Ina Frindte - Böcker
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3 produkter
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347 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Im Sommer 2018 standen die Autor/innen des Buches im Musée des Arts et Métiers in Paris. Sie bestaunten das Foucaultsche Pendel, das am langen Seil unter der Kuppel seine Kreisbewegungen vollzog. Die Autor/innen staunten und fragten sich wie Casaubon in Umberto Ecos Buch Das Foucaultsche Pendel , was am ideellen Ende des Fadenpendels wohl sein könnte. Der feste Punkt, der uns Halt und Sicherheit in einer unsicheren Welt und schwierigen Zeiten geben könnte? Um welche Unsicherheiten, welche Zeiten oder gar um welche Bedrohungen geht es eigentlich? Wo finden sich die festen Punkte, die sicheren Räume unseres Lebens? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das vorliegende Buch. Inspiration für das Buch haben die Autor/innen bei Umberto Eco gefunden. Und so ist es auch eine Hommage à Eco.
336 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In the summer of 2018, the authors of the book stood in the Musée des Arts et Métiers in Paris. Like Casaubon in Umberto Eco's book The Foucault Pendulum, the authors were amazed and wondered what could be at the ideal end of the thread pendulum. The authors found inspiration for the book in Umberto Eco.
345 kr
Kommande
„Der Antisemitismus ist genau das, was er zu sein vorgibt: eine tödliche Gefahr für die Juden und sonst nichts“, schreibt Hannah Arendt 1951. Antisemitismus tritt in klassischen Gewändern auf oder in neuzeitlicher Camouflage, als judenfeindliche Handlungen, in antisemitisch motivierten Massakern, als Gewalt gegen einzelne Jüdinnen und Juden, gegen das Judentum und das jüdische Volk an sich sowie gegen jene, die sich gegen Antisemitismus engagieren. Vor diesem Hintergrund beleuchten die Autor*innen u.a. die Geschichte der antisemitischen Inszenierungen und diskutieren die Debatten über den Begriff des Antisemitismus. Sie fragen in Anlehnung an Theodor Herzl, inwieweit der „Judenstaat ein Weltbedürfnis“ ist und analysieren die antisemitischen Inhalte der propalästinensischen Inszenierungen nach dem 7. Oktober 2023. Rechte, linke und islamische Antisemitismen werden im Hinblick auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten diskutiert und eigene sowie aktuelle empirische Befunde aus der nationalen und internationalen Antisemitismusforschung genutzt, um die Gültigkeit einschlägiger sozialwissenschaftlicher Erklärungen zu prüfen. Schließlich setzen sich die Autor*innen mit postkolonialen Gedankenspielen auseinander und präsentieren eine Vision, nach der der einzige Weg, um dem Antisemitismus zu begegnen, darin besteht, sich für einen universellen Humanismus stark zu machen. Ein fiktives Gespräch am Schluss des Buches macht deutlich, dass sich der Antisemitismus gegen die Vernunft, die Freiheit, die Toleranz sowie die Verschiedenheit der Menschen und sozialen Gemeinschaften richtet.