Horst Pöttker - Böcker
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11 produkter
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Del 65 - Dortmunder Beiträge Zur Zeitungsforschung
Journalismus, der Geschichte schrieb
Inbunden, Tyska, 2010
1 109 kr
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Del 95 - Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften
Entfremdung und Illusion
Soziales Handeln in der Moderne
Inbunden, Tyska, 1997
2 186 kr
Tillfälligt slut
Kritische Empirie
Lebenschancen in den Sozialwissenschaften. Festschrift für Rainer Geißler
Häftad, Tyska, 2012
995 kr
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Das Buch versammelt Aufsatze zum Konzept der "Lebenschancen". Behandelt werden die Themen: Lebenschancen und soziale Ungleichheit - Lebenschancen und sozialer Wandel - Lebenschancen und Migration. Abgeschlossen wird mit Beitragen zum Thema demokratischer Offentlichkeit.
Kommunikationswissenschaft — autobiographisch
Zur Entwicklung einer Wissenschaft in Deutschland
Häftad, Tyska, 1997
550 kr
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550 kr
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Leistungsruckgang, allgemeine Erschopfung und eine starke Abneigung gegenuber der einst geliebten Arbeit - das sind Symptome von Burnout, die haufig bei Journalisten beobachtet worden sind. Mehr als ein Funftel der vom Autor Befragten leidet unter starkem Burnout. Sie sind korperlich, emotional und geistig erschopft. Als Ursache kommt nicht zuletzt eine Diskrepanz zwischen beruflichen Idealen und journalistischer Praxis in Betracht. Vor allem aber der Spagat zwischen den Anforderungen des Berufes und dem Wunsch, Familie, Partner und Freunde nicht zu vernachlassigen, ruft bei Journalisten Burnout hervor. Bodins Untersuchung gibt den Anstoss, das Bild vom Journalismus als 24-Stunden-Job zu korrigieren, weil dieser Selbstanspruch mit Burnout zusammenfallt. Flexible Arbeitszeiten, langfristige redaktionelle Planung, ein moderierender Fuhrungsstil und berufliche Reflexion sind weitere Mittel zur Pravention von Burnout.
603 kr
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896 kr
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Das Handbuch stellt die Organe der publizistischen Selbstkontrolle und ihre Aufgaben vor, dokumentiert die Satzungen und Beschwerdeordnungen und fragt aus einem unabhangigen Blickwinkel nach Reformbedarf. Ein Ziel ist, die Kooperation der Selbstkontrolleinrichtungen zu fordern, ein anderes, Lesern, Horern und Zuschauern, die sich uber Medien beschweren wollen, dafur die notwendigen Informationen an die Hand zu geben.
549 kr
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Anke Martiny „Nachhaltigkeit“ – „sustainability“ – kommt als Begriff im 15 Jahre alten L- genscheidt’schen Großwörterbuch weder auf Englisch noch auf Deutsch vor. Das ist merkwürdig, denn es ist heute eines der meist gebrauchten Worte, wenn es um die Wirkung oder die Folgen gesellschaftlich bedeutsamer Handlungen geht. Hat sich die Welt so rasch verändert, dass nicht einmal große Lexika auf dem Laufenden sind? Nachhaltig sollen Energiesparmaßnahmen wirken, „sustainable“ sollen Umweltauflagen sein, auf Nachhaltigkeit zielen zum Beispiel die Programmatik und die beabsichtigte Ausgestaltung eines Großereignisses wie des Evange- schen Kirchentages, der derzeit für den Mai 2007 in Köln geplant wird. V- schwendung ist demnach „mega-out“, Nachhaltigkeit heißt das Gebot der Stunde. Relativ neu ist der Begriff also wohl, aber er ist weit davon entfernt, led- lich modisch zu sein. Ein Kampfbegriff ist er sicher auch nicht, obgleich er umstritten ist. Benutzt wird er vor allem von jenen, die die Gesellschaft zum Besseren verändern wollen. Aber auch kommunale Amts- und Würdenträger wissen ihn einzusetzen und auf ihre Verantwortungsbereiche anzuwenden.
495 kr
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toren zweifelhaft, so dass sich hier eine Ergänzung anbot, und schließlich schien auch die typographische Gestaltung mit vielen Sperrungen nicht mehr zeitgemäß. Für die Überarbeitung haben wir uns wieder in Leipzig getroffen, dieses Mal zu fünft. Denn wir waren überzeugt, dass eine einerseits gründliche, andererseits den wissenschaft- chen Charakter bewahrende Modernisierung des Textes nur möglich sein würde, wenn wir einen jüngeren Kollegen als Redakteur und Autor hinzuziehen. Dafür konnten wir den an Sprach- und Stilfragen interessierten Dortmunder Absolventen Martin Gehr gewinnen, der bereits zu den Internet-Natives (ohne Anglizismus: Netz-Eingeborenen) gehört und den wir Ältere um unbefangene, nach Möglichkeit herausfordernde Vorschläge für die Überarb- tung gebeten haben, mit denen wir uns auseinanderzusetzen hatten. Er konnte die Redak- onsarbeit aus gesundheitlichen Gründen nicht zu Ende führen und hat in Andreas Sträter einen verlässlichen Nachfolger gefunden, dem wir für seinesorgfältige Arbeit danken. Wir danken denen, die nicht nur den Nutzern zu diesem Lehrbuch, sondern auch uns zur Erfahrung des Zusammenwachsens von Alterskohorten und journalistischen Kulturen in Deutschland verholfen haben: besonders Heinrich Meyer, dem Nachfolger des mittl- weile verstorbenen Dietrich Oppenberg, und der „Stiftung Presse-Haus NRZ“ in Essen für die Wiederaufnahme der materiellen Unterstützung; Margarete Keilacker und dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig für die Gastfreu- schaft; sowie Barbara Emig-Roller und dem VS Verlag für Sozialwissenschaften in Wi- baden für geduldigen Umgang mit unserer Langsamkeit.
600 kr
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?Obwohl der Lokalteil nach wie vor das am meisten gelesene Teil der Zeitungen ist und der Pressejournalismus vor allem hier seine dominierende Stellung als öffentlicher Informationslieferant behaupten kann, ist das Lokalressort oft schlechter als andere Ressorts ausgestattet und realisiert deshalb weniger publizistische Qualität.
Migranten als Journalisten?
Eine Studie zu Berufsperspektiven in der Einwanderungsgesellschaft
Häftad, Tyska, 2017
452 kr
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Der Band zeigt auf, wo bei Migranten Neigungen zum Journalistenberuf bestehen und wo es bei Medien die Bereitschaft zur Beschäftigung von Journalisten mit Einwanderungsgeschichte gibt. Am Beispiel einer Schreibwerkstatt wird gezeigt, wie Jugendliche an den Journalismus herangeführt werden können.Für die 2.