Henning Horstmann – författare
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Del 11 - Classica
Tacitus, Agricola
Häftad, Tyska, 2016
249 kr
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Häftad, Tyska, 2018
261 kr
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PDF, Tyska, 2022185 kr
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Die Fähigkeit, Texte zu übersetzen, ist das erklärte Ziel des Lateinunterrichts. Doch auch die Frage, wie man Texte nicht nur wortgetreu übersetzen, sondern auch in Gänze erfassen und verstehen kann, rückt immer mehr in den Fokus. In diesem Buch werden praktische Vorschläge mit Aufgabenformaten angeboten, die Erkenntnisse zum Textverstehen und zur Leseforschung sowie aktuelle Tendenzen aus der Sprachdidaktik und Bildungsforschung aufgreifen:- Aufgabenformate für Schülerinnen und Schüler aller Leistungsniveaus- "scaffolding", d.h. Vorschläge für ein "Gerüst" mit gestuften Hilfen, das Lernende beim Textverstehen (und Übersetzen) gezielt unterstützt- "Sprachsensibler Unterricht": Aufgabenformate zur Sprachbildung, Sprachbewusstheit und Sprachförderung.Die hier präsentierten Aufgaben können je nach Unterrichtskontext und Lernsituation als (entlastende) Vorbereitung für eine Übersetzung, als Ersatz für eine Übersetzung (z.B. zur kursorischen Lektüre) oder nach einer Übersetzung zur Vertiefung des inhaltlichen Textverständnisses genutzt werden.
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PDF, Tyska, 2018226 kr
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Welche Übungen sind sinnvoll? Welche eher weniger? Und: Was soll ich vor allem üben?Dieses Buch entwickelt didaktische Kriterien zur Auswahl guter Übungen und konkretisiert sie mit zahlreichen Praxisbeispielen von guten und weniger guten Übungen.
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PDF, Tyska, 2026295 kr
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Wie gelingen Latein- und Griechischunterricht, wenn die Ubersetzung schon da ist? Welche Lernpotenziale eroffnen sich, wenn von einer KI erzeugte Ubersetzungsvorschlage mit eigener Sprachreflexion verglichen werden? Diesen und weiteren spannenden Fragen wird im vorliegenden didaktischen Buch fur Lehrkrafte nachgegangen. Im altsprachlichen Unterricht gilt das Ubersetzen antiker Texte ins Deutsche als zentrale Fachleistung. In diesem Buch sollen in Erweiterung dazu zweisprachige Arbeitsformen vorgestellt und diskutiert werden. Damit sind Arbeitsformen gemeint, bei denen das Sprachmaterial von vornherein zweisprachig lateinisch-deutsch oder griechisch-deutsch prasentiert wird. Doch es ist mehr als die blo e Gegenuberstellung von Original und Ubersetzung. Zweisprachiges Arbeiten eroffnet ein weites Feld methodischer Moglichkeiten: von der prazisen Grammatikarbeit uber systematische Wortschatzerschlie ung bis hin zu herausfordernden Interpretationsformen, die antike Texte fur Lernende erfahrbar machen. Dieses Buch mochte Lehrkraften genau dafur theorie- und praxisbasierte Impulse geben und zeigen, wie sich solche Aufgabenformen sinnvoll in den Unterricht integrieren lassen, ohne den eigenstandigen Umgang mit den alten Sprachen zu vernachlassigen. Es werden nicht nur Ziele, Hintergrunde und Herausforderungen beleuchtet, sondern auch ganz konkrete Aufgabenformate fur den Unterricht dargeboten.
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PDF, Tyska, 2017209 kr
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Der Lehrerband enthält zu jedem Text aus dem Schülerband eine Interpretationsskizze sowie einen Erwartungshorizont zu den Aufgaben. Zu einigen Übersetzungstexten gibt es Texte in vereinfachtem Latein bzw. Lückentextübersetzungen als Kopiervorlagen.
Inbunden, Tyska, 2014
1 279 kr
Tillfälligt slut
Wer erzählt die Metamorphosen? Gibt es nur einen Erzähler? Muss man überhaupt zwischen Autor und Erzähler trennen? Und ist die Haltung des Erzählers nun distanziert-ironisch oder fromm-naiv? Die vorliegende Arbeit liefert mittels aktueller narratologischer und rezeptionsästhetischer Analyseverfahren eine Typologie der primären Erzählerfigur von Ovids Epos. Zudem zeigt sie anhand detaillierter Textinterpretationen, wie inkonsistent Ovid seinen Erzähler konstruiert hat. Im Ergebnis wird die Neuartigkeit von Ovids Erzählanlage gegenüber tradierten Formen epischen Erzählens deutlich: Seine Erzählerfigur ist schillernder und präsenter, zudem oftmals keineswegs allwissend und objektiv – und vor allem fehlt ihr vielfach die eigentlich zukommende Zuverlässigkeit und Autorität.