Jan Hassink – författare
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Del 13 - Wageningen UR Frontis Series
Farming for Health
Green-Care Farming Across Europe and the United States of America
Inbunden, Engelska, 2006
1 630 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Farming for Health describes the utilization of agricultural farms, farm animals, plants and landscapes as a base for promoting human mental and physical health and social well-being.
Del 13 - Wageningen UR Frontis Series
Farming for Health
Green-Care Farming Across Europe and the United States of America
Häftad, Engelska, 2006
1 630 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Farming for Health describes the utilization of agricultural farms, farm animals, plants and landscapes as a base for promoting human mental and physical health and social well-being. This book gives an overview of the development of ‘Farming for Health’ initiatives across Europe. This development is a logical result of the changing paradigms in the health-care sector and the demand for new social and financial impulses in agriculture and rural areas.Researchers from The Netherlands, Norway, Finland, Denmark, Slovenia, Germany, Belgium, Poland, United Kingdom, Switzerland, Austria and Italy as well as the USA contributed to this book. It not only describes the situation in different countries, it also includes scientific papers dealing with different aspects of ‘Farming for Health’.
Del 1 - Besatzungsgesellschaften
Sport an der Grenze
Inbunden, Tyska, 2025
436 kr
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PDF, Tyska, 2025418 kr
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Sport verspricht Ablenkung und Zerstreuung in krisenhaften Zeiten. Welche Rolle spielten sportliche Aktivitäten im Alltag der Menschen im Elsass während des Zweiten Weltkriegs?Wie nur wenige andere Aktivitäten steht Sport für Momente des privaten Zeitvertreibs. Zugleich stiftet er Zugehörigkeit, kann jedoch auch in Drill und Gewalt umschlagen.Jan Hassink untersucht aus unterschiedlichen Perspektiven den Sport im Elsass nach dessen Annexion an das Deutsche Reich während des Zweiten Weltkriegs. Er fragt danach, auf welche Weise und nach welchen Logiken deutsche Behörden in das öffentliche Sportleben eingriffen, galt das Elsass doch als zu »germanisierender« Grenzraum und der Sport als ein Mittel, nationalsozialistische Ordnungsvorstellungen im Alltag der Bevölkerung zu verankern. Wie organisierten Vereine unter diesen Bedingungen ihre Aktivitäten? Welche Orientierung bot der Sport in einem zutiefst unsicher gewordenen Alltag? Anhand von Ego-Dokumenten und Vereinskorrespondenzen rekonstruiert die Arbeit Handlungsräume von Sportler:innen. Vereinsverbote, Vergabe von Privilegien und Aushandlungsprozesse um Sporträume machen dabei In- und Exklusionen sowie die vielfältigen Interaktionen zwischen Besatzern und Bevölkerung der besetzten Region sichtbar.Der Blick auf den Eigensinn sportlicher Praktiken offenbart ein Nebeneinander unterschiedlicher Erfahrungen und erweitert somit die Besatzungsgeschichte jenseits des binären Narrativs von Widerstand und Kollaboration.