Hartmut Häussermann – författare
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6 produkter
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Häftad, Tyska, 1996
463 kr
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Mit dem Zusammenbruch der DDR haben sich auch die Bedingungen fur die Entwicklung der Stadte grundlegend verandert. Der Wandel von der 'Stadt im Sozialismus' zur 'Stadt im Kapitalismus' und die damit verbundenen Probleme sind Gegenstand dieses Bandes. Die Beitrage behandeln sowohl theoretisch als auch empirisch die raumlichen und sozialen Veranderungen, die das aussere Erscheinungsbild, die Organisation der Stadt, die Stadtstruktur und die soziale Zusammensetzung von Quartieren erfasst haben: Veranderungen der Alltagsorganisation, Wandel von Nutzungsstrukturen, neue Formen der sozialen Segregation, Innenstadtentwicklung und Suburbanisierung, Restitution von Privateigentum bei Immobilien und Privatisierung von Neubauwohnungen, Wandel von Nachbarschaften und Wohnmilieus, Entwicklung von Wohnqualitat und Mieten, neue Burgerinitiativen, die Zukunft der Plattenbausiedlungen sowie Stadterneuerung. Damit bietet "Stadtentwicklung in Ostdeutschland" ein erstes Gesamtbild der neuen Wohn- und Lebensbedingungen in den ostdeutschen Stadten.
Häftad, Tyska, 2013
564 kr
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Häftad, Tyska, 2013
615 kr
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Häftad, Tyska, 2013
463 kr
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Del 16 - Stadt, Raum und Gesellschaft
Stadterneuerung in der Berliner Republik
Modernisierung in Berlin-Prenzlauer Berg
Häftad, Tyska, 2002
564 kr
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Das Buch beschreibt exemplarisch den sozialen Wandel in einem Altbaugebiet im Osten von Berlin (Prenzlauer Berg), untersucht die Veränderungen in der Stadterneuerungspolitik nach der Wende und analysiert die Möglichkeiten zur Mitbestimmung durch die Bewohner. Klassische Stadterneuerung findet seit der Wiedervereinigung in Deutschland vor allem in den neuen Bundesländern statt - und dort unter anderen Bedingungen als früher im Westen: der Erneuerungsbedarf ist ungleich größer, und die finanziellen Mittel der Städte sind erheblich knapper. Dieses Dilemma führt dazu, den privaten Eigentümern eine wichtigere Rolle in der Erneuerung zuzuweisen, die politische Steuerung zieht sich auf eher indirekte Instrumente zurück. Durch den Restitutionsprozess hat sich aber die Eigentümerstruktur in kurzer Zeit erheblich verändert, Abschreibungsinteressen stehen bei Investitionsentscheidungen im Vordergrund. Ob es unter diesen Umständen gelingen kann, die soziale Zusammensetzung der Bewohnerschaft in Sanierungsgebieten zu bewahren, ist eine der zentralen Fragen des Buches.
Häftad, Tyska, 2002
615 kr
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In diesem Buch werden die historische Herausbildung der sozialräumlichen Strukturen in Berlin, ihre Modifikation während der Zeit der Teilung sowie die neuesten Tendenzen seit 1990 dargestellt. Dabei stehen Fragen nach der Angleichung zwischen Ost und West sowie nach den neuen Linien sozialer Ungleichheit innerhalb der Stadt im Zentrum. Anhand detaillierter Analysen von Sozialdaten, Wanderungsprozessen und durch vertiefende Stadtteiluntersuchungen werden die sozialräumlichen Muster der Neusortierung der Bevölkerung beschrieben. Durch den Fall der Mauer und durch die immensen Wachstumserwartungen, die sich an der neuen politischen Situation in Europa und an der Hauptstadtfunktion von Berlin entzündeten, erlebten viele Stadtteile eine neue Bewertung. Die Orientierung der Stadtplanung an dem Bedeutungsgewinn der Stadt vernachlässigte die Transformation der ökonomischen und gesellschaftlichen Systeme, die in beiden Teilen der Stadt zu einer konfliktreichen Situation geführt hat. Die Darstellung orientiert sich an der Frage, ob der gegenwärtige Wandel zu einem Übergang von der politisch geteilten zu einer sozial gespaltenen Stadt führt.