Jochen Prumper – författare
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PDF, Tyska, 2013527 kr
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Chalmers stellt in einfacher Sprache und anhand vieler Beispiele die Grundlagen der Wissenschaftstheorie sowie die wichtigsten Richtungen dieses Fachgebiets dar. Das Buch setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus. Dem Autor gelingt es, den Leser an die neuere wissenschaftstheoretische Diskussion heranzuführen. Die Theorien von Karl Popper, Imre Lakatos, Thomas Kuhn und Paul Feyerabend werden einzeln dargestellt und kritisch miteinander verglichen. Die deutsche Ausgabe wurde durch eine aktuelle Bibliographie, zusammenfassende Fragestellungen zu jedem Kapitel sowie durch ein Sachregister ergänzt. Das Buch bietet Studenten und Interessierten aller Fachrichtungen einen Einstieg in die Wissenschaftstheorie, der eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ansätzen des Gebietes erlaubt.
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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Chalmers stellt in einfacher Sprache und anhand vieler Beispiele die Grundlagen der Wissenschaftstheorie sowie die wichtigsten Richtungen dieses Fachgebiets dar. Das Buch setzt keine spezifischen Kenntnisse voraus. Dem Autor gelingt es, den Leser an die neuere wissenschaftstheoretische Diskussion heranzuführen. Die Theorien von Karl Popper, Imre Lakatos, Thomas Kuhn und Paul Feyerabend werden einzeln dargestellt und kritisch miteinander verglichen. Die deutsche Ausgabe wurde durch eine aktuelle Bibliographie, zusammenfassende Fragestellungen zu jedem Kapitel sowie durch ein Sachregister ergänzt. Das Buch bietet Studenten und Interessierten aller Fachrichtungen einen Einstieg in die Wissenschaftstheorie, der eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ansätzen des Gebietes erlaubt.
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PDF, Tyska, 2013535 kr
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Dieses Buch stellt in einfacher Sprache und anhand vieler Beispiele die Grundlagen der Wissenschaftstheorie sowie die wichtigsten Richtungen dieses Fachgebietes dar. Es setzt keine Vorkenntnisse voraus. Dem Autor gelingt es, den Leser von den Grundlagen bis zur aktuellen wissenschaftstheoretischen Diskussion heranzuführen. Die Theorien von Karl Popper, Imre Lakatos, Thomas Kuhn und Paul Feyerabend werden einzeln dargestellt und kritisch miteinander verglichen. Die deutsche Ausgabe wurde durch eine aktuelle deutschsprachige Bibliographie, zusammenfassende Fragestellungen am Ende jedes Kapitels sowie durch ein Sachregister ergänzt. Das Buch bietet Studenten und Interessierten aller Fachrichtungen einen Einstieg in die Wissenschaftstheorie, der eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ansätzen des Gebietes erlaubt. Der Text für die zweite Auflage wurde von den Herausgebern durchgesehen und korrigiert, die deutschsprachige Bibliographie wurde aktualisiert.
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PDF, Tyska, 2013519 kr
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In der heutigen Zeit genießt Wissenschaft ein hohes Ansehen. An scheinend ist es eine weitverbreitete Annahme, daß es mit der Wissenschaft und ihren Methoden etwas Besonderes auf sich hat. Wenn eine bestimmte Behauptung, ein Gedankengang oder eine Untersuchung als "wissenschaftlich" bezeichnet wird, dann soll damit unterstellt werden, daß sie besonders wertvoll oder zuverlässig sei. Aber wenn die Wissenschaft etwas Besonderes bietet, was ist dann dieses Besondere? Was ist die "wissenschaftliche Methode", die angeblich zu besonders wertvollen oder zuverlässigen Ergebnissen führt? Dieses Buch ist ein Versuch, derartige Fragen zu klären und zu beantworten. Es zeigt sich im Alltagsleben, daß die Wissenschaft ein hohes Ansehen genießt, trotz einiger ernüchternder Konsequenzen, wie die Wasserstoffbombe oder die Umweltverschmutzung, für die sie ver antwortlich gemacht wird. Die Werbung verspricht uns häufig, daß ein bestimmtes Produkt wissenschaftlich nachgewiesen reiner, kräftiger, sexuell anziehender oder in irgendeiner Art und Weise besser als Konkurrenz artikel sei. Dabei wird darauf spekuliert, daß die Werbe aussage für besonders gut begründet, wenn nicht gar für unbezweifelbar gehalten wird. Im gleichen Sinne war in einer neueren ~eitungsannonce, die für die Sekte der "Christian Science" warb, als Uberschrift zu lesen: "Die W issensch aft hat nachgewiesen, daß es einen Beweis für die Wahrheit der Bibel gibt". Die Anzeige fuhr fort mit der Behauptung, daß "selbst die Wissenschaftler dies heutzutage glauben". Hier zeigt sich eine direkte Berufung auf die Autorität der Wissenschaft und der Wissenschaftler. Wir sollten uns tatsächlich fragen, was die Grundlage solcher Autorität darstellt.
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PDF, Tyska, 2007535 kr
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In Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen erledigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Arbeitsaufgaben, damit Ziele - reicht werden können. Dabei stützen sie sich immer häufiger auf Informations- und Kommunikationssysteme (IuK). Neueren - tersuchungen zufolge arbeiteten im Jahre 2005 fast 54 % der deutschen Beschäftigten mindestens ein Viertel ihrer Arbeitszeit am Computer. Ca. 40 % nutzten dabei E-Mail oder das Internet für ihre Arbeit, fast 9 % arbeiteten im Rahmen von Telearbeit von zu Hause aus an einem Computer (Europäische Stiftung, 2007). In anderen, wirtschaftlich auch sehr erfolgreichen europäischen Ländern wie z. B. Dänemark, Finnland, den Niederlanden, N- wegen, Schweden und der Schweiz sind die Anteile übrigens noch höher, so dass wir davon ausgehen können, dass die I- gestützte Aufgabenerledigung auch in Deutschland noch weiter zunehmen wird. Diese Entwicklung hat schon in den 80er Jahren des vergan- nen Jahrhunderts die Europäische Union veranlasst, sich durch eine Richtlinie der Arbeitsbedingungen bei der Bildschirmarbeit anzunehmen. Die EG-Bildschirm-Richtlinie (1990), die in Deuts- land durch die Bildschirmarbeitsverordnung vom 4. Dezember 1996 in nationales Recht umgesetzt wurde und die zur Zeit ge- de evaluiert wird, beschränkte sich dabei nicht nur auf die klas- schen ergonomischen Faktoren, wie z. B. Bildschirm, Schre- tisch, Arbeitsstuhl und Arbeitsumgebung, sondern thematisierte auch die Mensch-Maschine-Schnittstelle, also das Zusamm- wirken von Arbeitsaufgabe, Benutzer und Computer.