Felix Worner – författare
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PDF, Engelska, 2012535 kr
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Tonality - or the feeling of key in music - achieved crisp theoretical definition in the early 20th century, even as the musical avant-garde pronounced it obsolete. The notion of a general collapse or loss of tonality, ca. 1910, remains influential within music historiography, and yet the textbook narrative sits uneasily with a continued flourishing of tonal music throughout the past century. Tonality, from an early 21st-century perspective, never did fade from cultural attention; but it remains a prismatic formation, defined as much by ideological-cultural valences as by its role in technical understandings of musical practice. Tonality 1900-1950: Concept and Practice brings together new essays by 15 leading American and European scholars.
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PDF, Engelska, 2017688 kr
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Tonality Since 1950 documents the debate of one of the most basic technical and artistic resources of music in the later 20th century. The flourishing of tonality - a return to key, pitch center, and consonance - in recent decades has undermined the common belief of its disintegration or collapse ca. 1910, intensifying the discussion of music's acoustical-theoretical bases, and of its broader cultural and metaphysical meanings. While historians of 20th-century music have often marginalized tonal practices, the present volume offers a new perspective on emergent historical continuities. Musicians as diverse as Hindemith, the Beatles, Reich, and Saariaho have approached tonality from many different angles: as a figure of nostalgic longing, or as a universal law; as a quoted artefact of music's sedimented stylistic past, or as a timeless harmonic resource. Essays by 15 leading researchers cover a wide repertoire of concert and pop/rock music composed in Europe and America over the past half-century.
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PDF, Tyska, 20171 120 kr
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Dieses Lexikon ist ein Novum der Musikliteratur. Erstmals werden alle wichtigen Texte zur Musiktheorie und Musikästhetik in lexikalischer Form von internationalen Spezialisten beschrieben und dadurch für die Wissenschaft und Praxis leichter zugänglich gemacht.In drei Bänden werden knapp 800 Schriften über Musik des europäischen, nordamerikanischen, arabischen, indischen und ostasiatischen Kulturbereichs erfasst.Band 1(BVK 2032) vereinigt gut 260 Artikel zu musiktheoretischen Schriften der europäisch-nordamerikanischen Musikliteratur. Er berücksichtigt sowohl das Schrifttum der griechischen und römischen Antike als auch des Mittelalters bis zur Gegenwart. Auf diese Weise werden Einblicke in die vielfältigen Diskurse gegeben, zum Beispiel über die Interpretation des antiken Tonsystems zwischen 1500 und 1600, über das Verhältnis von Kontrapunkt und Harmonik sowie über musikalische Formen im 18. und 19. Jahrhundert. Schließlich kommen auch neuere internationale Entwicklungen der Musiktheorie wie die Pitch-class-set-Analyse, die Tonfeldtheorie und die Neo-Riemannian-Theory zur Sprache.Alle Bändesind alphabetisch nach den Verfassern der Schriften geordnet. Die einzelnen Artikel folgen einem einheitlichen Aufbau:- Angaben zu Quellen, Übersetzungen und Digitalisaten- Basisinformationen über die Autoren- Darstellung des Inhalts der Schrift- Kommentar, der die Bedeutung der Schrift darlegt- SekundärliteraturEin schneller Zugriff auf wichtige Informationen zur jeweiligen Schrift ist damit ebenso möglich wie eine vertiefte Lektüre. Ergänzt werden die Bände durch ausführliche Personen- und Schriftenregister.Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für Studierende der Musik, Musiktheorie und Musikwissenschaft ebenso wie für Forscher verschiedenster Fächer und alle an Musik Interessierte.Die HerausgeberHartmut Grimm ist Professor für Musikästhetik und Musikgeschichte an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main.Melanie Wald-Fuhrmann ist Direktorin der Abteilung Musik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main.Ullrich Scheideler lehrt Musiktheorie an der Humboldt-Universität zu Berlin.Felix Wörner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt "Konzeptualisierung musikalischer Form", Lehrbeauftragter am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel und Mitherausgeber der Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie.Koproduktion Bärenreiter/Metzler
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PDF, Tyska, 20221 413 kr
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Dieses Lexikon ist ein Novum der Musikliteratur. Erstmals werden alle wichtigen Texte zur Musiktheorie und Musikästhetik in lexikalischer Form von internationalen Spezialistinnen und Spezialisten beschrieben und für die Wissenschaft und Praxis leichter zugänglich gemacht.In diesem zweiten Band wird ein umfangreiches Corpus von rund 450 primär europäischen und nordamerikanischen Texten von der Antike bis zur Gegenwart vorgestellt. Neben im engeren Sinne ästhetischen und musikästhetischen Schriften wie etwa Immanuel Kants "Kritik der Urteilskraft" (1790), Eduard Hanslicks "Vom Musikalisch-Schönen" (1854) und Zofia Lissas "Ästhetik der Filmmusik" (1964) finden viele andere Textformen Berücksichtigung: Denn auch die Verfasser der Bibel und frühneuzeitlicher Erziehungsliteratur, Komponisten wie Robert Schumann und John Cage, Dichter wie Ovid und E. T. A. Hoffmann oder Romanautorinnen und Romanautoren wie Dorothea Schlegel und Honoré de Balzac haben auf ihre Weise über Musik nachgedacht.Wie schon in Band 1 – Musiktheorie von der Antike bis zur Gegenwart – sind die Artikel alphabetisch nach Autorinnen und Autoren geordnet und folgen jeweils demselben Aufbau:• Grundlegende Informationen zum Originaltext, seinen Quellen, Editionen und Übersetzungen• Beschreibung des Inhalts• Kommentar, der den Text in seine jeweilige Zeit und die relevanten Diskurse einordnet sowie seine Bedeutung und Rezeption darlegt• Hinweise zu wichtiger ForschungsliteraturDamit bietet der Band Studierenden, Lehrenden und Forschenden der Musikwissenschaft sowie anderer geistes- und kulturwissenschaftlicher Fächer einen Überblick über das weite Feld der musikästhetischen Literatur – von der Bibel und Aristoteles über Quantz, Kant, Schumann, Wagner, Thomas Mann, Adorno bis zu Brendel, Boulez und Eco.