Joachim Lamel - Böcker
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Das Phänomen der Überalterung und der absehbare Rückgang der Bevölkerung finden immer mehr Aufmerksamkeit auch in der breiten Öffentlichkeit. Vor allem die wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung werden in der vorliegenden Studie für Österreich untersucht. Diesen Untersuchungen wurden zwei Hauptszenarien der längerfristigen Bevölkerungsentwicklung bis 2051 zugrundegelegt. Neben makroökonomischen Aussagen, etwa über die Finanzierbarkeit des Transfersystems (Pensionen) und über mögliche Entwicklungen des Arbeitsmarktes und der Produktion, werden zahlreiche branchliche Aspekte aufgezeigt. Die hier erstmalig vorgenommene Analyse der branchlichen Effekte von Überalterung und Bevölkerungsrückgang auf 48 Wirtschaftsbereiche kann für die einzelnen Branchen Basis für weitere Analysen einer Marktentwicklung sein.
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Dieses Buch präsentiert die Ergebnisse einer Untersuchung, die der Arbeitskreis fUr ökonomische und soziologische Studien, Wien, initüert und koordiniert hat. Dem Arbeitskreis für ökonomische und soziologische Studien gehören Vertreter der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft, des Österreichischen Arbeiterkammertages, des Österreichischen Gewerkschaftsbundes und der Vereinigung österreichischer Industrieller an. Ziel des Arbeitskreises ist die Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen zu Fragen, denen eine längerfristige Bedeutung beizumessen ist und welche die Aufgabenstellungen der genannten Institutionen berühren. Mitte der siebziger Jahre beschleunigte sich der wirtschaftliche Strukturwandel von der Sachgüterproduktion zu den Dienstleistungen. Mittlerweile hat der Dienstleistungssektor in den Industriestaaten einen Anteil am Bruttoinlandsprodukt und an der Zahl der Erwerbstätigen von mehr als fünfzig Prozent erreicht. Gleichzeitig schreitet die Tertiärisierung der Sachgüterproduktion voran: der Anteil der Erwerbstätigen in Fertigungsberufen sinkt, der Anteil jener, die in sachgüterproduzierenden Betrieben Dienstleistungen erstellen, steigt. Eine der Folgen des rapiden Strukturwandels ist verstärktes Interesse von Wirtschaftspolitik und -wissenschaft am bislang eher vernachlässigten Thema Dienstleistungen. Insbesondere die Zunahme der Arbeitslosigkeit und das Beharrungsvermögen derselben motivierten Studien über das Absorptionspotential des Dienstleistungssektors, die Wachstumsursachen und -aussichten einzelner Dienstleistungsbereiche, die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf Beschäftigungs- und Produktivitätsentwicklung ebendort, sowie zu vielen anderen Fragestellungen. Der Außenhandel mit Dienstleistungen blieb hingegenein vergleichsweise unbeachtetes Thema.