Jochen Staadt – författare
Visar alla böcker från författaren Jochen Staadt. Handla med fri frakt och snabb leverans.
5 produkter
Schwierige Dreierbeziehung
Oesterreich und die beiden deutschen Staaten
Inbunden, 2013
596 kr
Lägg i varukorg
Drei Nachfolgestaaten gingen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus Hitlers Großdeutschland hervor. Das Verhältnis zwischen ihnen blieb bis zur deutschen Wiedervereinigung eine schwierige Dreierbeziehung. Die Beiträge in diesem Band widmen sich auf unterschiedlichen Feldern dem besonderen …
Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989
Ein biografisches Handbuch
Av Klaus Schroeder, Jochen Staadt
Inbunden, 2018
725 kr
Lägg i varukorg
Dieses Handbuch enthält die Biografien von 327 Todesopfern aus Ost und West, denen das DDR-Grenzregime zum Verhängnis wurde. Bei den Flüchtlingen, die erschossen, durch Minen und Selbstschussanlagen ums Leben kamen oder in Grenzgewässern ertranken, handelte es sich überwiegend um junge Menschen, …
Fluchtweg Bulgarien
Die verlaengerte Mauer an den Grenzen zur Tuerkei, Jugoslawien und Griechenland
Av Stefan Appelius, Jochen Staadt
Inbunden, 2019
637 kr
Lägg i varukorg
Seit dem Bau der Berliner Mauer im Sommer 1961 suchten DDR-Bürger nach alternativen, möglichst gefahrlosen Fluchtwegen in die Bundesrepublik. Dabei entwickelte sich der Fluchtweg über die damalige Volksrepublik Bulgarien mit ihren Grenzen zur Türkei, Griechenland und Jugoslawien bereits nach kurzer …
Kontinuitaeten und Brueche
Albanien und die deutschen Staaten 1912-2019
Inbunden, 2019
495 kr
Lägg i varukorg
Deutschland und Albanien sind durch wechselhafte Beziehungen miteinander verbunden. Im vorliegenden Band befassen sich Autoren aus beiden Ländern mit den politischen und wirtschaftlichen Beziehungen. Die deutsche Botschafterin in Tirana bietet einen Ausblick auf die Zukunft Albaniens.
Feind-Bild Springer
Ein Verlag und seine Gegner
Av Stefan Wolle, Tobias Voigt m. fl.
E-bok, 2009
210 kr
Lägg i varukorg
Die Anti-Springer-Kampagne war eine der größten Medienschlachten der sechziger Jahre. Den Startschuss dazu gab Staats- und Parteichef Walter Ulbricht. Am 21. April 1966 nahm er eine Rede zum 20. Jahrestag der SED zum Anlass, um die Enteignung des Springer Verlags zu fordern. Wenig später verlangte …