Deutschland - Frankreich - Polen seit 1945
Transfer und Kooperation
1 023 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Transfer und Kooperation
1 023 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
1 028 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Die Geschichte des 1950 gegründeten Bundesgerichtshofes in Karlsruhe ist trotz zahlreicher Detailstudien über sein Personal und seine Rechtsprechung bislang weithin unbekannt. Die zweibändige Publikation ermöglicht nun erstmals einen umfassenden, quellenfundierten Einblick in Aufbau, Funktionsweise und Personal dieses höchsten deutschen Gerichts in Zivil- und Strafsachen für die 1950er und die erste Hälfte der 1960er Jahre. Die Last der NS-Vergangenheit wird dabei genauso ins Blickfeld gerückt wie die Frage nach der Weiterentwicklung des Gerichts und seiner Richterinnen und Richter in den bundesdeutschen Rechtsstaat. Band 2 beleuchtet die frühe Rechtsprechung des Gerichts im Überblick bis 1968 und zeigt in thematischen Schwerpunktsetzungen, wo die Richterinnen und Richter des BGH in tradierten Denkmustern und überkommenen Wertvorstellungen judizierten, wo sie aber andererseits auch einer innovativen Rechtsprechung auf der Grundlage des Grundgesetzes den Weg gebahnt haben. Das Ergebnis einer mehrjährigen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zeit- und Rechtsgeschichte gibt Antworten auf die Frage, wie und wodurch sich trotz vielfältiger Rückschläge und politischer Belastungen der Richterschaft ein allmählicher Wandel der traditionellen Justiz vollzog.
466 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
1 001 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Frankreich war eine der vier Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die 1945 das Internationale Militärtribunal (IMT) von Nürnberg bildeten. Dennoch war über den französischen Beitrag zum Prozess gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher bislang nur wenig bekannt. Die Studie untersucht diesen Beitrag erstmals systematisch aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Die politischen Ziele, die die Regierung in Paris mit dem Prozess verfolgte, werden ebenso herausgearbeitet wie die Standpunkte der französischen Delegation in Nürnberg und ihre juristischen Argumentationslinien. Außerdem wird gezeigt, wie die französische Öffentlichkeit den Prozess wahrnahm und bewertete.
Die Studie wurde mit dem Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz e.V. 2018 ausgezeichnet.
Akteure, Motive, Widerstaende Und PRAXIS
1 075 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Entgegen der Annahme, dass der deutsch-französische Städtepartnerschaftsboom von 1963 bis 1975 einzigartig war, weisen die Jahre 1985 bis 1994 einen Zuwachs auf. Die Arbeit analysiert 40 Fallstudien: Wer war warum und in welchem Kontext am zweiten Boom beteiligt? Sie beleuchtet das Zusammenspiel von politischer Richtungsvorgabe, halböffentlichen Institutionen, Zivilgesellschaft und privaten Kontakten, widerlegt die Hypothese, dass zu diesem Zeitpunkt Ressentiments Verschwisterungen nicht mehr beeinträchtigten, und betont Verdienste in der Vergangenheitsaufarbeitung. Auch wenn der Fokus auf den Jahren 1985 bis 1994 liegt, zeigen die Schlussfolgerungen aktuelle Trends auf und bieten verschiedene Erklärungsansätze für die weltweit einmalige Anzahl von deutsch-französischen Partnerschaften.
Das westfaelische Anwaltsnotariat 1945-1961
814 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Studien zu Mainz und anderen Regionen
357 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Die vorliegende Publikation erforscht schwerpunktmäßig die Mainzer Fastnacht in der NS-Zeit. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Geschichte des Nationalsozialismus und zur Mainzer Stadtgeschichte, indem neue Quellen erschlossen und bekannte neu interpretiert werden. Weiterhin prüft sie das historische Forschungsparadigma „nationalsozialistische Volksgemeinschaft". Sie fragt nach den Verhaltensweisen der „närrischen" Volksgenossen in der Festöffentlichkeit der nationalsozialistisch geformten Stadtgesellschaft und ihren Nachwirkungen in der jungen Bundesrepublik. Studien zu weiteren regionalen Hochburgen von Fastnacht und Karneval sowie zur Feierkultur der DDR bieten eine wertvolle Basis für weiterführende Vergleiche.
Wie Kinder Zur Heimatliebe Erzogen Werden Sollten
1 121 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Die politische Sozialisation von Kindern beginnt bereits im Vorschulalter. Die Autorin untersucht, wie dieser Sozialisationsprozess im Kindergarten der DDR gestaltet werden sollte und welche Rolle dabei das kulturelle Konzept «Heimat» bzw. «sozialistische Heimat» spielte. Hierfür wertet sie neben pädagogischer Fachliteratur aus der DDR auch Kinderlieder und Bilderbücher aus. Zu den zentralen Aspekten des Heimatbildes, welches Kindern und Erzieherinnen in diesen Texten präsentiert wurde, gehören insbesondere die technologische und gesellschaftliche Modernität der DDR, was die Autorin anhand von zahlreichen Beispielen verdeutlicht. Sie zeigt zudem auf, dass sich entsprechende politisch geprägte Botschaften vielfach auch in Materialien erkennen lassen, die auf den ersten Blick unpolitisch erscheinen.
Akteure, Ziele und Entwicklungen
841 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
799 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
674 kr
Tillfälligt slut
Transfer und Kooperation
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Die Geschichte des 1950 gegründeten Bundesgerichtshofes in Karlsruhe ist trotz zahlreicher Detailstudien über sein Personal und seine Rechtsprechung bislang weithin unbekannt. Die zweibändige Publikation ermöglicht nun erstmals einen umfassenden, quellenfundierten Einblick in Aufbau, Funktionsweise und Personal dieses höchsten deutschen Gerichts in Zivil- und Strafsachen für die 1950er und die erste Hälfte der 1960er Jahre. Die Last der NS-Vergangenheit wird dabei genauso ins Blickfeld gerückt wie die Frage nach der Weiterentwicklung des Gerichts und seiner Richterinnen und Richter in den bundesdeutschen Rechtsstaat. Band 2 beleuchtet die frühe Rechtsprechung des Gerichts im Überblick bis 1968 und zeigt in thematischen Schwerpunktsetzungen, wo die Richterinnen und Richter des BGH in tradierten Denkmustern und überkommenen Wertvorstellungen judizierten, wo sie aber andererseits auch einer innovativen Rechtsprechung auf der Grundlage des Grundgesetzes den Weg gebahnt haben. Das Ergebnis einer mehrjährigen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zeit- und Rechtsgeschichte gibt Antworten auf die Frage, wie und wodurch sich trotz vielfältiger Rückschläge und politischer Belastungen der Richterschaft ein allmählicher Wandel der traditionellen Justiz vollzog.
466 kr
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Frankreich war eine der vier Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die 1945 das Internationale Militärtribunal (IMT) von Nürnberg bildeten. Dennoch war über den französischen Beitrag zum Prozess gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher bislang nur wenig bekannt. Die Studie untersucht diesen Beitrag erstmals systematisch aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Die politischen Ziele, die die Regierung in Paris mit dem Prozess verfolgte, werden ebenso herausgearbeitet wie die Standpunkte der französischen Delegation in Nürnberg und ihre juristischen Argumentationslinien. Außerdem wird gezeigt, wie die französische Öffentlichkeit den Prozess wahrnahm und bewertete.
Die Studie wurde mit dem Forschungsförderpreis der Freunde der Universität Mainz e.V. 2018 ausgezeichnet.
Akteure, Motive, Widerstaende Und PRAXIS
1 075 kr
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Entgegen der Annahme, dass der deutsch-französische Städtepartnerschaftsboom von 1963 bis 1975 einzigartig war, weisen die Jahre 1985 bis 1994 einen Zuwachs auf. Die Arbeit analysiert 40 Fallstudien: Wer war warum und in welchem Kontext am zweiten Boom beteiligt? Sie beleuchtet das Zusammenspiel von politischer Richtungsvorgabe, halböffentlichen Institutionen, Zivilgesellschaft und privaten Kontakten, widerlegt die Hypothese, dass zu diesem Zeitpunkt Ressentiments Verschwisterungen nicht mehr beeinträchtigten, und betont Verdienste in der Vergangenheitsaufarbeitung. Auch wenn der Fokus auf den Jahren 1985 bis 1994 liegt, zeigen die Schlussfolgerungen aktuelle Trends auf und bieten verschiedene Erklärungsansätze für die weltweit einmalige Anzahl von deutsch-französischen Partnerschaften.
Das westfaelische Anwaltsnotariat 1945-1961
814 kr
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Studien zu Mainz und anderen Regionen
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Die vorliegende Publikation erforscht schwerpunktmäßig die Mainzer Fastnacht in der NS-Zeit. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Geschichte des Nationalsozialismus und zur Mainzer Stadtgeschichte, indem neue Quellen erschlossen und bekannte neu interpretiert werden. Weiterhin prüft sie das historische Forschungsparadigma „nationalsozialistische Volksgemeinschaft". Sie fragt nach den Verhaltensweisen der „närrischen" Volksgenossen in der Festöffentlichkeit der nationalsozialistisch geformten Stadtgesellschaft und ihren Nachwirkungen in der jungen Bundesrepublik. Studien zu weiteren regionalen Hochburgen von Fastnacht und Karneval sowie zur Feierkultur der DDR bieten eine wertvolle Basis für weiterführende Vergleiche.
Wie Kinder Zur Heimatliebe Erzogen Werden Sollten
1 121 kr
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Die politische Sozialisation von Kindern beginnt bereits im Vorschulalter. Die Autorin untersucht, wie dieser Sozialisationsprozess im Kindergarten der DDR gestaltet werden sollte und welche Rolle dabei das kulturelle Konzept «Heimat» bzw. «sozialistische Heimat» spielte. Hierfür wertet sie neben pädagogischer Fachliteratur aus der DDR auch Kinderlieder und Bilderbücher aus. Zu den zentralen Aspekten des Heimatbildes, welches Kindern und Erzieherinnen in diesen Texten präsentiert wurde, gehören insbesondere die technologische und gesellschaftliche Modernität der DDR, was die Autorin anhand von zahlreichen Beispielen verdeutlicht. Sie zeigt zudem auf, dass sich entsprechende politisch geprägte Botschaften vielfach auch in Materialien erkennen lassen, die auf den ersten Blick unpolitisch erscheinen.
Akteure, Ziele und Entwicklungen
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Tillfälligt slut