Jakub Gortat – författare
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Austria's Difficult Past
Memory of National Socialism and the Filmization of Television (1960-1980)
Inbunden, Engelska, 2025
2 014 kr
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The role played by film in reshaping Austria’s post-war national identity is often studied within narrow historical and geographical margins. Film history traditionally focuses on either the work of a sole director, German cinematography, or the immediate aftermath of World War II, and neglects the link that exists between historical television films and Austria’s distinct culture of remembrance. In Austria’s Difficult Past, Jakub Gortat addresses this gap by providing a comprehensive analysis of television films produced by Austrian (ORF) and German television studios between 1961 and 1980. In doing so, he explores the way films mediated the burden of memory and the legacy of Austria’s complicity in the Nazi regime.
1 302 kr
Kommande
Filme zirkulieren heute verstärkt zwischen den Ländern und Nationen; auch in der Filmwissenschaft hat sich eine transnationale Ausrichtung etabliert. Davon zeugen u. a. neue die Entstehung neuer wissenschaftlicher Fachzeitschriften wie Transnational Cinemas und Verbände sowie zahlreiche Publikationen zu Genres, Filmstars, zur Exilfilmproduktion und zur internationalen Resonanz national orientierter Filme. Das Kino in Deutschland ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Der Begriff der Transnationalität im Film hat eine sehr lange Geschichte und eine „transnationale Bewegung“ in der deutschen Filmgeschichte scheint eher ein Prinzip als eine Ausnahme zu sein. Seitdem versuchten verschiedene Autor:innen, die Verbindungen und Verflechtungen zwischen in- und ausländischen Filmmärkten zu erforschen. Solche Verbindungen betreffen nicht nur die traditionell verstandenen internationalen Koproduktionen, sondern auch den Einfluss des deutschen Kinos auf Narrative und Ästhetiken von Filmen in anderen Ländern, oder neue Blicke auf Stereotype im deutschen sowie im internationalen Film. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt scheint das Problem der Vermarktung der eigenen Leistungen innerhalb der Filmindustrie zu sein. Erforscht wird dabei eine für ausländisches Publikum attraktive und wirksame Darstellung der eigenen Geschichte. Die Autor:innen des Bandes schlagen eine möglichst breite und inklusive Herangehensweise an die Frage des nationalen/transnationalen deutschen Kinos vor. Ziel ist es, eine kritische Reflexion über die transnationale Dimension des deutschen Films anzuregen.