Ina Markova – författare
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Häftad, Tyska, 2026
537 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
602 kr
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PDF, Tyska, 2023575 kr
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Das Buch schildert die Geschichte der Wiener Häfen, bevor der Ausbau Alberns zum Getreidehafen ab 1938 beleuchtet wird. Dabei spielen die Entscheidungsprozesse unter den (NS-)Akteuren ebenso eine Rolle wie der Einsatz von Zwangsarbeit. Der Bau und Betrieb eines Ölhafens und des Oder-Donau-Kanals während der NS-Zeit in der Lobau unter massivem Einsatz von zur Arbeit gezwungenen Menschen sowie deren Einzelschicksale sind ebenfalls Schwerpunkte. Ein Blick auf die Nachkriegszeit von Besatzung zu Staatsvertrag und eine statistische Auswertung der Zwangsarbeitsquellen bilden den Abschluss.
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Das Buch schildert die Geschichte der Wiener Häfen, bevor der Ausbau Alberns zum Getreidehafen ab 1938 beleuchtet wird. Dabei spielen die Entscheidungsprozesse unter den (NS-)Akteuren ebenso eine Rolle wie der Einsatz von Zwangsarbeit. Der Bau und Betrieb eines Ölhafens und des Oder-Donau-Kanals während der NS-Zeit in der Lobau unter massivem Einsatz von zur Arbeit gezwungenen Menschen sowie deren Einzelschicksale sind ebenfalls Schwerpunkte. Ein Blick auf die Nachkriegszeit von Besatzung zu Staatsvertrag und eine statistische Auswertung der Zwangsarbeitsquellen bilden den Abschluss.
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PDF, Tyska, 2014317 kr
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Welche Vergangenheit soll erinnert, welche lieber vergessen werden? Ina Markova erforscht, wie die NS-Zeit in österreichischen Geschichtsschulbüchern nach 1945 thematisiert oder eben nicht thematisiert wird. Besonders die Frage nach der österreichischen Mitverantwortung an Genozid und Vernichtungskrieg wurde lange Zeit übergangen, stattdessen wurden positivere - und dadurch identitätsstiftende - Aspekte der Geschichte thematisiert. Ina Markova analysiert sorgsam Kontinuitäten und Zäsuren, Aufbrüche und "Schweigestellen" und verfolgt eine Reihe weiterer spannender Fragen: Was sind die Schlüsselbilder des österreichischen Gedächtnisses? Wie werden sie strategisch eingesetzt? Werden mit ihnen autoritative Sichtweisen über die nationale Identität Österreichs verankert?
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PDF, Tyska, 2018251 kr
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Die Themen Landwirtschaft und Ernährung im Nationalsozialismus erhalten in der Forschung in den letzten Jahren zu Recht mehr Aufmerksamkeit, vermögen sie doch zentrale Aspekte nationalsozialistischer Herrschaft und der Alltagspraxis der davon erfassten Bevölkerungsgruppen zu untersuchen. Die Beiträge dieses Heftes beleuchten die Ernährung als Mobilisierungs- und Repressionsinstrument des NS-Regimes, die NS-Ära als Schwellenzeit der Agrarmodernisierung, die landwirtschaftliche Pacht als Durchstaatlichung der Agrargesellschaft, die ökonomische und ideologische Rolle des Bergbauerntums sowie die agrarwissenschaftliche Forschung im Nationalsozialismus. Das vorliegende Themenheft wirft nicht nur neues Licht auf einen scheinbar altbekannten Gegenstand, sondern vermag auch Anregungen für weitere Forschungen zur Landwirtschaft und Ernährung im Nationalsozialismus zu liefern.The subjects of agriculture and nutrition in nationalism have become increasingly important in research in recent years since these subjects help to analyse central aspects of the Nazi regime and the daily life of the people affected. The contributions in this book focus on nutrition as an instrument of mobilisation and repression of the Nazi regime; the Nazi era as a time of transformation in agricultural modernisation, the agricultural lease and nationalisation of agriculture; the economic and ideological role mountain farming as well as the agricultural research in nationalism. The present book not only shows new aspects of an apparently known subject but also offers new ideas for further research on agriculture and nutrition.
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PDF, Engelska, 2020246 kr
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The First World War massively changed the scale and nature of the "military veteran question" in Europe. The enormous impact of mass deaths and destruction, the demise of old empires, and the rise of new nation states resulting from total war made the fate of ex-soldiers into a key issue that shaped all societies in interwar Europe. The unprecedented number of combatants, together with the severity and frequency of injuries incurred in industrialized warfare, meant that the relationship between ex-soldiers and the state became a crucial issue for all governments, raising major questions about welfare provisions, social policy, party politics and national memory cultures. While there has been much recent research on war veterans in Germany and other European countries, other regions of Central and East-Central Europe have attracted noticeably less attention. For this reason, this special issue presents research on the comparative history of World War One veterans in Austria and Czechoslovakia. This transnational investigation breaks new ground by investigating two neighbouring states that showed distinct patterns of immediate post-war reconstruction, as well as of subsequent development.
Häftad, Tyska, 2018
507 kr
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Häftad, Engelska, 2020
361 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
Häftad, Engelska, 2026
405 kr
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