Gesa Lindemann – författare
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Del 1 - Philosophische Anthropologie
Philosophische Anthropologie Im 21. Jahrhundert
Inbunden, Tyska, 2006
922 kr
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PDF, Tyska, 20091 059 kr
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In der neuen Buchreihe "Philosophische Anthropologie", für deren internationalen Beirat Gerhard Roth (Bremen) und Richard Shusterman (Philadelphia) gewonnen wurden, erscheinen zum einen erfahrungswissenschaftlich orientierte Beiträge, die ihre disziplinären Grenzen durch anthropologische Reflexionen überschreiten, und zum anderen philosophische Arbeiten, die sich reflexiv auf disziplinär gebundenes erfahrungswissenschaftliches Wissen und die entsprechenden Anthropologien einlassen. Die Reihe wird - durch Monographien und Diskussionsbände - einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Debatte um ein neues Selbstverständnis des Menschen leisten. Die Buchreihe eröffnet ein Band, der die Philosophische Anthropologie im Streit vorstellt. Geführt wird dieser Streit um das Paradigma der Philosophischen Anthropologie und um ihre Methoden im Unterschied sowohl zu anderen Philosophien als auch zu den verschiedenen Erfahrungswissenschaften. Schließlich finden ihre Grenzbestimmungen und Grenzübergänge anhand ausgewählter Themen eine exemplarische Erprobung.
Del 1881 - suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Theoretische Empirie
Häftad, Tyska, 2008
303 kr
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Häftad, Tyska, 2011
458 kr
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Was bestimmt das Geschlecht? Die Gene? Das Gehirn? Die soziale Interaktion? Ist Geschlecht natürlich oder gibt es eine zweigeschlechtliche soziale Ordnung, die beständig in sozialen Interaktionen reproduziert werden muss? Auf solche Fragen kann ein Blick auf die soziale Realität der Geschlechtsveränderung von Transsexuellen eine Antwort geben. Sie ist etwas komplizierter als die Liebhaber und Liebhaberinnen einfacher Tatsachen es gern hätten. Transsexuelle werden morgen schon gestern das Geschlecht gewesen sein, das sie heute noch nicht sind. – Die paradoxe Struktur der transsexuellen Geschlechtsveränderung lässt sich nur verstehen, wenn man nicht von Subjekten ausgeht, die ihr Geschlecht einfach wechseln können. Vielmehr gilt es, die Dimension der subjektiven leiblichen Erfahrung einzubeziehen und zu verstehen, wie diese mit einer objektivierten zweigeschlechtlichen Ordnung verschränkt ist. „Das paradoxe Geschlecht“ – 2. durchgesehene Auflage mit einem neuen Vorwort und einem überarbeiteten Schluss.
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PDF, Tyska, 2011344 kr
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Was bestimmt das Geschlecht? Die Gene? Das Gehirn? Die soziale Interaktion? Ist Geschlecht natürlich oder gibt es eine zweigeschlechtliche soziale Ordnung, die beständig in sozialen Interaktionen reproduziert werden muss? Auf solche Fragen kann ein Blick auf die soziale Realität der Geschlechtsveränderung von Transsexuellen eine Antwort geben. Sie ist etwas komplizierter als die Liebhaber und Liebhaberinnen einfacher Tatsachen es gern hätten. Transsexuelle werden morgen schon gestern das Geschlecht gewesen sein, das sie heute noch nicht sind. – Die paradoxe Struktur der transsexuellen Geschlechtsveränderung lässt sich nur verstehen, wenn man nicht von Subjekten ausgeht, die ihr Geschlecht einfach wechseln können. Vielmehr gilt es, die Dimension der subjektiven leiblichen Erfahrung einzubeziehen und zu verstehen, wie diese mit einer objektivierten zweigeschlechtlichen Ordnung verschränkt ist. „Das paradoxe Geschlecht“ – 2. durchgesehene Auflage mit einem neuen Vorwort und einem überarbeiteten Schluss.
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Die Verbindung von Zeit und Sorge zeigt sich im modernen Verständnis von Sorge als gegenwärtigen Zukunftsbezug. Die interdisziplinären Beiträge des Bandes betonen darüber hinaus weitere relevante Bezüge auf Vergangenheit und Gegenwart sowie in nicht-linearen Zeitvorstellungen. Sie zeigen u.a., dass Vergangenheit ebenso offen wie Zukunft sein kann, wenn sie nicht abschließend verarbeitet wurde oder gegenwärtig keine sichere Vergangenheitsdeutung möglich ist. Die Analyse der Pluralität von Zeitvorstellungen zeigt, wie verschieden diese auf den Schweregrad von Sorge wirken. Die Untersuchung von Zeit und Sorge ermöglicht, theoretisch-konzeptionelle Perspektiven und die Entwicklung von Perspektiven für die moderne Gesellschaft zu verbinden.Mit Beiträgen vonMelanie Bitzer; Isabelle Bosbach; Laura Brand; Johannes Frederik Burow; Christian Ehrens; Prof. Dr. Anna Henkel; Mareike Sophie Hoffmann; Jana John; Carina Kammler, Mag. Theol.; Prof. Dr. Isolde Karle; Olga Kedenburg; Prof. Dr. Gesa Lindemann; Prof. Dr. Cornelia Richter; Prof. Dr. Michael Schnegg; Julia Sellig; Prof. Dr. Holmer Steinfath; Lisa Stiller; Dr. Jonas vom Stein und Prof. Dr. Micha H. Werner.
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PDF, Tyska, 2026587 kr
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Der interdisziplinare Sammelband bietet Leserinnen und Lesern einen reichhaltigen Einblick in das normativ spannungsgeladene Verhaltnis von Sorge, Fursorge und soziale Ungleichheit. Beitrage aus Theologie, Soziologie, Philosophie und Entwicklungsforschung entfalten eine Reihe von empirisch gesattigten Fallstudien, in denen Sorge und Fursorge mit sozialer Ungleichheit umgehen, diese mildern, uberwinden, reproduzieren, oder an Ungleichheit scheitern. Die Verschiedenheit der kritisch-analytischen Fallstudien erlaubt einen vergleichenden Blick, der Vorurteilen entlang bestimmter Fursorge-Paradigmen entgegenwirkt. Mit Beitragen von Johannes Frederik Burow | Johannes Ebbertz | Elis Eichener | Henk Jasper van Gils-Schmidt | Mareike Sophie Hoffmann | Anna Henkel | Isolde Karle | Gesa Lindemann | Jan von Schmettow | Micha H. Werner
Del 11 - Dimensionen der Sorge
Sorge und Ungleichheit
Häftad, Tyska, 2026
629 kr
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Angesichts einer gesellschaftlichen Gesamtsituation, die von Krisen, Populismus, Unsicherheit und Radikalisierung geprägt zu sein scheint, empfiehlt sich Sorge als Schlüsselbegriff der modernen Gesellschaft. Der in diesem Band zusammengeführten Diskussion liegt der Gedanke einer Annäherung an die Sorge von der Sorgenfreiheit her zugrunde. Auf diese Weise könnte der vielfältige Phänomenkomplex der Sorge erschließbar sein. Sorge kann als Manifestation einer Sehnsucht nach einem Zustand der Sorgenfreiheit aufgefasst werden – sorgenfrei ohne Belastungen durch ungeliebte Tätigkeiten oder zu hohe Anforderungen. Sorge kann aber auch als aktive Sorge aufgefasst werden – sorgend-sorgenfrei im liebenden Umsorgen oder verantwortungsvollen Handeln. Durch Einbeziehung der Sorgenfreiheit wird die Ambivalenz der Sorge deutlich: als handlungshemmend und handlungsmotivierend ebenso wie als einschränkend und ermächtigend.Mit Beiträgen vonReiner Anselm, Robert Gugutzer, Annette Schnabel, Steffi Hobuß
Häftad, Tyska
230 kr
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