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Personen Und Kontexte
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Vergangenheiten Auf Dem Pruefstand
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Russia under Alexander I. 1801-1825
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In many ways Russia under Alexander I was an epoch of exploration and revision of empire and state-building. The authors of this volume explore the Alexandrine-era Russia not from the traditional vantage point of the emperor and his inner circle but from the point of view of experts and elites. These men on the spot drafted maps of the empire and its collective subjects and constructed social, political, and economic imaginaries of the empire. All these revisions and projects did not necessarily lead to an immediate and consistent (re)organization of the political, social, and cultural structures of imperial space. The Alexandrine Russia may be interpreted much more as a laboratory in which different potential scenarios for modernization were designed, discussed, and tested-but also rejected and forgotten.
Auf der Suche nach Frieden und Stabilitaet in Nordosteuropa nach 1918
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In diesem Band werden die Erkenntnisse des 70. Baltischen Historikertreffens 2017 in Göttingen präsentiert. Er beleuchtet, wie sich die Staaten Nordosteuropas nach dem Ersten Weltkrieg entwickelten, wobei ein besonderer Fokus auf multiethnischen Gesellschaften und Methoden ihrer friedlichen Stabilisierung liegt. Es wird analysiert, wie die ehemaligen Imperien Koexistenz ermöglichten und wie die neugegründeten Nationalstaaten diesem Vorbild folgten. Abschließend betrachtet das Werk zwei Friedenskongresse, an denen die junge Sowjetmacht beteiligt war. Ein tiefgreifender Einblick in Staatsbildung und internationale Beziehungen im frühen 20. Jahrhundert.
Robert Vipper (1859-1954) in der russischen, lettischen und sowjetischen Geschichtsschreibung
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Robert Vipper (1859–1954) war vor dem Ersten Weltkrieg Professor für Universalgeschichte an der Moskauer Universität und hatte sich ebenfalls als Geschichtstheoretiker und Geschichtsdidaktiker einen Namen gemacht. Die Revolution von 1917 änderte die Rahmenbedingungen für Forschung und Lehre, Vipper fiel die Anpassung an die neuen Verhältnisse schwer. Im Jahr 1924 emigrierte er schließlich in die bürgerliche Republik Lettland. Dort startete er eine zweite Karriere als Professor für Neuere Geschichte und Hochschullehrer. Er wirkte an der Formulierung eines nationallettischen historischen Narrativs mit und behielt seine Stellung auch nach dem autoritären Staatsstreich von Kārlis Ulmanis. Nach der Annexion Lettlands durch die Sowjetunion kehrte Vipper 1941 auf ehrenvolle Posten im stalinistischen Wissenschaftssystem zurück. Die hier versammelten Beiträge spüren Wechselwirkungen zwischen Leben und Werk nach und nähern sich Vippers faszinierendem Œuvre aus verschiedenen Perspektiven.
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Languages of Rationalization and Self-Description in the Russian Empire
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