Hans-Georg Ulrichs – författare
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PDF, Tyska, 2021406 kr
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Auf dem Höhepunkt seiner Wirksamkeit hält der niederländische Theologe, Publizist und Politiker Abraham Kuyper (1837–1920) im Jahr 1898 die berühmten Stone Lectures in Princeton. In den sechs Vorlesungen über Religion, Politik, Wissenschaft, Kunst u.a. fasst er Vieles zusammen von dem, was er seit mehr als zwei Dekaden entwickelt hatte: den Calvinismus historisch informiert für die Gegenwart zu reformulieren. Mit Begeisterung und zeittypischem Pathos vermittelt er den Calvinismus als Religion der menschlichen und gesellschaftlichen Freiheit, die in Gottes Souveränität grundgelegt ist. Kuypers Werk wurden weltweit und vielfältig rezipiert, im deutschsprachigen Raum dagegen eher übersehen. Die Neu-Edition bietet nun einen verlässlichen Text, indem die zeitgenössische Übersetzung von 1904 korrigiert und mit der aktuellen niederländischen Ausgabe verglichen wurde. Eine moderate Kommentierung unterstützt den Zugang zu diesem epochalen Werk einer der Gründergestalten christlicher Demokratie.
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PDF, Tyska, 2025513 kr
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Der "e;Neocalvinismus"e; wird bisweilen auf eine antimodernistische niederlandische Bewegung reduziert. Die internationale Vernetzung ist bisher wenig erforscht. Der vorliegende Band widmet sich dieser Aufgabe und verfolgt dabei das Ziel, die internationale Bedeutung des Neocalvinismus, die Netzwerke, Gesprachskonstellationen sowie die theologischen Entwicklungen und Formationen in europaischen und auereuropaischen Kontexten nachzuzeichnen. Ausgangspunkt ist die These, dass der Neocalvinismus eine durchaus vielgestaltige, europaisch vernetzte Form kritischer Zeitgenossenschaft darstellte, die versuchte, in der (Spat-)Moderne aus der Selbstvergewisserung der eigenen konfessionellen Identitat heraus gegenwartsbedeutsame kirchlich-theologische und gesellschaftspolitische Impulse zu geben.
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PDF, Tyska, 2015680 kr
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Matthias Freudenberg und Hans-Georg Ulrichs präsentieren den intensiven Briefwechsel von Karl Barth und seinem akademischen Schüler Wilhelm Niesel zwischen 1924 und 1968.Unter drei Aspekten erscheint eine Veröffentlichung des Briefwechsels als ein Desiderat:Erstens dokumentieren die Briefe der Jahre 1926–1930 Barths Beratung bei der Herausgabe von Calvins Opera selecta und bei der Erarbeitung von Niesels Dissertation über Calvins Abendmahlsverständnis. Dabei fällt auch ein Licht auf Barths Rezeption Calvins und der Reformatoren.Zweitens bereichert der intensive Briefwechsel der Jahre 1931–1938 im Vorfeld und im Zentrum des Kirchenkampfs sowohl das Verständnis der kirchenpolitischen Ereignisse in Deutschland als auch der eigenen Stellungnahmen Barths und Niesels.Drittens liefert der Briefwechsel der Jahre 1946–1968 ein facettenreiches Bild über das Entstehen der protestantischen Kirchen in Deutschland nach dem Krieg.
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PDF, Tyska, 2013215 kr
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Bilder haben das Potenzial, anregend zu sein. Darum sind sie eine Bereicherung auch für Gottesdienst und Predigt. Leicht ist der homiletische Umgang mit ihnen jedoch nicht. Da bedarf es der Anleitung. Oder besser: vieler verschiedener Beispiele. In dem von Hans Georg Ulrichs herausgegebenen Band sind es 13 Bilder und 13 Predigten, die so bereits gehalten worden sind.Predigten zu kirchenjahreszeitlichen Festen stehen neben Predigten in Kasualgottesdiensten. Kunstwerke vom späten Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts werden interpretiert. Manche Prediger beschauen die Bilder lang und vertiefend, andere wiederum nehmen nur kurz, dann aber nicht selten final darauf Bezug. Manche bevorzugen einen illustrierenden Gebrauch, andere wiederum konfrontieren Herkömmliches mit dem Bild. Manche deuten die Bibel, andere erhellen die menschliche Existenz und führen dann zum Glauben. Diese Predigten in ihrer Buntheit machen Mut, Kunst als homiletische Chance und Herausforderung anzunehmen.
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Bilder haben das Potenzial, anregend zu sein. Darum sind sie eine Bereicherung auch für Gottesdienst und Predigt. Leicht ist der homiletische Umgang mit ihnen jedoch nicht. Da bedarf es der Anleitung. Oder besser: vieler verschiedener Beispiele. In dem von Hans Georg Ulrichs herausgegebenen Band sind es 13 Bilder und 13 Predigten, die so bereits gehalten worden sind.Predigten zu kirchenjahreszeitlichen Festen stehen neben Predigten in Kasualgottesdiensten. Kunstwerke vom späten Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts werden interpretiert. Manche Prediger beschauen die Bilder lang und vertiefend, andere wiederum nehmen nur kurz, dann aber nicht selten final darauf Bezug. Manche bevorzugen einen illustrierenden Gebrauch, andere wiederum konfrontieren Herkömmliches mit dem Bild. Manche deuten die Bibel, andere erhellen die menschliche Existenz und führen dann zum Glauben. Diese Predigten in ihrer Buntheit machen Mut, Kunst als homiletische Chance und Herausforderung anzunehmen.
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PDF, Tyska, 2014616 kr
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Die Kirchen Europas unterstützten den aus der jeweiligen nationalen Perspektive für gerechtfertigt gehaltenen Ersten Weltkrieg. Die frühe ökumenische Bewegung konnte hier nicht korrigierend wirken. In Deutschland waren die Reformierten eine Minderheit. Sie verstanden sich zunehmend international. Kontakte zu den reformierten Kirchen in Europa und Übersee wurden zu Beginn des 20. Jh. ausgebaut. ForscherInnen aus den am Krieg beteiligten und aus neutralen Ländern beschreiben die reformierten Kirchen ihrer Länder und deren Rolle während des Ersten Weltkriegs. Überblicksdarstellungen, "Länderstudien" und exemplarische Einblicke in reformierte Gruppen, kirchliche Handlungsfelder sowie das Handeln einzelner Personen zeichnen ein nahezu vollständiges Bild des internationalen Reformiertentums.
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PDF, Tyska, 2018895 kr
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Eine Geschichte des reformierten Protestantismus in Deutschland im 20. Jahrhunderts ist bisher nicht erschienen. Sie ist ein dringendes Desiderat, da die Reformierten in der Erforschung der neueren Kirchengeschichte wenig Beachtung finden, obwohl sie immer wieder besondere Facetten und Nuancen innerhalb des Protestantismus darstellten. Dass Reformierte sich als Minderheitenkonfession zumeist marginalisiert empfunden und ein entsprechendes Selbstverständnis gera-dezu habituell gepflegt haben, ist ein mitlaufender Untersuchungsgegenstand der Beiträge dieses Bandes. Sie behandeln repräsentative Personen (Theologen, Kirchenfunktionäre, aber auch eine Gemeindeschwester), Regionen und Milieus, charakteristische Themen, Zeitabschnitte wie den Ersten Weltkrieg und den Kirchenkampf, herausragende Jahre wie auch Jubiläen, in denen sich das Selbstverständnis der Reformierten manifestierte. Diese Studien zur Kirchlichen Zeitgeschichte wollen ergänzende Beiträge für die Kirchengeschichtsschreibung sein sowie innerhalb des reformierten Protestantismus zum selbstkritischen Rückblick verhelfen. Sie sind der Versuch einer Konfessionsgeschichte, die nicht einengt, sondern ergänzt und vertieft. Sie sind aus einer affirmativen Perspektive verfasst, sind aber weder apologetisch noch polemisch, sondern kritisch und dekonstruierend intendiert, sie sind wissenschaftlich zu verantworten und stellen gleichzeitig einen Beitrag zur konfessionellen Erinnerungskultur dar.
Häftad, Tyska, 2020
417 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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PDF, Tyska, 2020418 kr
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Bekenntnisse (Konfessionen) sind öffentliche, gemeinschaftliche Stellungnahmen einer religiösen Gruppe über ihre zentralen Glaubensinhalte. Sie dienen der Bildung konfessioneller Identitäten und haben durchaus einen normative Anspruch. Ausgehend von der Dordrechter Synode (1618/1619), die ein herausragendes Beispiel für einen Bekenntniskonflikt im reformierten Protestantismus darstellt, fragt der Band nach den vielfältigen Auseinandersetzungen um das Bekenntnis seit dem 16. Jahrhundert in Europa. Mit den Debatten über Inhalte und Geltungsansprüche von reformierten Bekenntnissen einher gingen die Fragen nach Liturgie und Ordination, wie Beispiele aus der reformierten Schweiz zeigen, wo es im 19. Jahrhundert zur Durchsetzung von Bekenntnisfreiheit kam. Die Frage nach Geltung und Relevanz von Bekenntnissen bleibt auch im 20. und 21. Jahrhundert angesichts wachsender Säkularität von zentraler theologischer Bedeutung.
Häftad, Tyska, 2021
498 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
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PDF, Tyska, 2021406 kr
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Dieser Band versammelt acht Beiträge eines Studientages, der im Vorfeld des 100. Todestages Abraham Kuypers (1837-1920) in Göttingen stattfand. In Auseinandersetzungen mit dem "Modernismus" beanspruchte Kuyper, den Calvinismus als ein der Freiheit besonders verpflichtetes Format des christlichen Glaubens zu reformulieren, das eine enorme Kraft zur Weltgestaltung freisetzt.Vier deutsche Autor:innen, drei Autor:innen aus den Niederlanden und eine Autorin aus der Schweiz mit profanhistorischen, kirchengeschichtlichen und systematisch-theologischen Fokussierungen gehen der gemeinsamen Frage nach, ob ein neuer Blick auf diese niederländische Jahrhundertgestalt unabgegoltene Einsichten und überraschende Perspektiven für die gegenwärtigen Herausforderungen in Kirche, Theologie und Gesellschaft eröffnen kann. Ausgewiesene Kuyper-Kenner:innen kommen ins Gespräch mit dezidierten Kritiker:innen. Dieser Band bietet in seiner vielstimmigen Beschäftigung mit Kuyper neue Anstöße und Anregungen.
Inbunden, Tyska, 2009
1 715 kr
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