Melanie Wald-Fuhrmann - Böcker
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1 291 kr
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Dieses Lexikon ist ein Novum der Musikliteratur. Erstmals werden alle wichtigen Texte zur Musiktheorie und Musikästhetik in lexikalischer Form von internationalen Spezialisten beschrieben und für die Wissenschaft und Praxis leichter zugänglich gemacht. – In diesem zweiten Band wird ein umfangreiches Corpus von rund 450 primär europäischen und nordamerikanischen musikästhetischen Texten von der Antike bis zur Gegenwart vorgestellt. Neben im engeren Sinne ästhetischen und musikästhetischen Schriften wie etwa Immanuel Kants „Kritik der Urteilskraft“ (1790), Eduard Hanslicks „Vom Musikalisch-Schönen“ (1854) und Zofia Lissas „Ästhetik der Filmmusik“ (1964) finden viele andere Textformen Berücksichtigung: Denn auch die Bibel, frühneuzeitliche Erziehungsliteratur, Komponisten wie Robert Schumann und John Cage, Dichter wie Ovid und E.T.A. Hoffmann oder Romanautoren wie Dorothea Schlegel und Honoré de Balzac haben auf ihre Weise über Musik nachgedacht. Die Artikel sindalphabetisch nach Autoren geordnet und bieten grundlegende Informationen zum Originaltext, Darstellung des Inhalts und einen Kommentar, der den Text in seine jeweilige Zeit und die relevanten Diskurse einordnet sowie seine Bedeutung und Rezeption darlegt.
Lexikon Schriften über Musik
Band 3: Musikästhetik in außereuropäischen Kulturen
Inbunden, Tyska, 2026
1 045 kr
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Dieses Lexikon ist ein Novum der Musikliteratur. Erstmals werden alle wichtigen Texte zur Musiktheorie und Musikästhetik in lexikalischer Form von internationalen Spezialisten beschrieben und für die Wissenschaft und Praxis leichter zugänglich gemacht.
Von der Autonomie des Klangs zur Heteronomie der Musik
Musikwissenschaftliche Antworten auf Musikphilosophie
Häftad, Tyska, 2018
600 kr
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Musik ist - von Platon bis Adorno - immer auch ein Gegenstand philosophischen Nachdenkens gewesen. In den letzten rund zehn Jahren haben sich philosophische Stellungnahmen zur Musik auffällig gehäuft. In diesem Band sind Überlegungen versammelt, mit denen Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler auf die Beiträge der Philosophen reagieren, sie weiterdenken, perspektivieren, infragestellen. Sie tun dies aus ihren ganz unterschiedlichen Fachbereichen heraus, als Musik-Historikerinnen, -theoretiker, -ethnologinnen, -soziologen oder Popmusik-Forscher, und bringen dabei zentrale Aspekte der philosophischen Debatte in einen Bezug zu konkreten musikalischen Phänomenen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der ästhetischen Autonomie der Musik.
Wege zur Musikwissenschaft / Paths to Musicology
Gründungsphasen im internationalen Vergleich / Founding Phases in International Comparison
Inbunden, Tyska, 2018
872 kr
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Seit wann gibt es Musikwissenschaft als akademische Disziplin in Ländern wie Italien, Schweden, Chile oder Südkorea? Welche Fachkonzeptionen wurden dort jeweils zugrunde gelegt? Welche nationalen oder gesellschaftspolitischen Motivationen und Anknüpfungspunkte waren dabei ausschlaggebend? In 12 Beiträgen arbeiten internationale Forscherinnen und Forscher erstmals vergleichend die Etablierung der Musikwissenschaft in zahlreichen Ländern Europas, Amerikas und Asiens auf. Der zeitliche Rahmen reicht dabei vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die jüngere Vergangenheit. Personelle, institutionelle und inhaltlich-methodische Aspekte kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Frage, welche Bedeutung das Fach und seine Inhalte für national(istisch)e und kulturpolitische Diskurse hatte.
1 025 kr
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Guido Adlers Aufsatz „Umfang, Methode und Ziel der Musikwissenschaft“ von 1885 ist das wohl einflussreichste Gründungsdokument der Universitätsdisziplin Musikwissenschaft. Aber auch vor und v.a. nach Adler haben Fachvertreterinnen und -vertreter immer neu darüber nachgedacht, was Musikwissenschaft sein kann und soll, in welchem Verhältnis sie zur musikalischen Produktion steht und wie sie sich zu gesellschaftlichen und politischen Anforderungen verhalten soll. So haben sie Wandlungen der Musikwissenschaft entweder selbst bewirkt oder reflektierend begleitet.Dieser Band enthält über 50 solcher grundlegenden Konzeptionen der Musikwissenschaft und ihrer Teilgebiete von deutschsprachigen Autorinnen und Autoren seit 1777. Eine Edition (von Auszügen) des Textes wird dabei jeweils begleitet durch einen Kommentar, der den Text vor dem Hintergrund der Fach- und Zeitgeschichte erschließt. Auf diese Weise wird das Nachdenken der Musikwissenschaft über sich selbst nachvollziehbar. Erkennbar werden aber auch die verschiedenen Motivationen für inhaltliche oder methodische Veränderungen und die Auseinandersetzung mit den Fragen und Herausforderungen der jeweiligen Gegenwart.Die Auswahl der Texte erfolgte in Verbindung mit ausgewiesenen Fachleuten aus der Musikwissenschaft: Barbara Boisits (österreichische Musikwissenschaft), Veronika Busch (systematische Musikwissenschaft), Wolfgang Fuhrmann (Musiksoziologie), Ulrich Konrad (deutsche Musikwissenschaft des 19. Jahrhunderts), Julio Mendívil (Musikethnologie), Pamela Potter (nationalsozialistische Musikwissenschaft), Matthias Tischer (Musikwissenschaft in der DDR) sowie Melanie Unseld (musikwissenschaftliche Gender Studies).