Gerlinde Huber-Rebenich - Böcker
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6 produkter
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Del 1 - Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung. Beihefte
Gottes Werk und Adams Beitrag
Formen der Interaktion zwischen Mensch und Gott im Mittelalter
Inbunden, Tyska, 2014
1 241 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Del 4 - Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung. Beihefte
Wasser in der mittelalterlichen Kultur / Water in Medieval Culture
Gebrauch – Wahrnehmung – Symbolik / Uses, Perceptions, and Symbolism
Inbunden, Tyska, 2017
2 097 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Wasser ist Leben. Der individuelle Organismus, menschliche Sozialbildungen und Kulturleistungen sind auf das Wasser angewiesen. Es kann lebenserhaltend und zerstörend, verbindend und trennend, erlösend und auflösend wirken. Menschliche Gesellschaften und Institutionen sind gezwungen, sich diesen ambivalenten Funktionen zu stellen. Das natürliche Element Wasser fordert zu kulturellen Reaktionen im Bereich seiner Bewirtschaftung, Bewertung und Symbolik heraus. Alle Funktionen, die das Wasser in der realen Welt erfüllt, können auch in Literatur und Kunst thematisiert werden. Der Sammelband vereinigt, aufbauend auf dem 16. Symposium des Mediävistenverbands e.V. vom 22. bis 25. März 2015 in Bern, 47 Beiträge aus der Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Medizingeschichte, Theologie, Philosophie und aus den Literaturwissenschaften zu den Themenfeldern Wahrnehmungen von Flüssen, Meeren und Mündungen; Schifffahrt, Wassernutzung, Wasser in Religion, Ritus und Volksglaube; philologisch-literarische Annäherungen an das Wasser, Wassertiere in der Literatur sowie Wasser in der Architektur und Kunst. Es ist der erste Versuch überhaupt, die Rolle des Wassers in der mittelalterlichen Kultur derart umfassend und interdisziplinär zu beleuchten.
Del 181 - Texte und Untersuchungen zur Geschichte der Altchristlichen Literatur
Interreligiöse Konflikte im 4. und 5. Jahrhundert
Julian „Contra Galilaeos“ – Kyrill „Contra Iulianum“
Inbunden, Tyska, 2019
1 703 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
In diesem Band werden die interreligiösen Konflikte des 4. und 5. Jh. ausgehend von der Replik Contra Iulianum des Patriarchen von Alexandria, Kyrill auf die antichristliche Schrift Contra Galilaeos des letzten heidnischen Kaisers Julian in den Blick genommen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verortung beider Werke in ihrem zeitgenössischen Kontext, aber auch ihr ‚Nachleben‘ wird in Beiträgen zur Überlieferung und Rezeption beleuchtet.
Wasser in der mittelalterlichen Kultur / Water in Medieval Culture
Gebrauch – Wahrnehmung – Symbolik / Uses, Perceptions, and Symbolism
Häftad, Tyska, 2018
524 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Wasser ist Leben. Der individuelle Organismus, menschliche Sozialbildungen und Kulturleistungen sind auf das Wasser angewiesen. Es kann lebenserhaltend und zerstörend, verbindend und trennend, erlösend und auflösend wirken. Menschliche Gesellschaften und Institutionen sind gezwungen, sich diesen ambivalenten Funktionen zu stellen. Das natürliche Element Wasser fordert zu kulturellen Reaktionen im Bereich seiner Bewirtschaftung, Bewertung und Symbolik heraus. Alle Funktionen, die das Wasser in der realen Welt erfüllt, können auch in Literatur und Kunst thematisiert werden. Der Sammelband vereinigt, aufbauend auf dem 16. Symposium des Mediävistenverbands e.V. vom 22. bis 25. März 2015 in Bern, 47 Beiträge aus der Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Medizingeschichte, Theologie, Philosophie und aus den Literaturwissenschaften zu den Themenfeldern Wahrnehmungen von Flüssen, Meeren und Mündungen; Schifffahrt, Wassernutzung, Wasser in Religion, Ritus und Volksglaube; philologisch-literarische Annäherungen an das Wasser, Wassertiere in der Literatur sowie Wasser in der Architektur und Kunst. Es ist der erste Versuch überhaupt, die Rolle des Wassers in der mittelalterlichen Kultur derart umfassend und interdisziplinär zu beleuchten.
Del 68 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Lehren und Lernen im Zeitalter der Reformation
Methoden und Funktionen
Inbunden, Tyska, 2012
1 745 kr
Tillfälligt slut
Der vorliegende Band vereinigt Beiträge zur Tagung "Lehren und Lernen im Zeitalter der Reformation", die 2009 in der Forschungsbibliothek Gotha stattfand. Ausgehend von der Umbruchphase zwischen spätmittelalterlichem Lehrbetrieb und humanistischen Neuansätzen bis hin zur Konsolidierung des Bildungswesens in postreformatorischer Zeit werden unterschiedliche Formen von Bildungsvermittlung und Bildungserwerb vorgestellt. Dabei interessieren nicht allein die vermittelten Inhalte, sondern vor allem auch die Methoden der Vermittlung und die Funktionen, die das erworbene Wissen erfüllen sollte. In den Blick genommen werden die Ausbildung in den Alten Sprachen, in der Naturlehre, in protestantischer Theologie und im Musikunterricht, jeweils unter Berücksichtigung verschiedener Institutionen, an denen die betreffenden Disziplinen angesiedelt waren (vom Kloster bis zur Universität) sowie verschiedener Medien und Diskursformen, in denen sich Lehren und Lernen vollzog (vom Lehrbuch bis zur Disputation).
Del 87 - Spätmittelalter, Humanismus, Reformation / Studies in the Late Middle Ages, Humanism, and the Reformation
Jacques Bongars (1554-1612)
Gelehrter und Diplomat im Zeitalter des Konfessionalismus
Inbunden, Tyska, 2015
1 600 kr
Tillfälligt slut
Die Beiträge dieses Bandes tragen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen übergreifende Fragestellungen an Leben und Wirken des gelehrten Gesandten Jacques Bongars (1554-1612) heran, der als Hugenotte im Dienst des katholischen Königs Heinrich IV. stand. Dabei wird dem Gelehrten mit seinen Sprachstudien und seiner philologischen Editionstätigkeit in gleichem Maße Aufmerksamkeit zuteil wie dem Gesandten, der vor allem mit diplomatischen Missionen bei den protestantischen deutschen Reichsständen betraut war. Bei der Auswertung von Bongars' Briefen und Notizen, seinem Stammbuch, seiner Justinausgabe und seiner umfangreichen Büchersammlung zeigt sich, wie eng vernetzt Gelehrtenrepublik und Politik in jenen Jahren waren. Durch vergleichende Betrachtung anderer Protestanten im Dienst der französischen Krone und mit Blick auf die Entwicklung europäischer Außenbeziehungen in der Zeit der Konfessionskriege wird deutlich, dass Jacques Bongars als paradigmatischer Zeitzeuge und repräsentativer Vertreter seines Standes gelten kann. Eine systematische Aufarbeitung seiner Hinterlassenschaft verspricht daher weitreichende Aufschlüsse in Fragen der Diplomatiegeschichte, des Konfessionalismus, der Gelehrtennetzwerke und der frühneuzeitlichen Philologie. Untersuchungen zur Sammlungsgeschichte führen vor Augen, dass bereits Wissenschaftler früherer Epochen den Quellenwert der 'Bongarsiana' erkannt und diese für ihre jeweils zeitspezifischen Forschungen genutzt haben.