Ivo Schneider - Böcker
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During the last few decades historians of science have shown a growing interest in science as a cultural activity and have regarded science more and more as part of the gene ral developments that have occurred in society. This trend has been less evident arnong historians of mathematics, who traditionally concentrate primarily on tracing the develop ment of mathematical knowledge itself. To some degree this restriction is connected with the special role of mathematics compared with the other sciences; mathematics typifies the most objective, most coercive type of knowledge, and there fore seems to be least affected by social influences. Nevertheless, biography, institutional history and his tory of national developments have long been elements in the historiography of mathematics. This interest in the social aspects of mathematics has widened recently through the stu dy of other themes, such as the relation of mathematics to the development of the educational system. Some scholars have begun to apply the methods of historical sociology of knowledge to mathematics; others have attempted to give a ix x Marxist analysis of the connection between mathematics and productive forces, and there have been philosophical studies about the communication processes involved in the production of mathematical knowledge. An interest in causal analyses of historical processes has led to the study of other factors influencing the development of mathematics, such as the f- mation of mathematical schools, the changes in the profes- onal situation of the mathematician and the general cultural milieu of the mathematical scientist.
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Die Entwicklung Der Wahrscheinlichkeitstheorie Von Den Anfängen Bis 1933
Einführungen Und Texte
Inbunden, Tyska, 1989
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Ein Meilenstein der Archimedes-Forschung wieder verfügbar! Ausgestattet mit einem umfangreichen neuen Vorwort, das auf die neueren Forschungsergebnisse eingeht, wird in diesem wegweisenden Werk die bis heute ungeklärte Kernfrage der Archimedes-Forschung behandelt: Ist Archimedes von der Praxis des Architekten, Geschütz- und Instrumentenbauers über die Mechanik zur Mathematik gekommen, oder hat er als Mathematiker die Mechanik zu einer mathematischen Disziplin gemacht, für die er später Anwendungen suchte? Über die Rekonstruktion des Lebens und des Werkes von Archimedes werden seine außermathematischen Aktivitäten und Leistungen mit denen des Mathematikers in einen Zusammenhang gebracht und so die z. T. auseinanderstrebende Ergebnisse der Forschung in den letzten Jahrzehnten harmonisiert. Durch seinen stringenten Aufbau führt das Buch bestens in die Biographie und das Werk von Archimedes ein und zeigt dabei auch, welche z. T. großen Erkenntnislücken wir heute noch über Archimedes haben.
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Dieses Buch über die Geschichte der Stochastik von den ersten Anfängen bis etwa 1920 deckt einen Zeitraum ab, in dem einerseits die verschiedenen Teilgebiete dieser Disziplin noch einigermaßen überblickbar sind, andererseits der immer noch fortschreitende Prozess der Durchdringung von wissenschaftlichen wie auch alltäglichen Aktivitäten durch Denkweisen und Methoden aus Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik deutlich erkennbar wird.Die Entwicklung der mathematischen Theorie ist bis zum Übergang in die Wahrscheinlichkeitstheorie des 20. Jahrhunderts ausführlich und weitgehend elementar dargelegt. Der vielfachen Vernetzung der Stochastik entsprechend wird in diesem Werk aber auch ein besonderes Gewicht auf ihre Bezüge und Anwendungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gelegt, wie sie sich ab dem 18. Jahrhundert entfaltet haben und immer noch die moderne Praxis der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik prägen. Dies betrifft neben dem klassischen Bereich der Glücksspiele statistische Methoden in Demographie oder Anthropometrie, Elemente der Versicherungsmathematik, Verfahren der Fehlerausgleichung, kinetische Gastheorie, aber auch die philosophische Diskussion von Wahrscheinlichkeitskonzepten, deren Wurzeln bis in die griechische Antike zurückreichen.