Gregor Schiemann – författare
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Towards a Theory of Spacetime Theories
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This contributed volume is the result of a July 2010 workshop at the University of Wuppertal Interdisciplinary Centre for Science and Technology Studies which brought together world-wide experts from physics, philosophy and history, in order to address a set of questions first posed in the 1950s: How do we compare spacetime theories? How do we judge, objectively, which is the “best” theory? Is there even a unique answer to this question?
The goal of the workshop, and of this book, is to contribute to the development of a meta-theory of spacetime theories. Such a meta-theory would reveal insights about specific spacetime theories by distilling their essential similarities and differences, deliver a framework for a class of theories that could be helpful as a blueprint to build other meta-theories, and provide a higher level viewpoint for judging which theory most accurately describes nature. But rather than drawing a map in broad strokes, the focus is on particularly rich regions in the “space of spacetime theories.”
This work will be of interest to physicists, as well as philosophers and historians of science working with or interested in General Relativity and/or Space, Time and Gravitation more generally.
Towards a Theory of Spacetime Theories
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Mechanistic Explanations in Physics and Beyond
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This volume offers a broad, philosophical discussion on mechanical explanations. Coverage ranges from historical approaches and general questions to physics and higher-level sciences . The contributors also consider the topics of complexity, emergence, and reduction.
Mechanistic explanations detail how certain properties of a whole stem from the causal activities of its parts. This kind of explanation is in particular employed in explanatory models of the behavior of complex systems. Often used in biology and neuroscience, mechanistic explanation models have been often overlooked in the philosophy of physics.The authors correct this surprising neglect. They trace these models back to their origins in physics. The papers present a comprehensive historical, methodological, and problem-oriented investigation. The contributors also investigate the conditions for using models of mechanistic explanations in physics. The last papers make the bridge from physics to economics,the theory of complex systems and computer science .This book will appeal to graduate students and researchers with an interest in the philosophy of science, scientific explanation, complex systems, models of explanation in physics higher level sciences, and causal mechanisms in science.Natur, Technik, Geist
Kontexte der Natur nach Aristoteles und Descartes in lebensweltlicher und subjektiver Erfahrung
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Gregor Schiemann verteidigt die Aktualität des aristotelischen und des cartesianischen Naturbegriffs, die Natur in Gegensatz zu Nichtnatürlichem definieren. Als gültig können sich diese traditionellen Naturbegriffe jedoch nur noch innerhalb begrenzter Kontexte erweisen.
Im ersten Teil seines Buches zeigt der Autor, dass Aristoteles'' Bestimmung der Natur als Gegenbegriff zur Technik in der Lebenswelt sowie Descartes'' Dualismus von Natur und Geist für das eigene Bewusstseinserleben orientierungsleitend geblieben sind. Dass die Begriffspaare nicht nur in gesonderten Kontexten vorkommen, sondern sich ihre Anwendungen auch wechselseitig durchdringen, führt er im zweiten Teil am Beispiel von Aristoteles'' Seelenlehre und Descartes'' Mechanismus aus. Die naturphilosophische und erkenntnistheoretische Untersuchung verbindet Elemente der analytischen Philosophie mit Ansätzen der Phänomenologie. Sie will zu einem pluralen Verständnis der Natur beitragen, das universelle Geltungsansprüche verabschiedet.
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Naturwissenschaftler und Philosophen haben im Lauf der Wissenschaftsgeschichte unterschiedliche Auffassungen vom Hypothesencharakter empirischer Theorien entwickelt. Der Band widmet sich drei verschiedenen Epochen, in denen der Erkenntnisoptimismus erfolgreicher Wissenschaftspraxis auf ein wachsendes Bewusstsein der Grenzen naturwissenschaftlicher Einsicht trifft: der Frühen Neuzeit (Kopernikus, Kepler, Bacon, Galilei, Descartes, Boyle, Newton, Locke, mit einem Rückblick auf die mittelalterlichen Autoren Maimonides und Gersonides), dem mechanistischen Weltbild des 19. Jahrhunderts (Herschel, Whewell, Mill, C. G. J. Jacobi, Carl Neumann, Boutroux, Ch. S. Peirce, mit einem Rückblick auf Lagrange und d’Alembert) und dem 20. Jahrhundert mit dem Aufkommen der modernen Physik (Hertz, Poincaré, Vaihinger, Duhem, Heisenberg, Popper). Abgerundet wird der Band durch Studien zur Gegenwartsdiskussion des wissenschaftlichen Realismus und den Chancen einer hypothetischen Metaphysik der Natur.
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Das Verhältnis von Lebenswelt und Wissenschaft befindet sich mit ungewissem Ausgang in stetiger Bewegung. In diesem Prozess ist das treibende Element die Wissenschaft, die Technisierungen ermöglicht und mit ihren Erkenntnissen die Welt überzieht. Trotz der fortschreitenden Verwissenschaftlichung hat sich die Lebenswelt jedoch ihre Eigenständigkeit bewahrt. Die vorliegenden Studien tragen zur Aufklärung dieses erstaunlichen Phänomens bei. Sie weisen Strukturdifferenzen der beiden Erfahrungsweisen auf und zeigen, wie sie mit- und gegeneinander existieren. Zugleich wird deutlich, dass ein Ende der lebensweltlichen Eigenständigkeit einen fundamentalen Wandel für die gesellschaftliche Stellung nichtwissenschaftlicher Erfahrung bedeuten würde. Die Untersuchungen sind begrifflich, wissenschaftstheoretisch und phänomenologisch orientiert. Sie gehen von einem weitgefassten Wissenschaftsbegriff aus, der auch Technikwissenschaften sowie wissenschaftliche Anwendungen umfasst. In den Fallbeispielen kommt den Naturwissenschaften und dem Naturbegriff eine besondere Aufmerksamkeit zu. Der Lebensweltbegriff schließt in kritischer Distanz an die Sozialphänomenologie von Alfred Schütz und die Phänomenologie Edmund Husserls an.
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Das Verhältnis von Lebenswelt und Wissenschaft befindet sich mit ungewissem Ausgang in stetiger Bewegung. In diesem Prozess ist das treibende Element die Wissenschaft, die Technisierungen ermöglicht und mit ihren Erkenntnissen die Welt überzieht. Trotz der fortschreitenden Verwissenschaftlichung hat sich die Lebenswelt jedoch ihre Eigenständigkeit bewahrt. Die vorliegenden Studien tragen zur Aufklärung dieses erstaunlichen Phänomens bei. Sie weisen Strukturdifferenzen der beiden Erfahrungsweisen auf und zeigen, wie sie mit- und gegeneinander existieren. Zugleich wird deutlich, dass ein Ende der lebensweltlichen Eigenständigkeit einen fundamentalen Wandel für die gesellschaftliche Stellung nichtwissenschaftlicher Erfahrung bedeuten würde. Die Untersuchungen sind begrifflich, wissenschaftstheoretisch und phänomenologisch orientiert. Sie gehen von einem weitgefassten Wissenschaftsbegriff aus, der auch Technikwissenschaften sowie wissenschaftliche Anwendungen umfasst. In den Fallbeispielen kommt den Naturwissenschaften und dem Naturbegriff eine besondere Aufmerksamkeit zu. Der Lebensweltbegriff schließt in kritischer Distanz an die Sozialphänomenologie von Alfred Schütz und die Phänomenologie Edmund Husserls an.
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Werner Heisenberg
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Hermann von Helmholtz’s Mechanism: The Loss of Certainty
A Study on the Transition from Classical to Modern Philosophy of Nature
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