Klaus Pietschmann – författare
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Del 5 - Berner Veröffentlichungen Zur Musikforschung
Musik und Theater in der Schweiz des 19. Jahrhunderts; Das Berner Hôtel de Musique und sein Umfeld
Tyska, 2016
2 093 kr
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Inbunden, Engelska
854 kr
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Del 108 - Kirchenmusikalisches Jahrbuch
Kirchenmusikalisches Jahrbuch 108. Jahrgang 2024
Häftad, Tyska, 2024
606 kr
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Del 109 - Kirchenmusikalisches Jahrbuch
Kirchenmusikalisches Jahrbuch 109. Jahrgang 2025
Häftad, Tyska, 2026
605 kr
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PDF, Tyska, 2014675 kr
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Franz Schuberts Musik hat auch zwei Jahrhunderte nach der Entstehung nichts von ihrer Faszination eingebüßt. In seinem ebenso umfangreichen wie vielschichtigen Schaffen, das sämtliche musikalischen Gattungen bedient, konzentriert sich gleichsam die Gedankenwelt des frühen 19. Jahrhunderts. Die prekäre biographische und ästhetische Situation, in der sich Schubert zeitlebens befand, zieht sich hintergründig durch die Musik – und dies für jede Werkgruppe mit ganz unterschiedlichen Konsequenzen. Diese Eigenheiten aufzuspüren, haben sich die Autorinnen und Autoren des Bandes zur Aufgabe gemacht. Notwendigerweise ergibt sich aus der Fragestellung eine Auseinandersetzung mit dem ganzen Werkkatalog, was mit einer gleichzeitigen Fokussierung auf repräsentative Fallbeispiele geleistet wird. Seitenblicke gelten außerdem der spektakulären Rezeption.Der Band vereint Beiträge einiger der führenden Vertreter der Schubert-Forschung, die sie Hans-Joachim Hinrichsen zu seinem 60. Geburtstag widmen, und bietet aufgrund seiner thematischen Breite einen Überblick über den Forschungsstand sowie neueste Ansätze in der Auseinandersetzung mit einem der prägendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts.
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PDF, Tyska, 2020802 kr
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Das Thema "Kanon" erhitzt seit einigen Jahrzehnten die Gemüter, da mit ihm nicht zuletzt auch die Frage nach dem kulturellen Selbstverständnis des Westens verbunden ist. Erst spät ist in diese Debatten die Musik miteinbezogen worden, wie schon die Herausbildung eines Kanons musikalischer "Meisterwerke" seit ca. 1800 merkwürdig spät erfolgte. Doch bei aller engagierten Ideologiekritik ist die Frage, was ein Kanon der Musik überhaupt ist und wie er entsteht, noch ungeklärt. Hier Setzt das Handbuch an und erörtert anhand systematischer Querschnitte und illustrativer Fallbeispiele grundlegende Fragen. So geht es erstmals um die Rekonstruktion musikalischer Kanonisierungsprozesse seit dem frühen Mittelalter, um die Voraussetzungen, Bestandteile und Förderer von Kanonisierungen, um deren kulturpolitische Prägungen sowie unterschiedliche Formen ihrer medialen Durchsetzung und Reflexion. Daneben stehen problemorientierte Ansätze, die die mit dem kanonischen Denken untrennbar verbundene Idee des ästhetischen Wertens ebenso thematisieren wie die Geschichte der Musikwissenschaft selbst. Damit wird das besondere Phänomen eines musikalischen Kanons erstmals in vielen seiner Verzweigungen greifbar gemacht. Das Handbuch versammelt Beiträge zahlreicher Musikwissenschaftler und Vertreter benachbarter Disziplinen, v. a. aus dem deutschsprachigen Raum, die in ihrem jeweiligen Themengebiet besonders ausgewiesen sind.
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PDF, Tyska, 2018165 kr
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Christoph Willibald Gluck (1714-1787) wird in der Musikhistoriographie bis heute mit der sogenannten Opernreform um die Mitte der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts assoziiert, obwohl sein tatsächlicher Einfluss auf das Opernleben seiner Zeit von der Forschung unterschiedlich bewertet wird. Anlässlich der 300. Wiederkehr von Glucks Geburtstag hat sich ein musikwissenschaftliches Symposium dem Phänomen der Gluck-Rezeption gewidmet: 15 zeitlich wie geographisch weit gespannte Aufsätze namhafter internationaler Opernforscher beleuchten in diesem Band die historische Entwicklung der Bilder, Mythen und Diskurse, die unsere Vorstellung von Gluck und dessen ''Opernreform'' zum Teil noch heute prägen. Sie gehen u.a. der Frage nach, wie sich diese abhängig von kulturellen Kontexten verändert haben und unter wechselnden politischen Vorzeichen umgedeutet werden.Mit Beiträgen von Michele Calella | Eric Schneeman | Helena Langewitz | Klaus Pietschmann | Arnold Jacobshagen | Melanie Unseld | Markéta Štědronská | Daniel Brandenburg | Hervé Lacombe | Mark Everist | Yuliya Shein | Arne Stollberg | Dörte Schmidt | Thomas Betzwieser | Michael Custodis