Joachim Lege - Böcker
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7 produkter
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Del 70 - Veröffentlichungen Der Vereinigung Der Deutschen Staatsrecht
Schutzauftrag des Rechts
Inbunden, Tyska, 2011
2 215 kr
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Pragmatismus und Jurisprudenz
Über die Philosophie des Charles Sanders Peirce und über das Verhältnis von Logik, Wertung und Kreativität im Recht
Inbunden, Tyska, 1998
2 686 kr
Tillfälligt slut
917 kr
Tillfälligt slut
Greifswald - eine kleine Juristische Fakultät am Rande des Reichs, 1456 gegründet, von 1648 bis 1806 schwedisch, dann bis 1945 preußisch, danach geschlossen, 1992 neugegründet. Bedeutung: Provinzuniversität, also mehr ein Sprungbrett als ein Ort zum Bleiben. Und so gibt es erstaunlich viele berühmte Namen, die hier gelehrt haben - Beseler, Windscheid, Bierling, Heck oder Sartorius, Carl Schmitt, Jacobi, Holstein, Smend, Leibholz. Schaut man genau hin, 'spiegeln' sich in der Fakultätsgeschichte zudem weitere, zum Teil noch berühmtere Namen, etwa Savigny, Ihering, Gerber, Anschütz, Ehrlich, Kelsen.Ziel der Tagung "Greifswald - Spiegel der deutschen Rechtswissenschaft 1815-1945" war es, die große Zeit der deutschen (Rechts-)Wissenschaft - also das 19. und frühe 20. Jahrhundert - aus der Perspektive einer kleinen Universität zu rekonstruieren. Daher ging es in den Beiträgen nicht so sehr um einzelne Personen, sondern mehr um das, wofür sie bis heute stehen: etwa Positivismus, Freirechtsschule, Interessenjurisprudenz. Darüber hinaus zeichnen die Beiträge in ihrer Gesamtheit ein sehr vielschichtiges, oft überraschendes Bild: Es reicht von juristischer Methoden- und Dogmengeschichte über Theoriereflexion bis zu Studien mit Durchblick auf Sozialisation und Psychologie. All dies zeigt, wie vielfältig Rechtswissenschaft in die größeren Kontexte wie Recht, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eingebunden war und ist. Und ganz kann sie letztlich wohl immer nur von außen verstanden werden: vom Menschen her. Nicht zuletzt dies sichert der Historie Aktualität.
352 kr
Tillfälligt slut
Recht ist die wichtigste Infrastruktur der Gesellschaft. Daher ist von größter Bedeutung, wie die Gesellschaft das Recht wahrnimmt - aber auch das Recht die Gesellschaft und sich selbst. Gründliche Reflexion des Rechts sollte daher mit Ästhetik beginnen, denn Ästhetik bedeutet vor allem die Lehre von der Wahrnehmung, griechisch aísthēsis. In diesem Sinn reicht sie vom ersten Eindruck, den ein Fall bei uns und den Beteiligten hinterlässt, bis zum Gesamturteil darüber, ob die Lösung dogmatisch ,gelungen' erscheint. In der Rechtswissenschaft ist dieser ästhetische, ja kognitionswissenschaftliche Ansatz ziemlich neu. Die Beiträge des Bandes dokumentieren eine Tagung des Deutschen Juristen-Fakultätentags im Juni 2018 und verstehen sich als Pionierarbeit. Sie stammen zudem ganz bewusst nicht nur aus der akademischen Rechtswissenschaft, sondern auch aus der Praxis der Richter und Anwälte, der Verfassunggebung gerade in Krisengebieten und der Prüfungsämter. Recht ist die wichtigste Ressource der Gesellschaft - und es ist alles andere als selbstverständlich, dass man es überall als ,gelungen' wahrnimmt.
175 kr
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Platons "Politeía" - meist falsch übersetzt mit "Der Staat" ist eines der zentralen Werke der europäischen Philosophie. Aber wer kennt es schon als Ganzes? Joachim Lege hat deshalb Platons "Politeía" in 40 Kapiteln nacherzählt - teils salopp, teils nachdenklich, stets aber genau (akribõs) und kurzweilig. Mit Seitenhieben auf Damals und Heute. Damit alle, die neugierig und guten Willens sind, Sokrates & Co. auf ihrer Suche nach der Gerechtigkeit begleiten können. In der zweiten Auflage sind einige Ungenauigkeiten korrigiert worden. So heißt es jetzt näher am Original, dass in der Demokratie diejenigen, die sich noch an Regeln halten, gern als "freiwillige Sklaven" (ethelodoúloi) verunglimpft werden.
690 kr
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"Das Menschliche im Recht" ist ein zentrales Moment für die Haltung Alexander Hollerbachs zu Recht und Rechtswissenschaft. Es zeigt sich für ihn in zwei Facetten: Zum einen ist das Recht ein auf die Menschen bezogenes, durchaus fehlbares Menschenwerk. Zum anderen verlangt gerade die Rechtswissenschaft denen, die sie betreiben, gewisse "menschliche Qualitäten" ab. Alexander Hollerbach, dem dieser Band gewidmet ist, hat dies seinem rechtsphilosophischen, kirchen- und staatskirchenrechtlichen sowie öffentlich-rechtlichen Schaffen zu Grunde gelegt. Die vorliegenden Aufsätze stammen aus einer Gedenkveranstaltung zu seinen Ehren.
1 105 kr
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