Henrik Uterwedde - Böcker
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Der zwölfte Band des Frankreich-Jahrbuches, den wir hier vorlegen, bildet die Fortsetzung einer Initiative des "Arbeitskreises sozialwissenschaftliche deutsche Frankreichforschung" beim Deutsch-Französischen Institut. Das Jahrbuch versteht sich als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Frankreichkenntnis für eine größere Öffentlichkeit. Es ist also nicht als Sam melband für Spezialstudien angelegt. Diese sollen weiterhin dort erscheinen, wo sie hingehören: in den Zeitschriften der einzelnen Fachdisziplinen. Das Frankreich-Jahrbuch geht weiter. Es versucht, Zusammenhänge zu erschlie ßen und sie so darzustellen, daß sie für alle diejenigen aufschlußreich sind, die sich in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung mit französischen Fragen befassen oder sich ganz allgemein für unseren wichtigsten Nachbarn interes sieren. Mit anderen Worten: Es will jenes Hintergrundwissen vermitteln, das zum Verständnis der Berichterstattung in den Medien, aber auch zur Erar beitung eigener Stellungnahmen erforderlich ist. Daher wird das Jahrbuch kontroverse Meinungen, wie sie selbstverständlich auch unter Frankreich Forschern bestehen, dokumentieren. Die Erschließung von Zusammenhängen ist nur unter zwei Vorausset zungen möglich. Zum einen erfordert sie einen multidisziplinären Ansatz. Wir verstehen Frankreich-Forschung nicht sozialwissenschaftlich im engeren Sinn. Ohne Beiträge zur Geschichte, Philosophie, Literatur, Kunst und All tagskultur ist die Entwicklung der französischen Gesellschaft nicht zu verste hen. Zum anderen wird es darum gehen, Frankreich nicht als freischwebende Monade (etwa aus der Sicht der sogenannten "Landeskunde"), sondern als integralen Bestandteil Westeuropas zu begreifen. Das bedeutet, neben den Eigenarten der französischenProblematik auch die Tendenzen zu untersu chen, die allgemeinerer Natur sind: Dies wirft Licht auf Strukturen, die der Alte Kontinent als Grundlage einer gemeinsamen Zukunft herauszubilden beginnt.
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Die enge wirtschaftliche und gesellschaftliche Vernetzung Deutschlands und Frankreichs ist zur selbstverstandlichen Realitat geworden. Angesichts der Dynamik der europaischen Integration werden die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen wichtiger denn je. Das Frankreich Jahrbuch versteht sich dabei als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Kenntnis der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aktualitat Frankreichs. Die gesellschaftliche Realitat Frankreichs zu verstehen ist eine interdisziplinare Aufgabe, zu der Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gleichermassen beizutragen haben. Daruber hinaus geht es darum, angesichts der Europaisierung der Gesellschaften und Bildungseinrichtungen sowie der zunehmenden kulturellen Vielfalt in einer wachsenden Europaischen Union den nationalstaatlichen Blick auf Frankreich zu erweitern und zu erganzen.
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Der Sammelband vereinigt Beitrage franzosischer und deutscher Sozialwissenschaftler und Historiker, die das politische System Frankreichs einschliesslich der historischen Dimension und der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grundlagen analysieren. Dabei wird die eigene Entwicklungslogik unseres Nachbarlandes deutlich, die sich in den Strukturen und Traditionen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen aussern. Im Mittelpunkt steht - explizit oder implizit - die Frage, inwiefern Frankreich im Zeitalter von Globalisierung und Europaisierung, im Wechsel von Beharrung, Anpassung und Wandel sein unverwechselbares Profil bewahrt hat.
Frankreichs V. Republik
Ein Regierungssystem im Wandel. Festschrift für Adolf Kimmel
Häftad, Tyska, 2005
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Gi/bert Ziebura Im akademischen Leben kommt es nicht häufig vor, dass ein "Doktorvater", nachdem er vor fast vierzig Jahren das Vorwort zur Dissertation seines Schülers geschrieben hat, nun auch die Festschrift einleitet, die diesem aus Anlass der Emeritierung gewidmet ist. Anfang und Ende einer aktiven Karriere schließen sich. Dieser Kreislauf ist um so bemerkenswerter, als Adolf Kimmel sich sehr schnell aus dem Kielwasser seines Lehrers befreite, um eigene wissenschaftliche Fragestellungen zu verfolgen. Das war gut so, denn die sich damit manifestie rende Unabhängigkeit des Urteils hat sein Werk geprägt. Den einmal gewählten Weg ging er mit großer Hartnäckigkeit, unbeeindruckt von theoretischen Moden. Diese Treue zu sich selbst ist der Nährboden, der seiner wissenschaftlichen Ar beit eine große innere Einheit und Geradlinigkeit verleiht. In einem Punkt aller dings folgte er dem Lehrer: der Faszination fUr Frankreich, das Land, das bis heute im Mittelpunkt seines Interesses steht und zu dessen Verständnis in Deutschland er einen unübersehbaren Beitrag geleistet hat. In diesem Bemühen treffen sich Lehrer und Schüler immer wieder, von welcher Warte aus sie sich ihrem Gegenstand auch nähern. Gefolgt von anderen stellte Kimmel die Frank reichforschung in der Bundesrepublik auf jene breite methodische Grundlage, die ihr Gewicht und Ansehen gegeben hat.
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3.2 Sozialer Strukturwandel seit 1944 220 3.2.1 Die Modernisierung der Gesellschaft: Die wichtigsten Charakteristika 222 3.2.2 Die Veränderung der beruflich-sozialen Struktur 226 3.2.3 Frankreichs Urbanisierungsprozess 228 3.3 Beschäftigung und Arbeitslosigkeit 233 3.3.1 Entwicklung der Erwerbstätigkeit 233 3.3.2 Strukturwandel des Arbeitsmarktes 236 3.3.3 Möglichkeiten und Grenzen der Beschäftigungspolitik 238 3.4 Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände 244 3.4.1 Die französische Gewerkschaftsbewegung: Tradition und Selbstverständnis 244 3.4.2 Pluralismus und Wettbewerb: die wichtigsten Gewerkschaftsverbände 248 3.4.3 Das Selbstverständnis der französischen Arbeitgeberschaft 253 3.4.4 Organisationen und Merkmale der unternehmerischen Interessenvertretung 254 3.5 Arbeitsbeziehungen 256 3.5.1 Arbeitskonflikte und Tarifbeziehungen 256 3.5.2 Arbeitsbeziehungen im Betrieb 258 3.5.3 Die Ebenen der Sozialverhandlungen 261 3.5.4 Modernisierung der Arbeitsbeziehungen 263 3.6 Einkommensverteilung und soziale Ungleichheit 268 3.6.1 Die Entwicklung der Einkommensverteilung 269 3.6.2 Neue Dimensionen der Ungleichheit 271 3.6.3 Ursachen der Ungleichheit 273 3.6.4 Grenzen der Umverteilung: das Steuer- und Abgabensystem 275 3.7 Sozialstaat im Wandel 277 3.7.1 Entwicklung und Strukturen des Sozialstaats: die Sécurité sociale 277 3.7.2 Anpassungsprobleme des Sozialstaates 282 3.7.3 Umbau des Sozialstaats: ein französischer Weg? 285 Literaturverzeichnis 289 Personenregister 309 Sachregister 311 9 Verzeichnis der Abkürzungen
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"Frankreich - Grundwissen" will grundlegende Daten und Informa tionen über wichtige ausgewählte Bereiche der Wirtschaft, Gesellschaft und Politik Frankreichs auf knappem Raum darstellen. Es versteht sich zugleich als erste Einführung und als Nachschlagewerk, das Daten und Informationen leicht und schnell abrufbar macht. Einen beson deren Raum nehmen dabei Schaubilder, Tabellen, Karten usw. ein, die auch für den Unterricht verwendbar sind. Ferner kann es mit konkreten Daten, einführenden Erläuterungen und weiterführenden Hinweisen eine nützliche Grundlage für die weitere Beschäftigung 1 mit dem Thema "Frankreich" zur Verfügung stellen. Von den frankreichkundlichen Gesamtdarstellungen der letzten Jahre (s.. Literaturverzeichnis) unterscheidet sich das vorliegende Buch in zweierlei Hinsicht: - zum einen wird die Behandlung der Probleme anhand von kon kretem Datenmaterial (soweit sich die Fragen datenmäßig erfassen lassen) in den Mittelpunkt gestellt, um dem Leser die Möglichkeit zu geben, eigene Beobachtungen anzustellen und sein Wissen durch eigene Arbeit zu vertiefen; - zum anderen werden die Daten - wo immer möglich - in ihrer zeitlichen Entwicklung der letzten 25 bis 35 Jahre vorgelegt, um die in diesem Zeitraum erfolgten Veränderungen sichtbar zu machen. Diese Schwerpunktbildung kann den bisherigen Frankreichdar stellungen eine weitere, bislang etwas vernachlässigte Dimension hinzufügen. Natürlich können Daten und Statistiken nicht für sich alleine stehen, sondern bedürfen eines landeskundlichen Erklärungs zusammenhangs. 1 Das Manuskript wurde in seinen Grundzügen vor dem Regierungswechsel vom Mai/Juni 1981 abgeschlossen; im Herbst 1981 erfolgte eine gründli che Überarbeitung, im Sommer 1983 eine Aktualisierung.
Die Europäische Gemeinschaft
Entwicklung, Zwischenbilanz und Perspektiven zum Binnenmarkt 1992
Häftad, Tyska, 1990
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