Helga Luckas – författare
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PDF, Tyska, 2013550 kr
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Der 4. Bundeskongress Soziale Arbeit hat vom 20. bis 22. September 200 1 in Mainz und Wiesbaden stattgefunden. Er war überschattet von dem terroristischen Anschlag am 11. September 2001 in New York und Washington. In den Reden und Grußworten zur Eröffnung des Kongresses war die Betroffenheit über diesen Anschlag präsent und soll auch so dokumentiert werden. Die Teilnehmer und Teilnehmerin nen des Kongresses haben in einer von ihnen unterschriebenen Reso lution ihre Trauer und Sorge um eine weitere Eskalation der Gewalt zum Ausdruck gebracht. Wie berechtigt diese Sorgen waren, haben seitdem die eingetretenen Ereignisse gezeigt. Nach dem 11. September 2001 sind andere aktuelle Kontexte des Bundeskongresses Soziale Arbeit in den Hintergrund gerückt. Dazu zählte die Diskreditierung von Armen, Sozialhilfeempfänger(innen)n und Arbeitslosen. Auch wenn die Soziale Arbeit inzwischen viele Funktionen hat, so ist die politische Parteilichkeit für diese Gruppen der Gesellschaft eine zentrale Aufgabe geblieben. Die öffentliche Ar tikulation dieser Parteilichkeit, die Kritik der "Verhältnisse" und die Formulierung von Alternativen zur Gestaltung des Sozialen sind des halb immer zentrale Aufgaben der bisherigen vier Bundeskongresse in Lüneburg, Tübingen, Dresden und MainzlWiesbaden gewesen. Mit der Akzentuierung "Gestaltung des Sozialen - eine Herausforderung für Europa" hat der Bundeskongress die europäische Perspektive in seine Debatten aufgenommen und sich kritisch mit den Folgen der europäischen Integration für Soziale Politik und Arbeit auseinander gesetzt.
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PDF, Tyska, 2007306 kr
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Vorwort „Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; Ein Werdender wird immer dankbar sein. “ (Johann Wolfgang von Goethe, Faust I) Die Idee für den vorliegenden Band entstand als wir uns aus Anerkennung für und Verbundenheit mit Franz Hamburger gefragt haben, wie lässt sich ein Mensch mit gewissem Weltbürgertum, der humorvolle Pfälzer, der politisch gestalterisch tätige Europäer, der Freund und Kumpel, der Projektmanager und Ideengeber, der Soziologe mit kritischem Scharfsinn für Soziales und der Pä- goge mit feinem Einfühlungsvermögen für Individuelles, der engagierte Univ- sitätsprofessor mit Wissen und Weisheit und nicht zuletzt der Doktorvater mit Sinn für Nachwuchsförderung liebevoll zu seinem 60. Geburtstag ehren. Franz Hamburger macht es den Widmenden offensichtlich nicht einfach. Denn jede Festlegung widerstrebt seinem Charakter als Werdender, der sich- lich mit sechzig nie fertig, sondern für Streitstoff und konstruktive Kritik immer dankbar ist. Daher diese Festschrift, oder genauer gesagt Streitschrift mit Beit- gen von Kolleginnen und Kollegen, die sich in einem für uns als Herausgeber eindrucksvollen Enthusiasmus mit vielfältigen Thesen, Schriften und Ideen aus lediglich drei Interessen- bzw. Erkenntnisgebieten Franz Hamburgers (Theorie der Sozialpädagogik/Soziale Arbeit, Jugendhilfe und Migrationsforschung) a- einander gesetzt haben. Die Autorinnen und Autoren, bei denen wir uns an dieser Stelle für die hervorragende Zusammenarbeit und tatkräftige Unterstützung bei der Entstehung dieses Bandes herzlich bedanken möchten, diskutieren die Frage nach der Gestaltung des Sozialen, die nach unserem Dafürhalten bei aller Vielfalt der Interessen und Aktivitäten von Franz Hamburger ein zentrales Erkenntnis- teresse bildet.
Häftad, Tyska, 2002
564 kr
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Der 4. Bundeskongress Soziale Arbeit hat vom 20. bis 22. September 200 1 in Mainz und Wiesbaden stattgefunden. Er war überschattet von dem terroristischen Anschlag am 11. September 2001 in New York und Washington. In den Reden und Grußworten zur Eröffnung des Kongresses war die Betroffenheit über diesen Anschlag präsent und soll auch so dokumentiert werden. Die Teilnehmer und Teilnehmerin nen des Kongresses haben in einer von ihnen unterschriebenen Reso lution ihre Trauer und Sorge um eine weitere Eskalation der Gewalt zum Ausdruck gebracht. Wie berechtigt diese Sorgen waren, haben seitdem die eingetretenen Ereignisse gezeigt. Nach dem 11. September 2001 sind andere aktuelle Kontexte des Bundeskongresses Soziale Arbeit in den Hintergrund gerückt. Dazu zählte die Diskreditierung von Armen, Sozialhilfeempfänger(innen)n und Arbeitslosen. Auch wenn die Soziale Arbeit inzwischen viele Funktionen hat, so ist die politische Parteilichkeit für diese Gruppen der Gesellschaft eine zentrale Aufgabe geblieben. Die öffentliche Ar tikulation dieser Parteilichkeit, die Kritik der "Verhältnisse" und die Formulierung von Alternativen zur Gestaltung des Sozialen sind des halb immer zentrale Aufgaben der bisherigen vier Bundeskongresse in Lüneburg, Tübingen, Dresden und MainzlWiesbaden gewesen. Mit der Akzentuierung "Gestaltung des Sozialen - eine Herausforderung für Europa" hat der Bundeskongress die europäische Perspektive in seine Debatten aufgenommen und sich kritisch mit den Folgen der europäischen Integration für Soziale Politik und Arbeit auseinander gesetzt.