zu sparen. Gerade die fertigungstechnischen Überlegungen zur Verminderung der Lohnkosten haben in den letzten Jahren die Art der Bewehrungen stark beeinflußt. Diese Entwicklung ist noch im Gange. Die hier gezeigten Bewehrungen tragen dieser Entwicklung wohl schon Rechnung, es ist jedoch zu erwarten, daß die Rationalisierung der Bewehrungen in den nächsten Jahren noch manche Veränderungen besonders im Hinblick auf fabrikmäßig vorgefertigte Bewehrungsteile bringen wird.
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Der erste und zweite Teil dieser "Vorlesungen über Massivbau" behandeln die Bemessung im Stahlbetonbau. Der dritte Teil ist den Grundlagen des Bewehrens gewidmet. Für die richtige Führung der Bewehrungen muß man den Verlauf der Zugkräfte im Inneren der Stahlbetontragwerke kennen. Die Bewehrungen müssen zur Gewährleistung der Trag- und der Gebrauchsfähigkeit der Stahlbetontragwerke dem Verlauf der Zugkräfte möglichst genau entsprechen. Diese Forderung kann aus fertigungstechnischen Gründen meist nicht voll erfüllt werden. Deshalb muß der Ingenieur, gestützt auf Versuchsergebnisse und Erfahrung, Lösun gen anstreben, die neben der unabdingbaren Standsicherheit kleinstmögliche Rißbreiten ge währleisten. Dazu muß er die Gesetze der Verbundwirkung und der Verankerungen kennen und wissen, welche Einflüsse die Größe der Stabdurchmesser , die Abstände der Bewehrungs stäbe und die Abweichung ihrer Richtung von der Richtung der Hauptzugspannungen auf die Rißbreiten haben. Für die Bauausführung muß darüber hinaus die Herstellung und das Zusammenfügen der Be wehrungen und Bewehrungskörbe im Auge behalten werden, wobei es heute darauf ankommt, nicht unbedingt das Minimum an Stahlgewicht zu erreichen, sondern Arbeitslöhne zu sparen. Gerade die fertigungstechnischen Überlegungen zur Verminderung der Lohnkosten haben in den letzten Jahren die Art der Bewehrungen stark beeinflußt. Diese Entwicklung ist noch im Gange. Die hier gezeigten Bewehrungen tragen dieser Entwicklung wohl schon Rechnung, es ist jedoch zu erwarten, daß die Rationalisierung der Bewehrungen in den nächsten Jahren noch manche Veränderungen besonders im Hinblick auf fabrikmäßig vorgefertigte Bewehrungsteile bringen wird.