Gesine Palmer - Böcker
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Del 14 - Religion und Aufklärung
Fragen nach dem einen Gott
Die Monotheismusdebatte im Kontext
Häftad, Tyska, 2007
1 514 kr
Tillfälligt slut
In den gegenwärtigen globalen Konflikten, die von vielen als "Kulturkämpfe" wahrgenommen werden, spielen Religionen, speziell die monotheistischen, eine umstrittene Rolle. Die Autoren der Beiträge in diesem Buch gehen aus verschiedenen Perspektiven der Frage nach, inwiefern es das Denken des Einen Gottes ist, das einerseits einen unhintergehbaren "Fortschritt in der Geistigkeit" darstellt, andererseits eine Quelle permanenter und teilweise gewalttätig ausgetragener Konflikte und einer besonderen Unduldsamkeit ist. Dabei geht es nicht darum, die strukturelle Gewalttätigkeit des monotheistischen Gedankens zu beweisen oder zu widerlegen. Vielmehr wird aus vielen Blickwinkeln gefragt, was Monotheismus überhaupt heißen kann, wie sich die Weisheit zur mosaischen Unterscheidung verhält, was geschieht, wenn der monotheistische Gott "vorbeigeht", und was es bedeutet, wenn "das Reale" als ein entzogener Gott gedacht wird. Im Ergebnis zeigt sich die für das Denken bleibende wechselseitige Verwiesenheit von Einem und Vielen. Angestoßen durch die generelle Kritik am Monotheismus stellt sich "der Eine" als in sich erstaunlich vielfältig heraus.
Del 23 - Religion und Aufklärung
Religion und Politik
Das Messianische in Theologien, Religionswissenschaften und Philosophien des zwanzigsten Jahrhunderts
Häftad, Tyska, 2013
1 600 kr
Tillfälligt slut
Die Verhältnisse von religiösen und säkularen Ordnungen stehen neu zur Debatte. Sah es lange so aus, als würden die säkularen Ordnungen sich nach und nach gegen die religiösen durchsetzen, so hat sich dieses Bild entschieden verkehrt: Die neue Hinwendung zu Religionen ist ein politisch relevantes Thema geworden. Das Phänomen des Messianismus hat in allen Umbruchzeiten eine schillernde Zwischenstellung gehalten. So könnten einerseits die christlichen Theologien von außen als der Versuch beschrieben werden, einen durch seinen Tod den meisten als "falsch" erwiesenen Messias zum richtigen Messias umzudeuten. Die rabbinische Bewegung kann demgegenüber in ihrer Weigerung, diese Umdeutung mitzuvollziehen, als die Kraft bezeichnet werden, die einen anderen Begriff vom Messias in Kontradistinktion zum christlichen entwickelte. Drittens spielt das Messianische innerhalb der Religionen in den Gegenbewegungen zu den großen religiösen Instituten eine wieder andere Rolle: In dem Maße, in dem die aufgeklärte Welt nicht mehr gegen eine starke Kirche opponieren musste, sondern selbst ihr "stählernes Gehäuse" errichtet hatte, wurde "das Messianische" gerade für Philosophen zu einer Kraft, die als Garant für das Unbestimmbare der Zukunft mehr oder weniger deutlich bestimmt wurde. Die Autoren der hier gesammelten Beiträge befassen sich in verschiedenen Kontexten mit dem Thema Messianismus im 20. Jahrhundert.