Jochen Staadt – författare
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Del 18 - Studien Des Forschungsverbundes sed-Staat An der Freien Univ
Schwierige Dreierbeziehung
Oesterreich und die beiden deutschen Staaten
Inbunden, Tyska, 2013
559 kr
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Del 24 - Studien Des Forschungsverbundes sed-Staat An der Freien Univ
Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989
Ein biografisches Handbuch
Inbunden, Tyska, 2018
680 kr
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Del 26 - Studien Des Forschungsverbundes sed-Staat An der Freien Univ
Fluchtweg Bulgarien
Die verlaengerte Mauer an den Grenzen zur Tuerkei, Jugoslawien und Griechenland
Inbunden, Tyska, 2019
598 kr
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Del 27 - Studien Des Forschungsverbundes sed-Staat An der Freien Univ
Kontinuitaeten und Brueche
Albanien und die deutschen Staaten 1912-2019
Inbunden, Tyska, 2019
468 kr
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Die Anti-Springer-Kampagne war eine der größten Medienschlachten der sechziger Jahre. Den Startschuss dazu gab Staats- und Parteichef Walter Ulbricht. Am 21. April 1966 nahm er eine Rede zum 20. Jahrestag der SED zum Anlass, um die Enteignung des Springer Verlags zu fordern. Wenig später verlangte Rudolf Augstein unter der Überschrift »Lex Springer« am 1. August 1966 eine gesetzlich festgelegte Begrenzung der Marktanteile des Axel Springer Verlages. »Kein einzelner Mann in Deutschland«, schrieb Augstein, habe »vor Hitler und seit Hitler so viel Macht kumuliert, Bismarck und die beiden Kaiser ausgenommen«. Die Losung »Enteignet Springer« rückte nach der Erschießung des FU-Studenten Benno Ohnesorg während einer Demonstration gegen den Schah von Persien im Lauf des Jahres 1967 auch in das Zentrum des Streits zwischen Außerparlamentarischer Opposition und dem westdeutschen »Establishment«. Erstmals formuliert wurde sie im Berliner Extrablatt am 13. Mai 1967 von einem Stasi-Agenten.