H. Peter Ohly – författare
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PDF, Tyska, 2013565 kr
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Im Rahmen mehrerer Veranstaltungen hat das Informationszentrum Sozial wissenschaften seit 1989 die aktuelle Diskussion um Einsatz und Nutzen von 1 moderner Informationstechnologie in den Sozialwissenschaften gefördert. ) Hierbei lassen sich zwei grobe Richtungen bestimmen: Informationssysteme als Datenlieferanten für die Sozialforschung Wissensbasierte Techniken als adäquate sozialwissenschaftliche Infor mationsverarbeitung Beide Themenrichtungen sind sowohl für die Sozialwissenschaften, wie auch für die Informationswissenschaft von hohem aktuellem Interesse, was schließlich den Ausschlag gab, es nicht nur bei den Vorträgen zu belassen, sondern in umfassender systematischer Form diese wenig etablierte Forschungsrichtung einem breiteren Kreis von Interessenten bekannt und zugänglich zu machen. Besonders hervorzuheben ist, daß die informationswissenschaftliche Diskussion zum Teil als Sonderveranstaltungen des Komitees "Wissensverarbeitung - KI und Informationswissenschaft" der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (DGD-KWV) liefen. Aber auch im Rahmen des 26. Deutschen Soziologentages 1992 in Düsseldorf leisteten zwei Ad-Hoc-Gruppen einen wichtigen Beitrag zum Transfer zwischen Sozialwissenschaft und neuerer Informationswissen schaft. Es zeigte sich dann, daß die hier angerissenen Themen zusammen mit weiteren Veranstaltungen des Informationszentrums ein abgerundetes Bil- gestuft nach mehr theoretischen, methodischen und anwendungsbezogenen Gesichtspunkten - ergaben. Wo es notwendig erschien, wurden ergänzende Beiträge noch hinzugefügt.
Häftad, Tyska, 1994
564 kr
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Im Rahmen mehrerer Veranstaltungen hat das Informationszentrum Sozial wissenschaften seit 1989 die aktuelle Diskussion um Einsatz und Nutzen von 1 moderner Informationstechnologie in den Sozialwissenschaften gefördert. ) Hierbei lassen sich zwei grobe Richtungen bestimmen: Informationssysteme als Datenlieferanten für die Sozialforschung Wissensbasierte Techniken als adäquate sozialwissenschaftliche Infor mationsverarbeitung Beide Themenrichtungen sind sowohl für die Sozialwissenschaften, wie auch für die Informationswissenschaft von hohem aktuellem Interesse, was schließlich den Ausschlag gab, es nicht nur bei den Vorträgen zu belassen, sondern in umfassender systematischer Form diese wenig etablierte Forschungsrichtung einem breiteren Kreis von Interessenten bekannt und zugänglich zu machen. Besonders hervorzuheben ist, daß die informationswissenschaftliche Diskussion zum Teil als Sonderveranstaltungen des Komitees "Wissensverarbeitung - KI und Informationswissenschaft" der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation (DGD-KWV) liefen. Aber auch im Rahmen des 26. Deutschen Soziologentages 1992 in Düsseldorf leisteten zwei Ad-Hoc-Gruppen einen wichtigen Beitrag zum Transfer zwischen Sozialwissenschaft und neuerer Informationswissen schaft. Es zeigte sich dann, daß die hier angerissenen Themen zusammen mit weiteren Veranstaltungen des Informationszentrums ein abgerundetes Bil- gestuft nach mehr theoretischen, methodischen und anwendungsbezogenen Gesichtspunkten - ergaben. Wo es notwendig erschien, wurden ergänzende Beiträge noch hinzugefügt.
Häftad, Tyska, 2009
818 kr
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Hans-Jürgen Lange, H. Peter Ohly, Jo Reichertz Am 11. September 2001 stürzten in New York zwei Türme ein. Mit dem Kollaps der Twin - wers bekam die Sicherheitsarchitektur mancher westlicher Länder Risse. Das führte in vielen Ländern des Westens dazu, dass das gesamte Konzept der Inneren Sicherheit neu überdacht und überarbeitet wurde. Auch wenn 9/11 nicht der wirkliche Beginn der Neuordnung der - neren Sicherheit im Westen war – der hatte schon früher begonnen –, muss 9/11 wegen seiner tief greifenden Auswirkungen dennoch als ganz zentrales geschichtliches Ereignis angesehen werden. Medien, regionale wie überregionale, und der allgemeine Prozess der Mediatisierung spielten bei dem Prozess der Neuordnung und deren Legitimierung eine wichtige und auch qualitativ neue Rolle, da sich alle Beteiligten – Terroristen, Politiker, Wissenschaftler etc. – ihrer bedienten. Besonders markante, weil dramatische und theatrale Großereignisse wie die Anschläge vom 11. September 2001 in New York oder die vom 11. März 2004 in Madrid sind medial gut vermittelbar und dienen deshalb oft dazu, Neuorientierungsprozesse anzustoßen bzw. bereits ablaufende zu deuten und zu rechtfertigen. So gaben die Terroranschläge in New York in fast allen westlich orientierten Staaten (für alle Akteure) den symbolischen Kataly- tor ab, mit dem teils weit reichende Veränderungen der Politik der Inneren Sicherheit legi- miert wurden und immer noch werden (vgl. z. B. Reichertz 2003, Hitzler/Reichertz 2003, Heitmeyer/Soeffner 2004, Lange 2005, Kemmesies 2006).
Häftad, Tyska, 2011
615 kr
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„Globalisierung“ ist ein auch in der Alltagssprache viel gebrauchter und gleichzeitig nichtssagender Begriff. Offensichtlich wächst die Welt durch Politik, Handel, Mobilität und Kommunikation immer mehr zusammen und es lassen sich zunehmend institutionelle und regionale Abhängigkeiten feststellen. Andererseits wird mit dem Begriff „Globalisierung“ in einem fatalistischen Sinne die Verantwortung für Problemlagen und -lösungen geleugnet. Wo ist es nun wirklich berechtigt, von globalen sozialwissenschaftlichen Parametern zu sprechen? Wie wirken sie und worin liegt die besondere Abhängigkeit und Dynamik? Dieser Band stellt einen aktuellen Überblick ausgewiesener AutorInnen zu einzelnen gesellschaftlichen Teilbereichen zusammen und benennt sozialwissenschaftliche Aspekte und Folgerungen.
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PDF, Tyska, 2009504 kr
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Hans-Jürgen Lange, H. Peter Ohly, Jo Reichertz Am 11. September 2001 stürzten in New York zwei Türme ein. Mit dem Kollaps der Twin - wers bekam die Sicherheitsarchitektur mancher westlicher Länder Risse. Das führte in vielen Ländern des Westens dazu, dass das gesamte Konzept der Inneren Sicherheit neu überdacht und überarbeitet wurde. Auch wenn 9/11 nicht der wirkliche Beginn der Neuordnung der - neren Sicherheit im Westen war – der hatte schon früher begonnen –, muss 9/11 wegen seiner tief greifenden Auswirkungen dennoch als ganz zentrales geschichtliches Ereignis angesehen werden. Medien, regionale wie überregionale, und der allgemeine Prozess der Mediatisierung spielten bei dem Prozess der Neuordnung und deren Legitimierung eine wichtige und auch qualitativ neue Rolle, da sich alle Beteiligten – Terroristen, Politiker, Wissenschaftler etc. – ihrer bedienten. Besonders markante, weil dramatische und theatrale Großereignisse wie die Anschläge vom 11. September 2001 in New York oder die vom 11. März 2004 in Madrid sind medial gut vermittelbar und dienen deshalb oft dazu, Neuorientierungsprozesse anzustoßen bzw. bereits ablaufende zu deuten und zu rechtfertigen. So gaben die Terroranschläge in New York in fast allen westlich orientierten Staaten (für alle Akteure) den symbolischen Kataly- tor ab, mit dem teils weit reichende Veränderungen der Politik der Inneren Sicherheit legi- miert wurden und immer noch werden (vgl. z. B. Reichertz 2003, Hitzler/Reichertz 2003, Heitmeyer/Soeffner 2004, Lange 2005, Kemmesies 2006).
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PDF, Tyska, 2009598 kr
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Hans-Jürgen Lange, H. Peter Ohly, Jo Reichertz Am 11. September 2001 stürzten in New York zwei Türme ein. Mit dem Kollaps der Twin - wers bekam die Sicherheitsarchitektur mancher westlicher Länder Risse. Das führte in vielen Ländern des Westens dazu, dass das gesamte Konzept der Inneren Sicherheit neu überdacht und überarbeitet wurde. Auch wenn 9/11 nicht der wirkliche Beginn der Neuordnung der - neren Sicherheit im Westen war – der hatte schon früher begonnen –, muss 9/11 wegen seiner tief greifenden Auswirkungen dennoch als ganz zentrales geschichtliches Ereignis angesehen werden. Medien, regionale wie überregionale, und der allgemeine Prozess der Mediatisierung spielten bei dem Prozess der Neuordnung und deren Legitimierung eine wichtige und auch qualitativ neue Rolle, da sich alle Beteiligten – Terroristen, Politiker, Wissenschaftler etc. – ihrer bedienten. Besonders markante, weil dramatische und theatrale Großereignisse wie die Anschläge vom 11. September 2001 in New York oder die vom 11. März 2004 in Madrid sind medial gut vermittelbar und dienen deshalb oft dazu, Neuorientierungsprozesse anzustoßen bzw. bereits ablaufende zu deuten und zu rechtfertigen. So gaben die Terroranschläge in New York in fast allen westlich orientierten Staaten (für alle Akteure) den symbolischen Kataly- tor ab, mit dem teils weit reichende Veränderungen der Politik der Inneren Sicherheit legi- miert wurden und immer noch werden (vgl. z. B. Reichertz 2003, Hitzler/Reichertz 2003, Heitmeyer/Soeffner 2004, Lange 2005, Kemmesies 2006).
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PDF, Tyska, 2011484 kr
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