Henrik Dindas – författare
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6 produkter
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Häftad, Tyska, 2025
202 kr
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Dieses Buch beschäftigt sich damit, wie in Zukunft an Hochschulen gelernt und gelehrt wird. Was sind didaktisch wertevolle Leitplanken, die eine Lehr- und Lernkultur einer zukünftigen Hochschule prägen können? Die Autorinnen und Autoren zeigen, wie mittels einer Transferdidaktik wissenschaftliche Inhalte systematisch mit der beruflichen Praxis verknüpft werden. Das Prinzip der Transferorientierung hilft Lehrenden bei der Konzeption, Planung und Lenkung von Lernsettings und kann in methodischer Gestalt, in Prüfungsformaten und in der Studiengangsentwicklung in Form bestimmter konzeptioneller Eckpfeiler umgesetzt werden. Der zunehmende Anteil an virtueller Lehre sowie die damit verknüpften Herausforderungen (z. B. Interaktion im virtuellen Raum, methodische Einbindung von asynchronen Lernmedien) machen eine Erweiterung der grundlegenden Handlungsregeln in der Lehre und Prüfung notwendig. Auf Grundlage evidenzbasierter Erkenntnisse zur didaktischen Gestaltung von Hochschullehre und lerntheoretischen Grundsätzen werden weitere didaktische Handlungsprinzipien vorgeschlagen. Mit diesen können Inhalte und Methoden (hierzu zählen auch Medien) angemessen ausgewählt werden. Grundlage der Handlungsprinzipien ist die Vorstellung, dass Lernen dann stattfindet, wenn es ein aktiver, selbstgesteuerter, konstruktiver, situativer und sozialer Prozess ist. Eine solche eine Lehr- und Lernkultur kann durch die Weiterentwicklung der didaktischen Handlungsprinzipien, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und lerntheoretischen Grundsätzen, geschaffen werden. Dies bildet die Basis für eine zukunftsorientierte und qualitativ hochwertige Hochschulausbildung.
193 kr
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Dieses Buch beschaftigt sich damit, wie in Zukunft an Hochschulen gelernt und gelehrt wird. Was sind didaktisch wertevolle Leitplanken, die eine Lehr- und Lernkultur einer zukunftigen Hochschule pragen konnen? Die Autorinnen und Autoren zeigen, wie mittels einer Transferdidaktik wissenschaftliche Inhalte systematisch mit der beruflichen Praxis verknupft werden. Das Prinzip der Transferorientierung hilft Lehrenden bei der Konzeption, Planung und Lenkung von Lernsettings und kann in methodischer Gestalt, in Prufungsformaten und in der Studiengangsentwicklung in Form bestimmter konzeptioneller Eckpfeiler umgesetzt werden. Der zunehmende Anteil an virtueller Lehre sowie die damit verknupften Herausforderungen (z. B. Interaktion im virtuellen Raum, methodische Einbindung von asynchronen Lernmedien) machen eine Erweiterung der grundlegenden Handlungsregeln in der Lehre und Prufung notwendig. Auf Grundlage evidenzbasierter Erkenntnisse zur didaktischen Gestaltung von Hochschullehre und lerntheoretischen Grundsatzen werden weitere didaktische Handlungsprinzipien vorgeschlagen. Mit diesen konnen Inhalte und Methoden (hierzu zahlen auch Medien) angemessen ausgewahlt werden. Grundlage der Handlungsprinzipien ist die Vorstellung, dass Lernen dann stattfindet, wenn es ein aktiver, selbstgesteuerter, konstruktiver, situativer und sozialer Prozess ist. Eine solche eine Lehr- und Lernkultur kann durch die Weiterentwicklung der didaktischen Handlungsprinzipien, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und lerntheoretischen Grundsatzen, geschaffen werden. Dies bildet die Basis fur eine zukunftsorientierte und qualitativ hochwertige Hochschulausbildung.
Häftad, Tyska, 2026
202 kr
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Dieses Buch gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen von Digitalisierung zu Post-Digitalität und ihre Bedeutung für Prüfungen im Hochschulkontext. Henrik Dindas und Katrin Keller führen kompakt in die zentralen Diskurse rund um kompetenzorientierte Prüfungsformate, personalisierte Lernpfade und KI-gestützte Leistungsbewertung ein. Sie liefern konkrete Beispiele für digitale Prüfungsformate – von E-Portfolios und projektbasierten Ansätzen über mündliche Online-Prüfungen bis hin zu adaptiven, KI-gestützten Assessmentverfahren. Zudem beschäftigen sie sich mit den Chancen und Risiken KI-gestützter Tools, einschließlich Fragen von Transparenz, Fairness und Deskilling. Den Abschluss bilden Handlungsempfehlungen für Lehrende und Hochschulen zur Gestaltung einer zukunftsfähigen, kompetenzorientierten und integritätsbewussten Prüfungskultur.Das Buch bietet einen Orientierungsrahmen für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Didaktikerinnen und Didaktiker sowie Lehrende, um technologische Innovationen didaktisch sinnvoll zu integrieren, ohne die Kernwerte akademischer Bildung aus den Augen zu verlieren.
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Tyska, 2026193 kr
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Dieses Buch gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen von Digitalisierung zu Post-Digitalität und ihre Bedeutung für Prüfungen im Hochschulkontext. Henrik Dindas und Katrin Keller führen kompakt in die zentralen Diskurse rund um kompetenzorientierte Prüfungsformate, personalisierte Lernpfade und KI-gestützte Leistungsbewertung ein. Sie liefern konkrete Beispiele für digitale Prüfungsformate – von E-Portfolios und projektbasierten Ansätzen über mündliche Online-Prüfungen bis hin zu adaptiven, KI-gestützten Assessmentverfahren. Zudem beschäftigen sie sich mit den Chancen und Risiken KI-gestützter Tools, einschließlich Fragen von Transparenz, Fairness und Deskilling. Den Abschluss bilden Handlungsempfehlungen für Lehrende und Hochschulen zur Gestaltung einer zukunftsfähigen, kompetenzorientierten und integritätsbewussten Prüfungskultur.Das Buch bietet einen Orientierungsrahmen für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Didaktikerinnen und Didaktiker sowie Lehrende, um technologische Innovationen didaktisch sinnvoll zu integrieren, ohne die Kernwerte akademischer Bildung aus den Augen zu verlieren.
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Tyska, 2016415 kr
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Zwischenmenschliche Kommunikation ist für das gesellschaftliche Miteinander unverzichtbar und ein allgegenwärtiges Thema wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher Überlegungen. Viele der in diversen Ratgebern und Studien vertretenen Theorien beginnen ihre Ausführungen mit der Übertragung des informationstheoretischen Sender-Empfänger-Modells auf den Prozess der zwischenmenschlichen Verständigung. Dieses sehr populäre Modell weist aber nach Ansicht von Henrik Dindas gravierende Mängel auf. Der Autor stellt daher dessen (unbedachte) Übertragung in der vorliegenden Studie umfassend in Frage. Er stützt sich dabei auf semiotische Ansätze von Charles Sanders Peirce sowie der Würzburger Schule der Denkpsychologie – mit besonderem Fokus auf das Werk Karl Bühlers. Sprache avanciert dabei zum Medium der Selbsterfahrung des Menschen und veranschaulicht die Absurdität der bekannten Aussage, man könne "nicht nicht kommunizieren". Dindas diskutiert prominente Kommunikationsmodelle und vergleicht diese mit dem Semiotik-Verständnis des irischen Schriftstellers Samuel Beckett, für den Kommunikation ein zentraler Aspekt in seinem Werk war.
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PDF, Tyska, 2016400 kr
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Zwischenmenschliche Kommunikation ist für das gesellschaftliche Miteinander unverzichtbar und ein allgegenwärtiges Thema wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher Überlegungen. Viele der in diversen Ratgebern und Studien vertretenen Theorien beginnen ihre Ausführungen mit der Übertragung des informationstheoretischen Sender-Empfänger-Modells auf den Prozess der zwischenmenschlichen Verständigung. Dieses sehr populäre Modell weist aber nach Ansicht von Henrik Dindas gravierende Mängel auf. Der Autor stellt daher dessen (unbedachte) Übertragung in der vorliegenden Studie umfassend in Frage. Er stützt sich dabei auf semiotische Ansätze von Charles Sanders Peirce sowie der Würzburger Schule der Denkpsychologie – mit besonderem Fokus auf das Werk Karl Bühlers. Sprache avanciert dabei zum Medium der Selbsterfahrung des Menschen und veranschaulicht die Absurdität der bekannten Aussage, man könne "nicht nicht kommunizieren". Dindas diskutiert prominente Kommunikationsmodelle und vergleicht diese mit dem Semiotik-Verständnis des irischen Schriftstellers Samuel Beckett, für den Kommunikation ein zentraler Aspekt in seinem Werk war.