Jan-Andrea Bernhard – författare
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"Dass das Blut der heiligen Wunden mich durchgehet alle Stunden"
Frauen und ihre Lektüre im Pietismus
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PDF, Tyska, 2019252 kr
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Welche Texte haben die Frauen im frühen Pietismus gelesen oder gar selbst geschrieben? Wie wurde mit den Texten umgegangen? Die Kenntnisse über die religiöse und schulische Bildung der Frauen im Ancien Régime sind rudimentär. Die Autorinnen und Autoren gehen deshalb der Frage nach, welche Stellung Frauen des 17. und 18. Jahrhunderts im religiösen Bildungsbereich hatten. Die Auseinandersetzung mit Frauen vor allem aus dem Umkreis des Pietismus - darunter Henriette C. von Geersdorf-von Friesen, Hortensia von Salis, Margret Zeerleder-Lutz und Ursula Meyer - offenbart eindrücklich, dass Frauen grosse Bedeutung für die religiöse Bildung, die zeitgenössische Frömmigkeit und die Lesefertigkeit hatten: Sie haben, viel mehr als bislang bekannt, religiöse Bücher besessen und gelesen.
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PDF, Engelska, 2020606 kr
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Die Ilanzer Artikelbriefe aus den Jahren 1523 bis 1526 haben die Geschichte der Drei Bünde und die bünderische Reformation massgeblich geprägt. Die Beiträge des Bands stellen die Artikelbriefe in den Kontext der europäischen Reformation und bieten aus verschiedenen Perspektiven und Disziplinen neue Erkenntnisse zur staats- und konfessionspolitischen sowie geistesgeschichtlichen Entwicklung der Drei Bünde. Ergänzt werden sie durch eine Übersetzung der Ilanzer Artikelbriefe sowie des Bundesbriefs ins heutige Deutsch.Der Band geht auf ein international besetztes Symposium zurück, das im September 2017 anlässlich der Feierlichkeiten zu "500 Jahre Reformation" in Ilanz stattfand.Mit Beiträgen von Marc Aberle, Jan-Andrea Bernhard, Bruce Gordon, Randolph C. Head, Florian Hitz, Ulrich Pfister, Immacolata Saulle Hippenmeyer, Guglielmo Scaramellini, Andreas Thier,Erich Wenneker und Philipp Zwyssig.
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PDF, Tyska, 2024751 kr
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Marginalien, Exlibris und Supralibros – Besitzeinträge sind ähnlich wie Bücherverzeichnisse von Bibliotheken eine wahre Fundgrube für Buchhistorikerinnen und Buchhistoriker. Ganz gemäss dem Motto «Habent sua fata libelli» zeigen die handschriftlichen Einträge in den Büchern und Verzeichnissen den Weg vom Bucherwerb über Weiterverkauf und Schenkungen bis zu Erbschaften auf.Neben dem physischen Weg, den ein Buch im Lauf der Zeit zurücklegt, wird vor allem auch Wissen transferiert. Im 16. bis 18. Jahrhundert waren besonders Bücher aus Basel, Zürich und Genf eine wichtige Grundlage für einen intensiven Kulturaustausch zwischen der Schweiz und Ostmitteleuropa. Forschende aus der Slowakei, Tschechien, Polen, Rumänien, Ungarn und der Schweiz öffnen einen Zugang zu der damaligen geistigen Verbundenheit der beiden Kulturräume und untersuchen die Verbreitung, Rezeption und Wirkungsgeschichte des Schweizer Buches – sogenannter Helvetica – in Ostmitteleuropa.
Inbunden, Tyska, 2025
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Inbunden, Tyska, 2014
1 564 kr
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PDF, Tyska, 20171 169 kr
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In this volume, Jan-Andrea Bernhard explores the history of relations between Switzerland and Hungary in the 16th and 17th centuries.The starting point of this study is the question of why the majority Hungarians who embraced the Reformation subscribed to the Helvetic Confession in spite of the fact that contact with Germany had been more intense. The author investigates the source material and the relevant research literature and then, making use of those source materials the author investigates how the interchange of knowledge between Switzerland and Hungary took place during the early modern period.Due to its comprehensive source evaluation, the investigation de-mythologises the Hungarian (Church''s) History in several areas, and in this regard is a milestone in the literature on the history of relations between Hungary and Switzerland.