Hans G. Kippenberg – författare
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13 produkter
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Inbunden, Engelska, 2011
1 143 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Today's religious violence challenges our understanding of religion. Do we need special notions such as 'cult' and 'fundamentalism' to come to terms with it? Does monotheism, with its claim to exclusivity, necessarily generate intolerance? Kippenberg rejects the idea that violence and religion are inherently connected and instead considers the actions, motives, and self-perceptions of real people. He shows that the violent outcomes of the American tragedies of Jonestown and Waco were not inevitable. In both cases, law enforcement, the media, and anti-cult networks believing in the necessity of liberation by force stood in opposition to communities who chose to idealize martyrdom. The same pattern applies to other major cases of religious violence since the 1970s: the Iranian revolution; the birth of Hezbollah in Lebanon; the conflict between Jews, Muslims, and American Protestants that grew out of disputes between Israel and its neighboring states; and the attacks of 9/11. In the age of globalization, religious ties fill the vacuum left by the weakening of traditional loyalties and by states that do not foster social solidarity. Lest we believe we are condemned to a violent future, Violence as Worship concludes with a discussion on prevention. Religion may inspire many conflicts, but it is also a resource that can be mobilized to avert them.
Häftad, Engelska, 2011
274 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Today's religious violence challenges our understanding of religion. Do we need special notions such as 'cult' and 'fundamentalism' to come to terms with it? Does monotheism, with its claim to exclusivity, necessarily generate intolerance? Kippenberg rejects the idea that violence and religion are inherently connected and instead considers the actions, motives, and self-perceptions of real people. He shows that the violent outcomes of the American tragedies of Jonestown and Waco were not inevitable. In both cases, law enforcement, the media, and anti-cult networks believing in the necessity of liberation by force stood in opposition to communities who chose to idealize martyrdom. The same pattern applies to other major cases of religious violence since the 1970s: the Iranian revolution; the birth of Hezbollah in Lebanon; the conflict between Jews, Muslims, and American Protestants that grew out of disputes between Israel and its neighboring states; and the attacks of 9/11. In the age of globalization, religious ties fill the vacuum left by the weakening of traditional loyalties and by states that do not foster social solidarity. Lest we believe we are condemned to a violent future, Violence as Worship concludes with a discussion on prevention. Religion may inspire many conflicts, but it is also a resource that can be mobilized to avert them.
Del 30 - Religionsgeschichtliche Versuche Und Vorarbeiten
Garizim Und Synagoge
Traditionsgeschichtliche Untersuchungen Zur Samaritanischen Religion Der Aramäischen Periode
Inbunden, Tyska, 1971
1 816 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Engelska, 1990
2 511 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
No detailed description available for "Concepts of Person in Religion and Thought".
Inbunden, Engelska, 2016
1 511 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Modernization and digital globalization have proven to mark major thresholds where paradigmatic shifts and realignments take place. This volume aims to capture the reconfiguration of humanistic study between the forces of global integration and cultural diversification from a full range of disciplines within the humanities and social sciences. The key issue is discussed in three major parts. The first chapter examines transnational interpolations of the humanities as potential indicator for a globalizing humanistic research. The second chapter deals with humanistic revisions of modernity with and against globality. The third chapter discusses the ambiguous constitution of cultural diversity as a complement and counter-movement to global integration, ideologically moving between social cohesion and exclusion. The final chapter outlines what the threshold-crossing from modern to global humanities will mean for the future of humanistic research.The multidisciplinary study of culture within the history of the humanities documents and reflects the mobility and migration of its concepts and methods, moving and translating between disciplines, research traditions, historical periods, academic institutions, and the public sphere.
Inbunden, Engelska, 1986
1 773 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Del 8 - Grundrisse Zum Neuen Testament
Textbuch Zur Neutestamentlichen Zeitgeschichte
Häftad, Tyska, 1979
405 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
Inbunden, Engelska, 1984
1 541 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
No detailed description available for "Struggles of Gods".
Häftad, Tyska, 2001
1 064 kr
Tillfälligt slut
Seit einigen Jahren ziehen Webers Studien zu den großen Religionen die Aufmerksamkeit auf sich. Webers Behauptung, daß Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Konfuzianismus und Buddhismus als Mächte der Lebensregulierung Auswirkungen - positiver wie negativer Art - auf die Entstehung der modernen rationalen Kultur hatten, hat zunehmend in den Fachdisziplinen das Interesse geweckt. Kaum beachtet wurde hingegen, daß Webers Sicht ohne die Vorarbeit der zeitgenössischen vergleichenden Religionswissenschaft kaum denkbar gewesen wäre. Erst ihre Paradigmen und Konzepte haben es ihm möglich gemacht, religionshistorische Daten zu Quellen einer universalen Kulturgeschichte zu machen. Das Interesse von Wissenschaftlern und Intellektuellen an der Religionsgeschichte gründete oftmals in der Annahme, daß die moderne, scheinbar areligiöse Kultur nur im Kontext der Religionsgeschichte adäquat verstanden werden könne. Zudem stellte die Religion für viele das stärkste Gegengewicht zum modernen Utilitarismus dar, der als eine Gefährdung der sozialmoralischen Ordnung und Kultur angesehen wurde. Gerade umgekehrt: Um ihre Entstehung zu analysieren, brauchte man die Hilfe der Religionsgeschichte. Max Weber selbst hat gelegentlich von seiner Religionssoziologie als "Religionssystematik" gesprochen.Die Autoren der Beiträge dieses Bandes machen Webers Stellung im wissenschaftlichen Diskurs der Jahrhundertwende sichtbar, sowohl in seiner Abhängigkeit von anderen Autoren wie auch in seiner Eigenständigkeit und Kreativität.
Inbunden, Tyska, 2001
4 379 kr
Tillfälligt slut
Der vorliegende Text wurde 1921/22 im Zusammenhang mit anderen nachgelassenen Texten in Wirtschaft und Gesellschaft unter der Überschrift 'Religionssoziologie (Typen religiöser Vergemeinschaftung)' veröffentlicht. Max Weber hat ihn wahrscheinlich 1913/1914 niedergeschrieben. In einem Brief an Heinrich Rickert nannte er ihn seine 'Religionssystematik'. Der vorliegende Text ist das erste Ergebnis religionswissenschaftlicher Studien, die Weber seit 1911 betrieben hatte. Weber hatte damals eine Entdeckung gemacht, die er für eine seiner wichtigsten hielt: daß Religionen maßgeblich zur Herausbildung der Unterschiedlichkeit der Kulturen in allen ihren Dimensionen im Orient und im Abendland beigetragen haben. Nicht nur das kapitalistische Wirtschaftsethos des Westens, sondern auch andere gesellschaftliche Ordnungen wie z.B. Recht und Herrschaft waren von der Religionsentwicklung mitbestimmt worden.Weber rekonstruierte in dem Text die Entwicklung und Ausdifferenzierung religiöser Gemeinschaften und zeigte, daß diese von der ökonomischen, sozialen und politischen Interessenlage der Laien abhängig waren. Weber nahm an, daß alles soziale Handeln sich, gewollt oder ungewollt, in der Domäne des von den Religionen bearbeiteten Sinn-Problems befindet. Dabei richtet er sein besonders Augenmerk auf die weltablehnenden Religionen und die von ihnen begründeten praktischen Weltverhältnisse.Der Text nimmt eine Schlüsselstellung in der Komposition des gesamten nachgelassenen Textes Wirtschaft und Gesellschaft ein und bildet außerdem eine Brücke zwischen der früheren Schrift Die Protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus und den späteren Studien zur Wirtschaftsethik der Weltreligionen.Weber hatte eine Bearbeitung des Manuskriptes beabsichtigt, zu der er vor seinem Tode jedoch nicht mehr gekommen ist. Die historisch-kritische Edition gibt den Text der ersten Edition von 1921/22 wieder, rekonstruiert Zeit und Umstände seiner Entstehung, ermittelt die Stellung von Webers Systematik in der Religionswissenschaft und -philosophie vor dem 1. Weltkrieg und erläutert den Text mit Quellen und Literaturhinweisen.
Inbunden, Tyska, 2001
5 449 kr
Tillfälligt slut
Der vorliegende Text wurde 1921/22 im Zusammenhang mit anderen nachgelassenen Texten in Wirtschaft und Gesellschaft unter der Überschrift 'Religionssoziologie (Typen religiöser Vergemeinschaftung)' veröffentlicht. Max Weber hat ihn wahrscheinlich 1913/1914 niedergeschrieben. In einem Brief an Heinrich Rickert nannte er ihn seine 'Religionssystematik'. Der vorliegende Text ist das erste Ergebnis religionswissenschaftlicher Studien, die Weber seit 1911 betrieben hatte. Weber hatte damals eine Entdeckung gemacht, die er für eine seiner wichtigsten hielt: daß Religionen maßgeblich zur Herausbildung der Unterschiedlichkeit der Kulturen in allen ihren Dimensionen im Orient und im Abendland beigetragen haben. Nicht nur das kapitalistische Wirtschaftsethos des Westens, sondern auch andere gesellschaftliche Ordnungen wie z.B. Recht und Herrschaft waren von der Religionsentwicklung mitbestimmt worden.Weber rekonstruierte in dem Text die Entwicklung und Ausdifferenzierung religiöser Gemeinschaften und zeigte, daß diese von der ökonomischen, sozialen und politischen Interessenlage der Laien abhängig waren. Weber nahm an, daß alles soziale Handeln sich, gewollt oder ungewollt, in der Domäne des von den Religionen bearbeiteten Sinn-Problems befindet. Dabei richtet er sein besonders Augenmerk auf die weltablehnenden Religionen und die von ihnen begründeten praktischen Weltverhältnisse.Der Text nimmt eine Schlüsselstellung in der Komposition des gesamten nachgelassenen Textes Wirtschaft und Gesellschaft ein und bildet außerdem eine Brücke zwischen der früheren Schrift Die Protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus und den späteren Studien zur Wirtschaftsethik der Weltreligionen.Weber hatte eine Bearbeitung des Manuskriptes beabsichtigt, zu der er vor seinem Tode jedoch nicht mehr gekommen ist. Die historisch-kritische Edition gibt den Text der ersten Edition von 1921/22 wieder, rekonstruiert Zeit und Umstände seiner Entstehung, ermittelt die Stellung von Webers Systematik in der Religionswissenschaft und -philosophie vor dem 1. Weltkrieg und erläutert den Text mit Quellen und Literaturhinweisen.
1 492 kr
Tillfälligt slut
Seit zwanzig Jahren boomen weltweit religiöse Gemeinschaften. Wenig spricht noch für die These, Religionen würden in den Bereich des Privaten abgedrängt. Es ist umgekehrt: im Namen von Religionen werden öffentlich Ansprüche gestellt. Dies geschieht nicht mehr (nur) durch die offiziellen Repräsentanten. Der Platz von Religionen in der Öffentlichkeit säkularer Staaten ist rechtlich definiert und erlaubt es auf vielfältige Weise, religiöse Erfahrungen und Bewertungen in die Zivilgesellschaft zu transportieren. In diesem Band, der aus einer Tagung am Max-Weber-Kolleg hervorgegangen ist, klären Juristen, Soziologen und Religionswissenschaftler gemeinsam die Wechselwirkungen zwischen Verfassungsrechten und Religionen. Anhand der Situation in Deutschland, von Rückblicken auf das Römische Recht und Vergleichen mit den USA weisen sie nach, daß die Rechtskonzeptionen von Religionen eine lange Geschichte haben, sich signifikant von einander unterscheiden und das Öffentlichwerden von Religionen einschließlich des Islam mit bestimmen.Mit Beiträgen von:Gunnar Folke Schuppert, Hans G. Kippenberg, Andreas Bendlin, Stefan Korioth, Wolfgang Vögele, Ulrich Willems , Paul Kirchhof, Frank Adloff, Christian Walter, Winnifred Sullivan, Katja Mertin, Jan-Peter Hartung und Gritt Klinkhammer
Häftad, Tyska, 2005
311 kr
Tillfälligt slut
Der vorliegende Text wurde 1921/22 im Zusammenhang mit anderen nachgelassenen Texten in Wirtschaft und Gesellschaft unter der Überschrift 'Religionssoziologie (Typen religiöser Vergemeinschaftung)' veröffentlicht. Max Weber hat ihn wahrscheinlich 1913/1914 niedergeschrieben. In einem Brief an Heinrich Rickert nannte er ihn seine 'Religionssystematik'. Der vorliegende Text ist das erste Ergebnis religionswissenschaftlicher Studien, die Weber seit 1911 betrieben hatte. Weber hatte damals eine Entdeckung gemacht, die er für eine seiner wichtigsten hielt: daß Religionen maßgeblich zur Herausbildung der Unterschiedlichkeit der Kulturen in allen ihren Dimensionen im Orient und im Abendland beigetragen haben. Nicht nur das kapitalistische Wirtschaftsethos des Westens, sondern auch andere gesellschaftliche Ordnungen wie z.B. Recht und Herrschaft waren von der Religionsentwicklung mitbestimmt worden. Weber rekonstruierte in dem Text die Entwicklung und Ausdifferenzierung religiöser Gemeinschaften und zeigte, daß diese von der ökonomischen, sozialen und politischen Interessenlage der Laien abhängig waren. Weber nahm an, daß alles soziale Handeln sich, gewollt oder ungewollt, in der Domäne des von den Religionen bearbeiteten Sinn-Problems befindet. Dabei richtet er sein besonders Augenmerk auf die weltablehnenden Religionen und die von ihnen begründeten praktischen Weltverhältnisse. Der Text nimmt eine Schlüsselstellung in der Komposition des gesamten nachgelassenen Textes Wirtschaft und Gesellschaft ein und bildet außerdem eine Brücke zwischen der früheren Schrift Die Protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus und den späteren Studien zur Wirtschaftsethik der Weltreligionen. Weber hatte eine Bearbeitung des Manuskriptes beabsichtigt, zu der er vor seinem Tode jedoch nicht mehr gekommen ist. Die historisch-kritische Edition gibt den Text der ersten Edition von 1921/22 wieder, rekonstruiert Zeit und Umstände seiner Entstehung, ermittelt die Stellung von Webers Systematik in der Religionswissenschaft und -philosophie vor dem 1. Weltkrieg und erläutert den Text mit Quellen und Literaturhinweisen.