J. Marius J. Lange van Ravenswaay – författare
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Inbunden, Engelska, 2015
2 128 kr
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This volume contains the papers of the international RefoRC conference on 'Reformed Majorities and Minorities in Early Modern Europe' as it was organized by the Johannes a Lasco Bibliothek, Emden in cooperation with the Faculty of 'Artes Liberales' of the University of Warsaw. The conference took place 10-12 April 2013 in Emden and was part of the research project 'Doctrina et Tolerantia' directed by the Johannes a Lasco Bibliothek. The contributions in this volume deal with the question how the relation between doctrine and toleration was dealt with in territories with a Reformed majority. Did the refugee-experience of the Reformed make them tolerant or militant? How did official policy relate to everyday practice? Were there different opinions on this issue within the Reformed tradition? The answers to these questions give more insights into the diversity of international Calvinism and the way theory was put into practice.
Häftad, Tyska, 2009
769 kr
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PDF, Tyska, 2014462 kr
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In den Beiträgen dieses Bandes richtet sich der Blick auf den Heidelberger Katechismus, an dessen 450. Jubiläum die evangelischen Kirchen im Jahr 2013 erinnern. Zur Sprache kommen einerseits historische Einblicke in die Entstehungsgeschichte und das theologische Profil des Katechismus und andererseits wirkungsgeschichtliche Studien, deren Bogen sich bis ins 20. Jh. spannt und auch die nordamerikanische Aufnahme des Katechismus einbezieht. Ein weiterer Akzent liegt auf der gegenwärtigen religionspädagogischen Wahrnehmung des Katechismustextes und der Frage nach der religiösen Bildung im säkularen Staat.
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PDF, Tyska, 2017433 kr
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In den Beiträgen dieses Bandes, die auf der 11. Internationalen Emder Tagung zur Geschichte des reformierten Protestantismus gehalten wurden, richtet sich der Blick auf die Diakonie im reformierten Protestantismus. Zur Sprache kommen sowohl historische Einblicke in Ausprägungen der reformierten Diakonie von ihren Anfängen bis zur Gegenwart als auch Reflexionen zu ihrem theologischen Selbstverständnis. Der Bogen spannt sich von ersten Impulsen der reformierten Diakonie in der frühen Neuzeit (Thomas K. Kuhn) bis zur Diakonischen Theologie und Sozialdiakonie in der ungarischen reformierten Kirche (Sándor Fazakas). Hinzu treten Untersuchungen zur Diakonie in der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert (Martin Sallmann) und zum gegenwärtigen diakonischen Profil zwischen theologischem Anspruch und diakonischer Alltagspraxis in Deutschland (Beate Hofmann). Fallstudien sind der diakonischen Existenz im französischen Protestantismus von der Reformation bis 1685 (Gerhard Wenzel), dem diakonischen Engagement in Elberfeld (Martin Hamburger) und dem reformierten Diakonissenhaus Detmold (Bartolt Haase / Gerhard-Wilhelm Brand) gewidmet. Ein Beitrag des Ratspräsidenten der Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes Gottfried Locher stellt die überlegungen zur reformierten Diakonie in das Licht des Reformationsjubiläums 2017.