Joachim Starbatty – författare
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The English classics of the national economy gave economics its generally-accepted scientific foundation: They systematically measured connections of cause and effect and disclosed the interdependencies of economic activity. Confrontation with the English classics provides the reader with the necessary clarity regarding the spirit of the historical background of the Western economic order. Anyone concerned with economic developments and the economic effects of political activity can, and must, study the classics. The work is supplemented by a contribution of Professor Heinz Rieter on patterns of interpretation of classic national economy.
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PDF, Tyska, 2012354 kr
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Weltweit ist Wettbewerb ein beherrschender, wenn nicht der beherrschende Faktor. Die Vorstellungen von dem, was Wettbewerb bedeutet, sind aber nicht nur von Kultur zu Kultur verschieden; sie unterscheiden sich auch durch die Schauplatze, auf denen Wettbewerb herrscht: Sport, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur. Einen Begriff von den unterschiedlichen Kulturen des Wettbewerbs besonders in Zeiten der Weltwirtschaftskrise und der Globalisierung vermitteln die Beitrager in einer ebenso offenen wie kontrovers gefuhrten Diskussion.
Del 1 - Marktwirtschaftliche Reformpolitik
Wirtschafts- und Währungsunion auf dem Prüfstand
Inbunden, Tyska, 1997
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Inbunden, Tyska, 1999
1 012 kr
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Del 3 - Marktwirtschaftliche Reformpolitik
Soll und Haben - 50 Jahre Soziale Marktwirtschaft
Inbunden, Tyska, 1999
563 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2001
507 kr
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Inbunden, Tyska, 2003
1 082 kr
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Inbunden, Tyska, 2014
1 110 kr
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Eurokrise und kein Ende: Täglich erreichen uns Schreckensmeldungen über Schuldenhöchststände, verschleppte Staatspleiten, Rettungsschirme, Generalstreiks und soziale Brandherde. Immer verzweifelter versucht die Politik Probleme zu lösen, die es ohne den Euro gar nicht gäbe. Joachim Starbatty rechnet mit einer Idee ab, die von vorneherein zum Scheitern verurteilt war. Er warnt: Weil die Politik die Weichen falsch gestellt hat, geraten unsere demokratischen Rechte ins Wanken. Die Bürger müssen sich dagegen wehren, dass die Politik ihr Vermögen verspielt. Die Einführung des Euro war eine politische Entscheidung gegen jede ökonomische Vernunft. Er sollte den Frieden in Europa endgültig sichern und den europäischen Integrationsprozess vorantreiben. Jetzt sprengt er Europa. Gibt es Auswege aus dieser Krise? Joachim Starbatty dokumentiert, warum die Währungsunion nie ein politisches Fundament hatte, welche Folgen sie für unser Vermögen hat, wer vom Euro profitiert und warum Rettungsfonds, Vergemeinschaftung von Haftung und Notenpresse Irrwege in den Schuldensumpf sind. Sein Rettungsszenario weist einen gangbaren Weg aus der Eurokrise und eröffnet zugleich Möglichkeiten für Europas Zukunft. Je länger die Regierungen das ökonomische Gesetz unterdrücken, desto höher werden die Kosten sein.
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Tyska, 2016158 kr
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"Sind die Deutschen verrückt?" Diese Frage stellte die Wochenzeitung DIE ZEIT Anfang des Jahres in einer Titelüberschrift zur Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Hans-Olaf Henkel und Joachim Starbatty zeigen in ihrer scharfen Analyse die vorherrschende Tendenz Merkelscher Politik auf, alles und alle retten zu wollen, und geben mit dem Titel ihres neuen Buches die Antwort: "Deutschland gehört auf die Couch!" Als Grundlage dieser Politik konstatieren die Autoren ein schwaches Selbstwertgefühl und ein "Helfersyndrom" deutscher Eliten, zurückführbar auf die im deutschen Namen begangenen Untaten des Naziregimes. Henkel und Starbatty plädieren dafür, dass Deutschland seine Schuldgefühle schnellstens durch Verantwortung und Gesinnungsethik durch Verantwortungsethik ersetzt. Henkel argumentiert aus der Sicht eines internationalen Managers, Starbatty mit der Kompetenz eines renommierten Wissenschaftlers. Ihr Urteil über die Aktivitäten Angela Merkels ist vernichtend: Diese seien nichts anderes als eine Politik deutscher Selbstbeschädigung. Die Rechnung der spontanen Regierungsaktionen, so die beiden Autoren, müssten immer andere bezahlen: Die Rettung des Weltklimas schwäche den deutschen Mittelstand, die Rettung des Euros gehe zu Lasten Deutschlands und führe zu einer dramatischen Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa, die Negativzinsen aus der Bankenrettung träfen den deutschen Sparer, und der überstürzte Ausstieg aus der Kernkraft erhöhe die Abhängigkeit Deutschlands von weniger sicheren ausländischen Atommeilern und lasse die Stromkosten für deutsche Haushalte und den deutschen Mittelstand in die Höhe schnellen. Schließlich sehen die Autoren den Niedergang der beiden großen Volksparteien und den Wiederaufstieg der schon totgesagten AfD als gravierende Kollateralschäden Merkelscher Flüchtlingspolitik.