Felix Thurlemann – författare
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Häftad, Engelska, 2019
502 kr
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In exhibitions, illustrated art books, and classrooms, artworks or their photographic reproductions are arranged as calculatedensembles that have their own importance. In this volume, Felix Thurlemann develops a theory of this type of image use, arguing that with each new gathering of images, an art object is reinterpreted. These hyperimages have played a major role in the history of art since the seventeenth century, and the main actors of the art world are all hyperimage creators. In part because the hyperimage is not permanently available, this interplay of images has been largely unexplored.Through case studies organized within three groups of producers-collectors and curators, art historians, and artists-Thurlemann proposes a theory of the hyperimage, explores the semiotic nature of this plural image use, and discusses the arrangement and interpretation of such pictures in order to illuminate the phenomenon of Western image culture from the beginning of the seventeenth century until today. His analysis of the ways in which images are assembled and associated provides a crucial context for the explosive present-day deployment of images on digital devices.
Del 19664 - Reclam Universal-Bibliothek
Meisterwerke der Fotografie
Häftad, Tyska, 2020
166 kr
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PDF, Tyska, 2019344 kr
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Bereits unmittelbar nach der "Geburt" der Fotografie 1839 wurden technische und ästhetische Möglichkeiten des neuen Mediums in ihrer ganzen Vielfalt erkundet. Indem dieses Buch frühe Montagebilder auswertet, überwindet es das klassische Bildkonzept des einfachen Einzelbildes. Die Autoren schaffen ein opulentes und überraschendes Bilderbuch, das unterschiedliche Modelle der Konstruktion von Realität, Realismus und Wirklichkeit in der Fotografie vorstellt. Zahlreiche Beispiele repräsentieren das gesamte Spektrum der Fotomontage im 19. Jahrhundert; teilweise werden sie in diesem Buch zum ersten Mal publiziert. Die Autoren schlagen so ein neues Kapitel in der Geschichte der Fotografie auf.
Häftad, Tyska, 2024
149 kr
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Tyska, 2024111 kr
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Seit der Einführung von »Google Image Search« im Jahr 2001 haben globale Anbieter viel in die Bildersuche investiert, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Auch bei der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz war die Suchmaschinenoptimierung ein starker Treiber. Felix Thürlemann untersucht die beiden Grundtypen der Bildersuche – die sprachbasierte und die bildbasierte – aus einer kulturkritischen Perspektive. Er lotet die Macht der scheinbar alles erfassenden Lupe aus und fragt, inwieweit sich die Welt nach denen richtet, die die Bilder von ihr zur Verfügung stellen.
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PDF, Tyska, 2023283 kr
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Die erste Monographie über einen der originellsten niederländischen Maler des 16. Jahrhunderts.Der in Antwerpen ansässige Cornelis van Dalem (1530/35–1573) war wie sein Vater Tuchhändler von Beruf, hatte aber auch das Malerhandwerk erlernt. Anders als den meisten seiner Zunftgenossen wurde ihm eine humanistische Ausbildung zuteil, er besaß eine reich ausgestattete Bibliothek und hinterließ ein zahlenmäßig bescheidenes, aber ungemein wichtiges Werk. In der Kunstgeschichte wurde van Dalem bislang vor allem als besonders erfinderischer Landschaftsmaler geschätzt. Die "wilde Natur" mit ihren bizarren Felsformationen, die seine Bilder zeigen, ist jedoch nicht Selbstzweck. Sie bildet den Rahmen für Darstellungen unterschiedlicher Formen "primitiven Lebens". Die meist mit Hilfe von Antwerpener Malerkollegen ausgeführten Figuren belegen van Dalems Interesse an verschiedenen Phasen der Urgeschichte der Menschheit, am asketischen Leben von Eremiten, aber auch an den Bräuchen der aus dem Osten eingewanderten "Zigeuner". Im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen beurteilte er deren Lebensweise nicht negativ, sondern setzte sie in Kontrast zu den prekären Lebensumständen der einheimischen bäuerlichen Bevölkerung. Für van Dalems rebellischen Charakter spricht die Tatsache, dass er, als Ketzer verdächtigt, Antwerpen verlassen musste. Als Exilierter verbrachte er die letzten acht Lebensjahre auf einem Landsitz bei Breda.Wilde Natur – primitives Leben ist die erste Gesamtdarstellung dieses Werks. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen illustriert, wird das Schaffen des Malers als kohärentes intellektuelles Projekt präsentiert. Vor der Folie der in antiken Texten entwickelten Vorstellungen vom Goldenen Zeitalter erscheint van Dalems Werk als eine Anthropologie avant la lettre, als eine Reflexion über die Bedingungen für ein glückliches Leben.