Johannes F. Diehl - Böcker
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Während es eine ganze Reihe großer, mitunter mehrbändiger wissenschaftlicher Wörterbücher zum biblischen Hebräisch und Aramäisch gibt, existieren nur sehr wenige Taschenwörterbücher, die Studierenden einen schnellen Überblick über die wichtigsten deutschen Übersetzungsäquivalente bieten, ohne dass diese sich zunächst einen umfangreichen Apparat zur Etymologie und zu Belegstellen erschließen müssen.Das neue HAW will die großen Wörterbücher nicht ersetzen, sondern eine handliche Begleitung beim Übersetzen sein. Indem es auch den hebräischen und aramäischen Wortschatz der Bücher Jesus Sirach und Tobit sowie der althebräischen Inschriften aufgenommen hat sowie indiziert, welche Lexeme auch in den hebräischen Texten von Qumran vorkommen, geht es weit über das sehr bewährte alte HAW hinaus. Dabei basiert es auf dem aktuellen Stand der gegenwärtigen Hebraistik. Das HAW ist geeignet für den Einsatz in Hebräischkursen, in Lektüreübungen zur Hebräischen Bibel und zum frühjüdischen Schrifttum, zum Selbststudium und zur Vorbereitung auf das Hebraicum. Für letzteres ist es besonders zu empfehlen, weil es eine gute Kenntnis der hebräischen Formenbildung voraussetzt und weil es keine Übersetzungen ganzer Passagen aus der Hebräischen Bibel bietet.
Del 38 - Forschungen zum Alten Testament 2. Reihe
Orakel und Gebete
Interdisziplinäre Studien zur Sprache der Religion in Ägypten, Vorderasien und Griechenland in hellenistischer Zeit
Häftad, Tyska, 2010
1 162 kr
Tillfälligt slut
Der Band ist den zwei Grundformen religiöser Kommunikation in der Antike gewidmet - zum einen dem Gebet, verstanden als an Gott oder die Götter gerichtete menschliche Bitte und Dank, Klage und Lob, zum anderen dem Orakel, verstanden als menschlich vermittelte und auf die Zukunft hin gedeutete Rede einer Gottheit. Diese Grundformen werden aus ägyptologischer, altorientalistischer, bibelwissenschaftlicher und gräzistischer Sicht betrachtet. Der Schwerpunkt liegt auf dem Hellenismus als einer Epoche der intensiven kulturellen Begegnung von Orient und Okzident und der damit verbundenen geistes- und literaturgeschichtlichen Veränderungen, die sich auch und gerade im Bereich der Religionen und ihrer Sprachformen niedergeschlagen haben. So bieten die hier versammelten Beiträge eine Übersicht über Formen und Strukturen von Orakeln und Gebeten im hellenistischen Ägypten, Vorderasien, Israel und Griechenland, zum anderen exemplarische Interpretationen ausgewählter Quellentexte.Mit Beiträgen von: Eva Cancik-Kirschbaum, Michael Erler, Anselm C. Hagedorn, Hermut Löhr, Thomas Paulsen, Joachim F. Quack, Karin Stella Schmidt, Martin Stadler, Andreas Wagner, Beat Weber, Markus Witte