Fernando Ramos Arenas – författare
2 058 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
915 kr
Kommande
561 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
385 kr
Läs direkt efter köp
Mashup hat sich als Begriff eingebürgert für auditiv, visuell, audiovisuell „vermischte“ Neuarrangements, Collagen, Bricolagen in der Musik, in Videos, in Computerspielen, in der (aktuellen Medien-)Kunst, in der Architektur. Es handelt sich um eine Verbindung heterogener Elemente, die etwas (scheinbar) Neues hervorbringen. Im Internet verbinden Websites unterschiedliche Elemente (beispielsweise Musik, Video, Hyperlinks) mit unterschiedlichen Funktionen. Ausgangspunkt für diesen Band ist die These, dass es einerseits mediale und kulturelle Techniken gibt, die diese Form des Mischgenres erst ermöglichen. Andererseits muss berücksichtigt werden, dass die mediale Kompetenz der User exponentiell angestiegen ist und weiter ansteigt. Der Band geht unter anderem der Frage nach, inwieweit es sich bei Mashups um eine qualitativ neue Form der Aneignung und/oder nur eine produktive Auseinandersetzung mit medialen Angeboten handelt.
837 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
818 kr
Läs direkt efter köp
Diese Studie analysiert aus komparativer Perspektive die Filmkultur in Spanien und der DDR zur Zeit der Neuen Kinos. Fern von klassischen westeuropäischen Zentren nahmen in diesen Jahren Filmenthusiasten (Filmklubmitglieder, Filmkritiker und -studenten, Archiv- und Festivalbesucher...) an einer Erneuerungswelle transnationalen Charakters teil, die eine Reaktion auf die traditionellen, oft mit staatlichen Initiativen verwobenen Filmlandschaften postulierte. Trotz politischer Einschränkungen wurde die Filmkultur in beiden Diktaturen zu einem lebendigen Feld, das intensiv in die Vergangenheit schaute, sich international neu verortete und über Kino mit einer bis dahin nicht gekannten Intensität debattierte. Dieses Buch rekonstruiert diese Geschichte auf der Grundlage von Archivmaterialien unterschiedlicher Provenienz, Interviews mit Zeitzeugen sowie der Analyse der wichtigsten Publikationen der Zeit und bietet somit einen innovativen Beitrag, der unseren Blick auf die Geschichte der europäischen Filmkultur grundlegend erweitern soll.