Fritz Breithaupt – författare
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10 produkter
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Häftad, Engelska, 2019
236 kr
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Many consider empathy to be the basis of moral action. However, the ability to empathize with others is also a prerequisite for deliberate acts of humiliation and cruelty. In The Dark Sides of Empathy, Fritz Breithaupt contends that people often commit atrocities not out of a failure of empathy but rather as a direct consequence of over-identification and a desire to increase empathy. Even well-meaning compassion can have many unintended consequences, such as intensifying conflicts or exploiting others.Empathy plays a central part in a variety of highly problematic behaviors. From mere callousness to terrorism, exploitation to sadism, and emotional vampirism to stalking, empathy all too often motivates and promotes malicious acts. After tracing the development of empathy as an idea in German philosophy, Breithaupt looks at a wide-ranging series of case studies-from Stockholm syndrome to Angela Merkel's refugee policy and from novels of the romantic era to helicopter parents and murderous cheerleader moms-to uncover how narcissism, sadism, and dangerous celebrity obsessions alike find their roots in the quality that, arguably, most makes us human.
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Tyska, 2009170 kr
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Eine originelle Studie über den Zusammenhang von »Ich« und »Geld«Genau bedacht sind »Ich« und »Geld« rätselhafte Phänomene. Denn beide bezeichnen etwas Instabiles, Flüchtiges. Um diese Schwäche zu überwinden, sind sie eine Symbiose eingegangen. Diese muss jedoch verleugnet werden, damit das »Ich« seine Eigenständigkeit behaupten und das »Geld« seine Objektivität wahren kann: Dies ist die originelle These von Fritz Breithaupt, die eine neue und überraschende Perspektive auf die Moderne Welt und ihren Individualisierungszwang wirft. Entfaltet wird sie in einem Buch, welches den Leser mit großer Leichtigkeit durch zahlreiche Beispiele der Literatur, Philosophie, Wirtschafts- und Kulturgeschichte von 1770 bis heute führt.
Del 1906 - suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Kulturen der Empathie
Häftad, Tyska, 2009
187 kr
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Del 2001 - suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Kultur der Ausrede
Häftad, Tyska, 2012
205 kr
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Del 2196 - suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Die dunklen Seiten der Empathie
Häftad, Tyska, 2017
237 kr
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Del 2462 - suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Das narrative Gehirn
Häftad, Tyska, 2025
237 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
302 kr
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Inbunden, Tyska, 2026
294 kr
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PDF, Tyska, 2019310 kr
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Empathie, Mitgefühl, compassio: Viele Namen trägt ein Phänomen, das sowohl individuell als auch kollektiv zu fassen ist. Die von Aristoteles geäusserte Vorstellung, "die Seele [sei] in gewisser Weise alle Dinge", lässt den Gedanken aufkommen, das Individuum habe qua seines Seins eine Affinität gegenüber allem Übrigen, es empfinde empathisch mit allem anderen mit. Ein moderner Reflex dieser Auffassung lässt sich noch bei Heidegger finden, dessen "In-der-Welt-sein" die vermeintliche Objektivität moderner Wissenschaft und Technik unterläuft.Aufbauend auf dieser individuellen Ebene wird Empathie häufig auf eine blosse Zweierszene reduziert, auf das Mitleid mit einem Gegenüber. Dabei wird allerdings übersehen, dass viele Formen von Empathie überhaupt erst zustande kommen, weil Dritte eine entscheidende Rolle spielen. In diesem Zusammenhang wird von kollektiver Empathie gesprochen. Wie genau die kollektiven Dimensionen Empathie prägen, wird hinterfragt.Aus interdisziplinärer Perspektive erschliessen die Beiträge aus Theologie, Philosophie, Sprach-, Literatur- und Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Medizin und Tiermedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Politikwissenschaft aktuelle Herausforderungen im Umgang mit Empathie auf individueller und kollektiver Ebene.
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Tyska, 201718 kr
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Fritz Breithaupts und Martin Kolmars `kleine Geschichte postfaktischer Autoritäten´ beginnt mit der Beobachtung, dass das streng Faktische immer schon die Ausnahme gewesen sei. Denn jeder von uns müsse bei dem Versuch scheitern, sein Denken und Handeln wissenschaftlich zu fundieren. Sie argumentieren, dass die Karriere des Postfaktischen keine Krise des Wissens ist, sondern eine Krise dessen, was wir als Autorität anerkennen. Im Anschluss daran stellen sie die Frage, ob eine in diesem Sinne `postfaktische Gesellschaft´ nicht kurz- oder zumindest langfristig massiv negative Folgen einer Leugnung wissenschaftlicher `Fakten´ erwarten muss.